Verwarnung wegen Parkens im Fußgängerbereich?

5 Antworten

wenn du da parkst, sprich nicht im auto sitzt und es auch sonst den anschein macht dass es mehr als drei minuten sind ( bei unter drei minuten müsstest du fast schon sichtkontakt zum auto haben und zu sehen was das ordnungsamt dabei macht und sofort hingehen, 3 minuten sind SEHR kurz ) was es sicher zu 100% war musst du die 30 euro natürlich berappen

STOP! Dir wird vorgeworfen in einem Bereich gestanden zu haben, der mit Zeichen 239 versehen war, das ist dieses hier: http://images.wikia.com/fahrrad/images/a/a5/Zeichen_239.svg

Da hast du mit deinem Auto nix verloren. nicht 10 minuten, nicht 3 minuten, nicht eine, gar nichts!

du müsstest nachweisen, dass du dort nur gehalten hast und dein fahrzeug nicht verlassen hast (denn wer sein fahrzeug verlässt, parkt)...

lieber 30 tacken bezahlen und denn ist gut, denn der aufwand dagegen ist wesentlich höher und dass du dann gewinnst, ist auch keine garantie...

Wenn du nicht am Steuer gesessen hast gilt das als parken. Außerdem ist schon das Befahren verboten, vom Halten mal ganz abgesehen. Sie froh, dass der Wagen nicht abgeschleppt wurde.

unschöne Definition - Du darfst im eingeschränkten Halteverbot z.b. ein- und ausladen.

@SaltyCat

Wo ist denn hier vom eingeschränkten Halteverbot die Rede, du Experte? Zeichen 239 ist das Gebotsschild Fußgänger.

@primusvonquack

siehe meine Antwort, das ist mir auch bewusst. Das hat aber nichts mit dem Verlassen des Fahrzeugs zu tun - wenn da das Halten nicht zusätzlich erlaubt ist, hat er da gar nichts zu suchen,

Mein Hinweis bezog sich darauf, dass er die ganze Zeit von einem Parkverbot sprach.

/edit und darauf, dass du pauschal sagst, die definition halten - parken würde sich aufs am steuer sitzen beschränken.

Wieso ist das Befahren verboten? Be- und Entladen ist dort frei, ich hatte ein Anliegen dort reinzufahren, deswegen denk ich nicht, dass die mich abgeschleppt hätten. Wie gesagt, ich stand da nicht einmal 3 Minuten.

@Al3x17

@Al3x17:da hat bestimmt jeder ein Anliegen da hinein zu fahren! Aber bei diesen Zeichen hast du nichts zu suchen! Wenn du weniger als 3 Minuten dort gestanden hättest, dann hättest du den Schreiberling auch gesehen und mit ihm sprechen können!

@Cavalierchen

Is schon klar, Saltscat, aber was soll dann dein Kommentar über das eingeschränkte Halteverbot?

@Cavalierchen

Das ist ja das lustige, ich hatte mein Auto (aus dem Fenster eines Gebäudes) fast ununterbrochen sehen können, aber nen Schreiberling habe ich nicht gesehen? xD

@primusvonquack

war bescheiden formuliert, zugegeben, aber ich bin dennoch mit deinem Satz übers Steuer sehr unglücklich :)

Halten ist nur, wenn du im Fahrzeug bleibst. Sobald du das Auto abstellst und dich entfernst, ist es Parken.

Da du mir ja einen Fail vorgeworfen hast, bin ich mal so frei

Parkverbot: Eingeschränktes Haltverbot nach Z 286 StVO Z 286 StVO: eingeschränktes Haltverbot

Früher wurde das Zeichen 286 StVO als „Parkverbot“ bezeichnet. Das eingeschränkte Haltverbot durch das Zeichen 286 StVO verbietet das Halten auf der Fahrbahn für einen längeren Zeitraum als drei Minuten. Zum Ein- und Aussteigen beziehungsweise beim Be- und Entladen darf im eingeschränkten Haltverbot die Zeit von drei Minuten jedoch überschritten werden, wenn der Vorgang so zügig wie möglich durchgeführt wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Parkverbot

Hat aber mit dem Fall nix zu tun, da der TE in einem ausschliesslich für Fussgänger freigegebenen Bereich stand.

Anzeige beim Ordnungsamt wegen Parkens im Parkverbot mittels Foto möglich?

Diese Frage hat eine Vorgeschichte, auf die ich erst im Anschluß eingehe. Ist es möglich, dass ein- und dieselbe Person 8 x hintereinander nur durch Vorlage einer Fotografie beim Ordnungsamt angezeigt werden kann, wenn diese Person ihr Auto im Parkverbot abgestellt hat ohne Hinzuziehung der Polizei oder einer Politesse?

Der Hintergrund zu dieser Frage: Es handelt sich um einen Fall in einer Kleinstadt, bei dem eine Anliegerin in einer reinen Wohngegend angeblich 8 x hintereinander ein Foto gemacht hat von einem Auto, das immer gegenüber ihrer Garateneinfahrt abgestellt war, obwohl es dort ein Parkverbot gibt und diese Fotos dann jeweils verbunden mit einer Anzeige beim Ordnungsamt abgegeben hat.

Die Halterin des Fahrzeuges hat dann angeblich eine Abmahnung vom Ordnungsamt erhalten - ohne Gebühr für eine Ordnungswidrigkeit, mit der ihr auch mitgeteilt wurde, wer diese Anzeige gemacht hat.

Gilt denn ein derartiges Foto als Beweis für eine Ordnungswidrigkeit? In der heutigen Zeit sind solche Fotos auf demComputer doch manipulierbar!

Müßte da nicht eine Polizeistreife vorbeigeschickt werden, um festzustellen, dass tatsächlich das Auto im Parkverbot abgestellt ist, vor allem auch für welchen Zeitraum?

Wenn nun 8 x immer die gleiche Person solche Anzeigen macht gegen die jeweils gleiche Halterin, liegt da nicht die Vermutung nahe, dass es sich eher um eine Nachbarschaftsschwierigkeit handelt, die anders gelöst werden müßte?

In dem Fall bin nicht ich betroffen - ich wohne Gott sei Dank in einer Großstadt - wo es solche Tratschereien nicht gibt.

Es ist aber eine Freundin von mir betroffen, über die inzwischen die gesamte Kleinstadt spricht, weil die Obertratsche dieser Straße dafür gesorgt hat, dass sich das gleich herumspricht in der ganzen Stadt, obwohl meine Freund sagte, dass das gar nicht stimmen würde, sie hätte nie eine Anzeige gemacht.

Da ich auf über 400 km Entfernung nicht einschätzen kann, wer denn da nun recht hat oder nicht, will ich erst mal wissen, ob das rein vom amtlichen Vorgehen überhaupt wahrscheinlich ist, dass solche Anzeigen auf Fotobasis verfolgt werden, insbesondere auch, wenn sie in einer derartigen Häufigkeit vorkommen?

Da ich das in Zweifel ziehe, habe ich mit einem Freund Schwierigkeit, der das ebenfalls alles sofort weitertratschte.

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