Vertretung in einem fremden Bereich

5 Antworten

Sie haben schon zweimal vertreten - offenbar so gut, dass Ihr Chef Sie nochmal als Vertretung sehen möchte. Wahrscheinlich machen Sie Ihre Arbeit wirklich gut! Und Sie haben "nur" das Gefühl, dass Sie ihr nicht gewachsen sind. Vielleicht spielt da eine große Unsicherheit mit hinein, ob Sie wirklich alles richtig machen.

Ich würde wahrscheinlich nicht ablehnen, weil zum Einen der Chef mich dafür einsetzen möchte, und es zum Andern für mich auch eine Art Wertschätzung ist, dass er mir die Stelle anbietet. Aufgrund der Erfahrung der zwei vorherigen Vertretungen würde ich jedoch eindringlich darum bitten, dass ich eine Einarbeitung bekomme, damit ich auch weiß und nicht nur hoffe/glaube, dass es richtig ist, was ich da tue. =)

Niemand wird sie für das "bestrafen" was sie nicht können-demzufolge empfehle ich, dass sie bei der Vertretung das tun, was sie können und das sein lassen, was sie überfordert-demnach kann sie ja kein Chef dafür belangen für was sie nicht ausgebildet wurden ;)

Es ist aber die Frage, ob sie selbst es überfordert. Wenn ich eine Arbeit machen muss, die mich ständig überfordert, dann fühl ich mich schlecht. Dauernd habe ich dann das Gefühl, dass ich irgendwas falsch mache.

@LolleFee

Es ist aber die Frage, ob sie selbst es überfordert. Wenn ich eine Arbeit machen muss, die mich ständig überfordert, dann fühl ich mich schlecht. Dauernd habe ich dann das Gefühl, dass ich irgendwas falsch mache.

Dann macht man natürlich auch Fehler und dann muss man sich das wieder anhören, aber ich habe Ihnen das doch schon erklärt und das setzt einen dann wieder so unter Druck, dass man mit Magenschmerzen an die Vertretung geht, es ist eine Spirale ohne Ende....

Ich soll in der Verwaltung Urlaubsvertretung machen, ansonsten habe ich eine reine Schreibtätigkeit..... Ich bin aber keine Verwaltungsangestellte und kenne mich damit überhaupt nicht aus..... Und - mag ja bei anderen Menschen anders sein - ich merke es, diese ganzen Paragraphen und Statuten, die ich für diese Vertretung wissen muss, bleiben einfach nicht haften, weil dann wieder Wochen dazwischen liegen und alles weg ist. Ich fange also bei jeder Vertretung immer wieder bei Null an..... Da macht mich fertig bin vom Kopf her dann immer völlig erledigt.

Wenn Du bereits seit 33 Jahren dort arbeitest, wird sich der Arbeitgeber grundsätzlich zunächst einmal eine Kündigung genau überlegen. Denn in diese Frage spielen Kündigungs-schutz und -fristen sowie eine mögliche Abfindung mit rein.

Sprich Deinen Arbeitgeber darauf an. Erkläre ihm, dass Deine Qualifikation plus Einarbeitung und Berufserfahrung nicht ausreicht, um hier eine Vertretung machen zu können. Bitte ihn auch aufgrund Deines Alters, hier nach einer anderen qualifizierteren Vertretung Ausschau zu halten.

Warum sollst Du denn plötzlich Deinen Job wechseln? Gibt es Deinen bisherigen nicht mehr oder woran liegt es? In dem Alter würde ich es mir auch einige Male überlegen, ob ich wirklich noch was neues anfangen will.

Die Frage richtig durchlesen sollte Deine Frage erübrigen....

@Simmi821

Sorry, ja, bin halt auch schon etwas älter :-)

Dann sag Deinem Chef, dass Du das nicht alles kannst, aber das machen wirst, was Du hinbringst. Vielleicht gibt es noch eine Kollegin? Diese kann ja dann diese Dinge in der Vertretungszeit übernehmen.

Urlaubs-/Krankenvertretung als Teilzeit mit festen Tagen?

Hallo, ich arbeite als Teilzeitkraft bei Firma A mit 17 Std./Woche an den in meinen Arbeitsvertrag festgelegten Tagen Donnerstag und Freitag. Nun steht die Urlaubszeit an und eine Kollegin lässt sich im Sommer operieren und fällt demnach für eine Zeit lang aus.

Nun soll ich als Urlaubs-/Krankenvertretung immer mal wieder Dienstags oder Mittwochs arbeiten. Diese Zusatztage würden dann als Überarbeit gelten oder ich würde dann anstatt Donnerstag und Freitag halt z.B. mal Dienstags und Donnerstags arbeiten, damit ich meine Stunden komme.

Nun ist es aber so, dass ich seit einigen Monaten einen Minijob habe, den ich Montag, Dienstag und Mittwoch ausübe. Wenn ich natürlich bei Firma A als als Urlaubs-/Krankenvertretung einspringen muss kann ich den Minijob nicht antreten. Nun habe ich Firma A gesagt, dass ich an anderen Tagn außer Donnerstag und Freitag nicht einspringen kann. Dies wurde natürlich nicht sehr gut aufgenommen und es hieße ich seie dazu verpflichtet.

Wie sieht die Sache den rechtlich aus? Bin ich wirklich dazu verpflichtet an anderen Tagen außer wie im Vertrag festgelegten zu Arbeiten? In meinem Vertrag steht das ich mich zu Überarbeit bereit erkläre, aber gilt das nur für die festgelegten Tage oder kann mein Chef mich, wenn Not am Mann ist auch an anderen Tagen einsetzen? Überstunden werden natürlich nicht bezahlt und müssen mit Freizeit ausgeglichen werden.

Vielen lieben Dank schonmal für die Antworten

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