Vertragsabschluss: Schaufensterangebot -> Verbindlichkeit

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Nein, Preise an Artikeln sind kein Angebot und nicht bindend. Erst an der Kasse bestimmt der Händler, ob er den Preis wirklich akzeptiert. So läuft es selbst im Supermarkt mit der Butter für einen Euro.

Dachte falls das Angebot mit einem Preis beschrieben ist, ist sie gültig.

Ansonsten habe ich gerade Sch****e in der Schule gelernt.

@Misteryx

Angebote sind nur dann bindend, wenn sie direkt an dich gehen, wie unten schon gesagt.

man könnte es so vergleichen: im laden steht ein kleiderständer mit einem plakat oben drüber "25,00 €", du schaust dir die sachen an und entdeckst ein kleidungsstück, an dem ein preisschild direkt dran ist mit "30,00 €". da kannst du nicht sagen "da oben steht aber 25 €, dann will ich es zu dem preis haben".

also, wenn an deinem bild direkt z.b. ein aufkleber direkt dran ist mit "30.000 €", dann muss er es dir dafür verkaufen. wenn nur ein schild daneben steht mit dem preis drauf, dann könnte es eine verwechselung beim aufstellen des schildes gewesen sein. dann klappt das nicht. so habe ich es jedenfalls gelernt.

hmm verwirrt mich mit den anderen Antworten Nun, so hätte ich es gemeint. Was heisst hier nun müssen? Wenn der Aufkleber fälschlicherweise mit einem zu geringem Wert draufsteht, muss er es dem Kunden verkaufen? Wie soll man das beweisen.

Falls man es beweisen kann, hat der Käufer das Recht diesen, für den Wert, der im Schaufenster abgebildet ist, zu kaufen.

Schaufenster ist ein Angebot an die Allgemeinheit und daher nicht bindend!

Vorladung wegen irrtümlichen "Warenbetrug"?

Hallo,

ich habe eine Vorladung zur Polizei wegen Warenbetrug erhalten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich meine verkaufte Ware immer verschickt habe und den Käufer auch nach dem Ankommen des Pakets gefragt habe. Nun gab es einen Fall letztes Jahr, indem ich ein PS4 Spiel für 45€ auf eBay Kleinanzeigen gestellt habe und sich einer bei mir gemeldet hat. Er war mit dem Preis einverstanden und wir einigten uns für PayPal als Zahlungsart. Er überwies mir angeblich 45€ die bei mir aber nicht ankamen. Er schickte mir ein Bild wo stand, dass er das Geld an meine E-Mail geschickt hat. Ich hielt das für sehr unseriös und blockierte den Nutzer. Einige Stunden später verkaufte ich das Spiel an einen anderen Verkäufer für den gleichen Betrag (45€). Nun weiß ich allerdings nicht, wie der Käufer gezahlt hat (über PayPal oder über Überweisung?). Grad als ich nach meinen PayPal Aktivitäten schaute, sah ich, dass ich dort 45€ erhalten habe, weiß aber nicht, ob es die Person war, die ich blockiert habe. Im Vorladungsbrief steht nämlich Nichts über die Person. Was kann ich tun ich bin verzweifelt. Ich bezweifle, dass ich eine Straftat begangen habe. Ich habe bisher immer positive Erfahrungen im Verkaufen gehabt und nun sowas. Kann ich bei der Vorladung einfach nach dem Namen des "Anzeigers" fragen oder bleibt das Anonym? So kann ich nämlich feststellen, ob es der war, der mir das Geld auf PayPal überwies, da dort der Name angegeben ist. Falls es der ist, gibt es Konsequenzen? Wie beschrieben ist es ja auch ein Irrtum und ich bin erst 17 Jahre alt. Das Geld würde ich dann natürlich wieder überweisen.

Ich hoffe einer kann mir helfen. Wäre sehr nett!

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Einkauf bei Ebay über Button "Preisvorschlag"?

Hallo Gutefrage Userin und User,

Habe dem Verkäufer meine Willenserklärung abgegeben: Ware wurde für 29,00 Euro mit dem Abholvermerk angeboten, habe über Preisvorschlag gefragt ob 23,00 Euro Inkllusive Porto und Versand auch gehen würde.

Darauf hat der Verkäufer mir ein Angebot übermittelt.wo eine Kaufgarantie für die nächsten 48 Stunden in Höhe von 29,00 Euro reserviert wurden. (Siehe Bild)

Was war bei diesem Angebot jetzt gemeint?

a) Angabe dass das Angebot zumeinen Bedingungen akzeptiert wurde 23,00 Euro

oder

b.) Neues Preisgebot 29,00 Euro durch inklusive Porto und Versand

oder

c). 29,00 zuzüglichz Porto und Versand.

Was wurde jetzt eindeutig vom Verkäufer gemeint?

Meiner Meinung nach hat der Verkaüfer mein Angebot mit 29,00 Euro bestätigt,da er auf meine Anfrage dieses Angebot abgab, und er wissen mußte das der Endpreis ja 35,00 Euro beim normalen Kauf ohne Preisvorschlag wäre.

Aus diesem Grunde liegt eine vom Verkäufer beabsichtigte Verrwirrung vor, und somit hätte er die Klausel meiner Willenserklärung wiedersprechen müssen.

Deshalb ist der neue Preis 29,00 Euro als Inklusieve Porto und Versand zu verstehen.

Der Verkäufer hätte in diesem Fall keine neue Verbindlichkeit abgeben dürfen, er wuste ja von den Sonderleistung (Versandkosten frei)

Die in den Ebay-AGBs angegebennen Regeln sind ausdrücklich nach demim Bürgerlichen Gesetz Buch (BGB) handelden Recht zu akzeptieren, sonst würde kein Beitritt möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Honcker

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ebay privatverkauf: Artikel als funktionstüchtig beschrieben aber defekt (Tablet, ebay, Rücknahme)

Hey, vllt kann mir jemand helfen:

Ich habe bei ebay ein Tablet für ca. 150€ ersteigert. Laut Verkäufer funktionsfähig. Am 01.09. (also gestern) kam das Paket. Keine Dellen oder ähnliches. Ausgepackt, eingeschaltet: Display reagiert kaum bzw. wenn dann völlig falsch. Schreibt von alleine Buchstabensalat etc. Habe direkt 30min nach Erhalt den Verkäufer angeschrieben. Dieser meinte, ich solle mich an den Herstellersupport wenden, da es bei ihm problemlos funktioniert hätte. Ich habe ihm dann nochmal geschrieben, dass ich den DEFEKTEN Artikel zurückgeben möchte, da nirgendwo in der Artikelbeschreibung ein defekt erwähnt wurde. Er verwies mich dann zu DHL -> Transportschaden. Anruf bei DHL ergab dann folgendes: Wenn das Paket keine defekte anzeigt besteht kein Anspruch auf Ersatz, Rückerstattung oder ähnliches. Laut DHL hätte der Verkäufer ausdrücklich auf dem Paket "Vorsicht zerbrechlich" (oder ähnliches) draufschreiben müssen, da es sich um ein empfindliches Elektrogerät handelt. Da ich per Überweisung gezahlt habe bin ich jetzt etwas ratlos, denn der Verkäufer besteht darauf, dass er ja erwähnt hat: Privatauktion. Kein Gewährleistung oder Rücknahme. Was kann ich nun machen? Hab ich das Geld wirklich in den Sand gesetzt? Kann doch nicht sein, dass man als Privatperson nur den Satz mit der Rücknahme reinpacken muss und dann automatisch defekte Sachen verkaufen kann nach dem Motto: "Pech gehabt. Bei mir hats vor'm Versand noch funktioniert."?! Ich meine... selbst, wenn es wirklich beim Transport kaputt gegangen ist (was ich mir null vorstellen kann, da es im Originalkarton war, dann umwickelt mit Luftpolster und Papier in einem größerem Karton), kann sich ein Verkäufer da so einfach rausreden? Hab schon mal Google befragt, aber da steht oft, dass es wirklich so läuft. Quasi könnte ich jetzt hingehen und das Tablet als voll funktionsfähig weiter verkaufen und wenn der Käufer sich dann beschwert, dass es kaputt ist einfach sagen, dass es bei mir top war?!?! Was ist da los?

Kann mir jemand nen Rat geben? Mit Versand knapp 160€ für die Tonne... das will und kann ich finanziell einfach nicht akzeptieren!

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