Verstrecke Preiserhöhung bei Döner erlaubt?

5 Antworten

Erlaubt ist es selbstverständlich... Ihn melden? Wofür und bei wem? Es steht doch Jedem selber frei zu entscheiden, ob er den Preis für angemessen hält... Wenn du dich darüber ärgerst ist es ja ok. Dann wechsle den Dönerladen. Aber Andere "warnen" musst du kaum. Denn die werden sich eh nicht abhalten lassen dort zu kaufen wenn der Döner lecker ist. Und mal im Ernst: die Preise steigen... Warum sollte man das nicht an die Kunden weiter geben. Das ist üblich und nennt sich dann freie Marktwirtschaft.

Hast du jemals in deinen gesamten Leben irgendeinen Supermarkt betreten?

Wenn ja, musst du doch ziemlich blind sein. Es ist gang und gäbe den Preis zu belassen, gleichzeitig aber die Menge zu reduzieren und stell dir vor es ist erlaubt, beim Döner übrigens auch.

Regelmäßig berichten die Medien über versteckte Preiserhöhungen.

Natürlich ist das erlaubt, wenn auch nicht gerade nett den Kunden gegenüber.

Große Firmen machen das genauso, selber Preis bei weniger Inhalt.

Die einzige Option die dir als Kunde bleibt: Nicht kaufen.

Willkommen im Kapitalismus. Da ist das nicht nur erlaubt, da nennt man es clever. ;)

Als Kunde hast du natürlich die Möglichkeit, deinen Döner-Dealer zu wechseln und dort zu speisen, wo das Preis-Leistungsverhältnis besser ist.

Hat er Gewichte der Speisen auf der Preistafel angeben, die er nicht einhält? Nein, als darf er eine Portion gestalten,wie er "lustig" ist.

Wo kann man den Händler veröffentlichen. Würde ihn gerne an den Pranger stellen und alle davor warnen. Gibt es eine Seite wie etwa Preisklarheit.

@Hohenscheid

Wenn er nichts gesetzwidriges gemacht hat, kannst Du ihn nicht an den Pranger stellen. Das kann nach hinten los gehen, wenn er Dich anzeigt.

Kostenerhöhung nach Kaufvertrag, Auszahlung und Übernahme?

Ein recht interessanter Sachverhalt... Ich habe mir vor kurzem ein kleineres Zweitfahrzeug ausgesucht welches ich lediglich beruflich nutze. Es gab zu der Zeit tolle Konditonen auf ein bestimmtes Modell wo ich recht schnell zugeschlagen habe. Kaufvertrag wurde bei dem jungen Verkäufer unterzeichnet und ich war sogar dabei, als jener dem Chef des Betriebes vorgelegt wurde zur Unterschrift der genannten Konditionen... Leasing meiner privaten Bank wurde bestätigt, Fahrzeug wurde geliefert, ordnungsgemäß durch mich angemeldet, Übergabe-Zertifikat des KFZ durch mich unterschrieben und bald darauf der Kaufpreis an den Händler ausbezahlt... Jetzt war bereits die erste Rate fällig, alles ganz normal. Jetzt wurde ich angerufen durch den Händler, dass das Fahrzeug zu jenem Preis hätte nicht verkauft werden können. Ich müsse jetzt einen bedeutenden Mehrbetrag zahlen, zu welchem ich den Vertrag gar nicht ernst unterschrieben hätte. Man forderte mich dazu auf, ich MÜSSE einen neuen Kaufvertrag zu dem neuen, bedeutend höheren Preis abschließen... Es wurde mir gesagt, dass bis zur vollständigen Bezahlung das Fahrzeug im Eigentum des Händlers bleibt und es ansonsten abgeholt werden würde (interessanterweise sollte sich mein KFZ jedoch bereits in Besitz der Bank befinden...). Ich lehnte mit den Worten ab "dass ich überhaupt nichts müsse und kommende Woche erneut von mir hören lasse".

Was sagt ihr zu dem Fall? Wie würdet ihr euch verhalten?

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Firmenwagen mit Mängeln - was kann ich tun?

Hallo Zusammen,

ich weiß langsam nicht mehr weiter. Ich habe einen Firmenwagen, den ich zu 1% versteure. Mir steht dieser für Arbeits- und Privatfahrten voll zur Verfügung.

Allerdings hat das Fahrzeug mittlerweile fast 500.000km auf den Reifen. Dementsprechend ist der technische Zustand. Ich bin bereits mehrmals mit dem Fahrzeug liegen geblieben. Das Fahrzeug rattert und man fühlt sich keines wegs mehr sicher. Vorgestern war es mal wieder so weit. Beim Bremsen hat das Auto derartig gerattet. Bin sofort vom Gas runter und hab den nächsten Rastplatz angefahren. Der ADAC kam und hat das Fahrzeug probegefahren. Der Angestellte meinte, dass es aussieht, dass die Scheibenbremsen defekt sind. Er zeigte mir auch Rillen darauf, die da nicht hingehören. Er wollte mich zur nächsten Werkstatt bringen. Ich bin aber auf eigene Verantwortung noch nach Hause gefahren (da ich nicht schon wieder zusätzliche Kosten verursachen wollte, die Rückerstattung der letzten Schäden hab ich bis heute von meiner Firma noch nicht erhalten). Am nächsten Morgen, hab ich den Vorfall sofort gemeldet und um eine Inspection gebeten.

Nun war der Wagen in einer Werkstatt (diese ist die Werkstatt, mit der mein Chef eng zusammenarbeitet, ich denke auch Anteile daran selbt hat). Das Fahrzeug kommt wieder einmal zurück und laut Aussage von der Sekretärin, nichts gefunden. Ich habe versucht mehr herauszufinden, was bei der Inspektion festgestellt wurde und den Fahrer (Werkstatt), der mein Fahrzeug abgeholt und gebracht hat, gefragt. Er wusste leider nichts, meinte aber, dass es da irgend welche Gespräche mit meinem Chef und dem Chef der Werkstatt gab.

Mir kommt es vor, als würden die Kosten für die Repartur zu hoch sein und man will kein Geld mehr in dieses Auto stecken.

Ich weiß sicher, dass beim vorletzten Werkstattbesuch ebenfalls ein Defekt war, der mehrer tausend Euro gekostet hätte, es man allerdings nicht repariert nur notdürftig hergerichtet hat. Leide weiß ich nicht, was da genau los war, da mir keine Auskünfte dazu gegeben werden.

Zusatz: das Auto hat seit 3 Wochen TÜV (wurde von der Haus-Werkstatt durchgeführt). Auf meiner Scheibe befindet sich ein rießiger Steinschlag, direkt im Sichtbereich, es wurde scheinbar nicht bemengelt. Und was auch komsich ist, einen Tag nach dem TüV bin ich ebenfalls liegen geblieben - ein Reifen war lose, alle 5 Schrauben locker. Ich bin mir nicht sicher, aber hätte das nicht bemerkt werden müssen?!

Ich will dieses Fahrzeug nicht mehr, ich hab ernsthaft Angst, dass da was passiert. Was kann ich machen? Hab ich Rechte? Bitte helft mir.

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