Versteuerung einer Abfindung vom Arbeitgeber wie geht das?

3 Antworten

Ich glaube das mit deiner Abfindung steht auf dem LSt-Übermittlungsprotokoll 2013 (was an dich ausgehändigt wurde) aufgeführt,....

Und da ich so gläubig wäre, steht da vermutlich die Zeilenangabe drauf (ganz rechts außen, schwarzer länglicher Kasten mit sämtlichen gezahlten Beträge vom Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer) wo die Abfindung in Geldeswert eingetragen wäre....

Sooo, jetzt wäre die Frage: Welche Zeile, welcher Text in der Zeile, welcher Geldbetrag,

Denn so übernimmt das dann der Bürger in die Anlage N vornehmlich in die Software (mit dem Fenster was sich dann, so glaub ich öffnet "Lohnsteuerbescheinigung"), denn da müsstest du den maschinell erstellten Betrag übernehmen....

Sooo und wie das dann so wäre, der Vorteil von Software (vlt. Elster vom Finanzamt) so glaube ich, kann dir das sogar berechnen....

Bekommst du einen Herzinfarkt bei der Berechnung, sei es weil dir die Software eine Nachzahlung ausspuckt.... so könnte da ein ganz normaler Bruttobezug einmalig für das Kalenderjahr anhand der Einkommensteuerjahrestabelle der Berechnung unterworfen worden sein....

Kommt eine Erstattung heraus, wird der Betrag wohl ordentlich aufgeführt sein....

Ansonsten, modellt man das als Steuerpflichtiger (so glaube ich heißen diese Leute) das halt um, und trägt die Abfindung in der Lohnsteuerbescheinigung in die richtige Zeile ein...

Abfindungen die gezahlt werden vom AG, sind belegpflichtig, sprich, wenn du hierzu was schriftliches hast, so kopiert man das und fügt das dem Einkommsteuermantelbogen, den du vlt. unterschreiben musst dann bei....

somit kann dann trotz falschen Eintrages vlt. von dir aufgrund von Unkenntnis der Sachbearbeiter, das richtigerweise für sich in sein Programm einpflegen (muss dieser überprüfen und notfalls selbst korrigieren, ------> zu solchen Dingen erhält man dann irgendwann Auskunft spätestens im Steuerbescheid, wird davon dann berichtet, das was auch immer anders eingetragen wurde von Amtswegen)...

Insofern kannst du da nicht viel falsch machen und wenn der Sachbearbeiter Fragen hierzu hätte, so klären diese das gerne telefonisch oder auch schriftlich und fordern zu der Art und Höhe der Abfindung gerne Unterlagen /Auskünfte an.

im Glaubensstil geschrieben, keine bewirkte sonstige Leistung

@sindbadkaroL

Korrektur: 1. Satz in Verbindung mit dem Lohnsteuer-Übermittlungsprotokoll es hätte heißen müssen hierfür: LSt-Bescheinigung 2013

@sindbadkaroL

Keine Ahnung in welcher Art und Weise deine Abfindung geflossen wäre, wäre hier und da maßgeblich, genau zu wissen: wie diese genau bezeichnet wäre und welche Gründe hier vom Interesse wären

Verhält sich oft so wenn Steuerpflichtige was auch immer gehört hätten, wie und was sie machen könnten, nur manchmal wäre das vom Gesetze nicht machbar und manchmal würde diese das selbst persönlich aufgrund von bestimmter Konstellationen nicht tangieren, das wissen wir aber hier leider nicht...

Voraussetzung ist, daß eine Zusammenballung von Einkünften vorliegt und es sich um eine tatsächliche Abfindung handelt.

Sofern der AG die Fünftelregelung nicht anwendet (was der Regelfall ist), dann wird diese mit der Abgabe der Einkommensteuererklärung gestellt.

Dazu wird in Zeile 17 der Anlage N die Abfindung eingetragen (aus Lohnsteuerbescheinigung zu entnehmen); der entsprechende Aufhebungsvertrag/die Kündigung etc. ist der Steuererklärung beizufügen; es wird dann automatisch geprüft, ob die Fünftelregelung nach § 34 EStG zur Anwendung kommt.

Die Abfindung steht in Zeile 19 der Lohnsteuerbescheinigung...

Sorry die Abfindung , wenn mit dem letzten Gehalt ausbezahlt wird RICHTIG super vom FA versteuert. Über Steuererklärung gibt es fast nichts Zurück!!!! Eigene Erfahrung!!! Nur wenn man dann in Rente geht kann man mit einer satten Rückerstattung vom FA rechnen ( bei meiner Mama) Bei mir gab es gerade mal Ca 500 Euro zurück--> bei einem Steuerabzug von 17 000,-Euro ( in Worten: Siebzehntausend !!!!) im Monat der Abfindungszahlung .

Dass allein durch Anwendung der Fünftelregelung nichts an Steuern zurückkommt, kann schon wahr sein - nämlich bei hohem normalen zu versteuerndem Einkommen. Allerdings gibt es dann immer noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten - die muss man allerdings (rechtzeitig) kennen und nutzen. Siehe z.B. http://www.abfindunginfo.de/abfindung-mit-ein-funftelregelung.html

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