Versicherungen - Die Typen, die von Tür zu Tür gehen.

5 Antworten

Dafür braucht man keine Ausbildung. Natürlich gibt es die Ausbildung zum Versicherungskaufmann etc., aber um als Vertreter zu arbeiten, muss man keine Ausbildung in die Richtung gemacht haben.

Sprich, sowas würde in keiner Ausbildung auf mich zu kommen? :/

@Rynaris

Natürlich kommt dies auf dich zu, wenn du dich für eine Außendienstätigkeit entscheidest - und hierzu zählen nun mal die vielen, vielen Versich.vertreter - doch meistens handelt es sich hier um die Versicherungsfachmänner u. -frauen mit der Qualifizierung zum Versicherungsvertreter!

aber um als Vertreter zu arbeiten, muss man keine Ausbildung in die Richtung gemacht haben.

Es gibt gesetzliche Mindestvoraussetzungen, um den Beruf ausüben zu dürfen. Der Rest ist Gott sei Dank vorbei.

Ohne Ausbildung verkauft niemand mehr Versicherungen in Deutschland.

Ich stelle mir die Frage, welche Ausbildung diese Menschen absolviert haben oder welchen Job sie ausführen, welche von Tür zu Tür, von Haus zu Haus gehen oder gar Telefonisch anrufen, und jemanden Versicherungen oder sogar Produkte andrehen wollen.

Dies ist per Gesetz nicht erlaubt, kann also nicht mehr vorkommen.

Hallo Rynaris,

schau dich gerne mal auf unserer Karriere-Seite um:

https://www.devk.de/karriere/devkalsarbeitgeber/index.jsp

Dort stellen sich Kollegen aus den Bereich Außendienst, Innendienst und Ausbildung vor. Sie geben dir einen interessanten Einblick in ihren Arbeitalltag.

Klicke z.B. auf "Ausbildung" und dann auf die Person, zu der du dir den Kurzfilm ansehen möchtest.

Ich empfehle dir auch die Kurzfilme der Kollegen aus dem Außendienst. Dort erhälst du vielleicht einmal einen ganz anderen (hoffentlich positiveren) Eindruck der Verkäufer ;)

Herzliche Grüße

Lydia vom DEVK Social Media-Team

Du kannst den Beruf des Kaufmannes für Versicherungen und Finanzen sowohl im Aussendienst(Beratung,Vermittlung und Pflege der Kunden), hierbei kann man auch "Klinkenputzen",muss man aber nicht, als auch im Innendienst(Sachbearbeitung, Antragsprüfungen, Teamleitung,etc.) absolvieren. Dies wird von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen anders gehandhabt werden. Einige Gesellschaften machen nur Innendienstausbildungen, andere widerum nur in gemischter Weise.

Mein Bruder hat nach dem Abschluss seines Jurastudiums einen Job bei einer Versicherung angeboten bekommen. Aber nicht als Jurist, nicht einmal als Sachbearbeiter, sondern als "Klinkenputzer", also den Job, den du beschrieben hast.

Fazit: Berufsausbildung ist ziemlich egal, man muss nur blöd und/oder verzweifelt genug sein.

Diese Jobs werden in der Regel den Studienabbrechern angeboten - mit Abschluß als Jurist wäre dies bestimmtz der falsche Einstieg...

Um Klinken zu putzen benötigt man doch kein Jurastudium...

In Deutschland werden keine Versicherungen mehr ohne Fachausbildung verkauft. Das sollte sich langsam herumgesprochen haben.

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