Versandkosten erneut bezahlen?

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Hallo!

Stimmte den die Versandadresse auf dem Paket?

Dafür hat der Versender zu sorgen. Vielleicht lag hier ein Übertragungsfehler vor.

Oder hast Du evtl. eine fehlerhafte Adresse angegeben?

Aber selbst wenn, sind die Paket-Dienste eigentlich nicht so unfähig. Die können schon recherchieren, wenn sie wollen.

Wenn das Paket im richtigen Gebiet gelandet ist, kennen die Paket-Fahrer ihre (Stamm-)Kundschaft.

Lass Dir vom Verkäufer ein Foto vom Versand-Etikett und diesem Rückversand-Label zuschicken.

Gruß

Martin

Aber selbst wenn, sind die Paket-Dienste eigentlich nicht so unfähig. Die können schon recherchieren, wenn sie wollen.

Das dachte ich bis letztes Jahr Dezember auch. Da ging ein an mich adressiertes Paket zurück, weil die Adresse angeblich falsch war. Drei Tage später wurde es zugestellt, und die Adresse stimmte zu 100%.

@PatrickLassan

Im Dezember werden viele "Aushilfsfahrer" eingesetzt.

Sonst ist deren Pensum nicht zu schaffen.

Hallo Martin,

Es war alles richtig angegeben und ein Foto habe ich auch bekommen, alles soweit korrekt, nun weiß ich aber nicht, wer für die erneuten Versandkosten zuständig ist?!

Ich finde ,dass DHL das Paket kostenlos versenden muss!!

Gruß Cessrin

Du kannst ihm eine Kopie der Meldebescheinigung schicken. Das ist ein Beweis, das die Adresse gibt. Der Verkäufer trägt das Versandrisiko, wenn es ein Händler ist. Ansonsten du.

Nochmal bezahlen

Ich? Warum? DHL macht Fehler bew hat keine Lust, auszuliefern und ich soll bezahlen, da sträubt sich mein gerechtigkeitssin!!

Paket in Briefkasten eingeworfen und Annahmeverweigerung nochmals zugestellt?

Vor einigen Tagen war, obwohl ich zuhause war und der Paketbote nicht geklingelt hat, ein DHL-Paket (kein Päckchen!) in meinem Briefkasten gelandet. Die Sendungsnachverfolgung gab an, daß die Sendung von einem Herr Briefkasten angenommen worden sei. Nun passte das Paket zwar einigermaßen rein, aber soweit mir bekannt ist, bedarf es bei der Zustellung eines Paketes (im Gegensatz zu einem Päckchen) einer Unterschrift vom Empfänger, Familienangehörigen, Firmenangehörigen oder Nachbarn. Pakete dürfen nur in Paketkästen eingeworfen werden und bedürfen ggf. einer Abstellgenehmigung, die ich wohlweislich niemals erteilt habe. Nun musste ich das Paket extra wieder zur Postagentur zurückbringen und dort erklären, daß ich die Annhame verweigere. Da klebte man einen entsprechenden Zettel auf das Paket.

Heute kam nun wieder ein Paketbote, der mir zum Glück gerade in die Arme lief. Er wollte das Paket erneut zustellen, obwohl deutlich "Annahme verweigert" darauf stand. Er sagte "der Chef...." Da erklärte ich ihm, daß es mir egal ist, was sein Chef sagt und daß Annahme vrweigert bedeutet, daß die Sendung wieder an den Absender zurück muß und keinesfalls nochmals an den Empfänger.

Was ist denn heutzutage nur bei der Post und DHL los, wenn die Paketboten nicht mal mehr wissen, daß ein Briefkasten, wie der Name schon sagt, für Briefe da ist und keinesfalls für Pakete. Und daß man Pakete unterschreiben lassen muß, daß man nur mit Abstellgenehmigung abstellen darf und was Annahmeverweigerung bedeutet.

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