Vermittlungsvorschlag, musd ich drauf eingehen?

5 Antworten

§ 2 SGB II:

"(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte und die mit ihnen in einer
Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen."

Auf Vermittlungsvorschläge, auch auf einen Minijob, muß man sich bewerben und zwar unabhängig von einer EV.

In einem Vermittlungsvorschlag muß grundsätzlich auch eine entsprechende Rechtsfolgebelehrung enthalten sein - fehlt diese, kann nicht sanktioniert werden.

Du stehst dem erste Arbeitsmarkt doch immer zur Verfügung, außer du bist eingeschränkt. 

Was ist an einem Minijob falsch? Ist doch immer noch besser als nicht zu arbeiten und deine Einnahmen zu 100% aus Sozialleistungen zu generieren?

Du solltest weniger Zeit beim Anwalt (der in deinem Fall, nehme ich an, vom Steuerzahler bezahlt wird) und mehr Zeit mit arbeiten verbringen!

Zu deiner Frage: Du bewirbst dich auf alle Vermittlungsvorschläge oder such dir selbst was, wenn diese dir nicht gefallen.



Was habe ich von einem Minijob? 170€ von 450... dafür steht man auf ! Klasse! 

@teeaz

Teeaz, bin ich froh das Trump nach Mexico die Mauer baut, ich hoffe das es in Deutschland auch überall Grenzen gibt die keine illegalen einwanderer mehr ins Land lassen 

@teeaz

Mauer , eine schöne große Mauer

Stimmt, am besten einen Minijob für 100 Euro, dann hat man was mehr, es wird nix angerechnet und man bezieht trotzdem volle Leistungen!

Du hast anzunehmen was du bekommen kannst, ansonsten gibts Sanktion Punkt! Alternative natürlich du verzichtest komplett auf Leistungen wenn du zu faul zum aufstehen bist.


Nur wenn hinter den Vermittlungsschein eine Rechtsfolgebelehrung angeheftet ist oder das auf der Rückseite steht.


Man kann sich aber aalglatt rauswinden. In dem man dort vorstellig wird und dann am ersten Probetag erkrankt per Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Wenn du keine EGV unterschrieben hast, musst du dich auch nicht bewerben.

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