Verkehrswert - Grundstücksverkauf

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Da wird das Finanzamt aber fragen, warum auf 50.00,00 € Kaufpreis verzichtet wurde. Wenn da z. B. verwandtschaftliche Gründe mitspielen, wird das Finanzamt vom Verkehrswert ausgehen und die Differenz zwischen dem Verkehrswert und dem vereinbarten Kaufpreis als Schenkung sehen. Dann wird gerechnet: Verkaufspreis 50.000,00 € zuzüglich Entnahme (Schenkung) 50.000,00 € ergibt 100.000,00 € abzüglich Buchwert 20.000,00 € ergibt Gewinn 80.000,00 €.

Der Verkehrswert ist m.E. irrelevant; seit wann müssen hypothetische Gewinne oder Verluste buchhalterisch berücksichtigt werden? Wenn der Buchwert nur 20 TSD betrug und sogar 50 TSD erzielt worden sind, ist doch nichts verschleudert worden.

Die buchungsätze sind ein alptraum= das man unter dem verkehrswert verkauft kann ja vorkommen wen der marktpreis im keller ist und der Verkehehrswert nicht zu erzielen ist......man sollte also listen der grundstückspreise und vergleichsverkäufe dokumentieren### Buchwrt =20.000 Erlös = 50.000 d.h 30,000 gewinn ob man hätte können sein 100.000 erzielen könnte ist doch egal , wenn man das ganze zwischen zwei verschiedene rechtspersonen ausgehandelt hat, in deutschland hersccht vertragsfreiheit ( mal grob gesagt wenn das zwischen zwei firmen passiert wäre innerhalb eines konzerns wäre das sogar schlau nach gängiger meinung() Es gibt ja keine fiktiven gewinne

Hallo,

es wäre erst einmal zu klären wovon wir hier überhaupt reden. Wer verkauft an wen? Einzelunternehmen oder vielleicht ne GmbH an Ihren Gesellschafter? Solltest dein Beispiel mal etwas genauer darstellen. Gruß

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