Unterschied private und gesetzliche Arbeitslosenversicherung?

5 Antworten

bei der privaten holst du mehr raus als bei der gesetzlichen im falle einer arbeitsunfähigkeit, must aber auch mehr zahlen

die gesetzliche wird mit den steuern berechnet und im falle einer arbeitsunfähigkeit bekommste den mindestsatz je nach arbeitsdauer

Gibt es noch mehr Unterschiede bei privat und gesetzlicher? Wer da eintreten darf usw?

 In beide zahlst du ein bei der privaten kannst du den Auszahlungsbetrag dadurch erhöhen indem du mehr einzahlst .

Und weiter? Wer darf einzahlen?

Hi hansa,

mit der privaten Arbeits­losen­versicherung der R+V sichert man/frau
sich garantierte monatliche Zusatz­zahlungen um die Einkommenslücke bei Bezug vom gesetzlichen Arbeitslosengeld ALG I auszugleichen.


Gruß siola55

Bei der Arbeitslosenversicherung handelt es sich immer um eine Gesetzliche, jeder sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer ist auch in der Arbeitslosenversicherung. Anders ist es bei Selbständigen! Hier muß man privat vorsorgen mit Kranken-, Renten- Unfall- und evtl. Berufsunfähigkeitsversicherung! Eine reine private Arbeitslosenversicherung wird m. E. gar nicht angeboten, weil hier die Risiken für die Versicherungen zu groß sind und keine Gewinne abwerfen! Wie so oft im Leben, kann man sich gar nicht gegen alle Risiken absichern! 

Eine private Arbeitslosenversicherung macht nur Sinn in Zusammenhang mit Kreditaufnahme. Durch die Bedingungen ist das aber meistens ein Verlustgeschäft.

Das reine Arbeitslosenrisiko kann man privat gar nicht versichern.

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