unterhaltsverzug - ab wann pfändbar?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dies ist weder ein Grund noch eine Rechtsgrundlage für eine Pfändung !!! ... also ruhig Blut, durchatmen und sich nicht von dieser hysterischen Kindesmutter verrückt machen lassen - sie bekommt ja ihr Geld.

Im Gegenteil, ich würde auf Offenlegung der Verwendung dieser Geldbeträge klagen, um sicher zu stellen, dass es auch dem Kinde zu Gute kommt !!

Wie wäre es, wenn der Vater der Mutter eine Nachricht schickt, in der er seine Situation klärt und einmalig um ihr Verständnis bittet, daß die Zahlung möglicherweise verspätet kommt. Zusätzlich wäre es sinnvoll, das zuständige Jugendamt zu informieren. Falls Anwälte mitmischen, auch die.

Irgendwie seltsam...warum macht er keinen Überweisungsauftrag? Das klappt auf den Tag! Notfalls geht sein Konto ins minus! Und bis das Gericht die Klage der Frau bearbeitet, hat sie das Geld ja sowieso, also nicht erpressen lassen!

So schnell geht das Pfänden nicht. Und auch wenn er mal eine Woche später überweisen sollte, ist das noch lange kein Grund für eine Pfändung.

Dann soll er einen Dauerauftrag einrichten. Er muss nur noch darauf achten daß das Konto zum Buchungszeitraum gedeckt ist. Als Verwendungszweck : Kindesunterhalt angeben und schon ist er aller Sorgen ledig. Da das Kind ja bereits Volljährig ist, hatte er doch Kahrelang Zeit die Behinderung sich bestätigen zu lassen.

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