Unitymedia kündigung nach 12 Monate

5 Antworten

Du wirst schlechte Karten haben, weil Du ja den 24-Monats-Vertrag unterschrieben hast. Ich würde denen dennoch schreiben, dass ich auf der Zusage 2015 bestehe. Wenn die einen Fehler machen, ist es nicht Deine Schuld. Versuchen kann man es ja mal; aber ich mache Dir wenig Hoffnung.

Wenn eine Kündigungsbestätigung von KabelBW vorliegt, dann ist diese auch für Unitymedia als Rechtsnachfolger bindend - maile ihnen diese Bestätigung zu und warte ab, wie sie reagieren.


Der Internetseite von Unitymedia ist zu entnehmen, daß alle Altverträge mit der Übernahme von KabelBW sowohl in der Leistung als auch in der Vertragsdauer unverändert bleiben.

Bereits 2014 (bei Deinem Vertragsabschluß) war allerdings schon Unitymedia Rechtsnachfolger (und zwar seit 2011 - nur die Marke KablBW ist erst 2015 eingestellt worden) - also ist auch der Vertrag schon mit dem Rechtsnachfolger abgeschlossen worden und daher haben sie selbst es dann bestätigt (auch wenn es evtl. damals irrtümlich erfolgte).

Wenn Du in der Zwischenzeit eine Änderung der Leistungen bewirkt hast, hast Du ggf. einen neuen Vertrag abgeschlossen; sollte das nicht erfolgt sein, dann ist die Kündigungsbestätigung auch  bindend, denn es steht jedem Vertragspartner frei, auf vertraglich vereinbarte Kündigungsfristen auch zu verzichten.

vielen dank. bis jetzt bestehe ich auf kündigung ubd es wurde nichts geändert

@kitxva

Genau - Du solltest darauf bestehen - wie schon geschrieben wurde, solltest Du das SEPA-Mandat nach dem 15.08.15 widerrufen bzw. Abbuchungen zurückrufen - dann muß Unitymedia handeln - es sei nur sicherheitshalber daraufhingewiesen, daß bei Erhalt eines Mahnbescheides innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung reagiert werden sollte (spätestens nach Erhalt des Vollstreckungsbescheides - aber bis dahin sollte man es nicht kommen lassen)  - ansonsten gilt die Forderung als akzeptiert.

ich werde es sicher nicht so eskalieten lassen. das ganze kann man ruhiger versuchen

Genau das Gleiche ist bei uns seit Januar der Fall. Wir hatten im Dezember 2014 zum 31.01.2015 außerordentlich gekündigt aufgrund Beitragserhöhung, dies aber in der Kündigung nicht aufgeführt, obwohl es angeblich Voraussetzung ist, die außerordentliche Kündigung zu begründen. Jedenfalls hat Kabel BW die Kündigung sogar zum 21.01.2015 bestätigt und behauptet jetzt, dies sei ein Versehen, die Kündigung würde erst zum 21.01.2016 greifen (reguläre Kündigung) nachdem die außerordentliche Kündigung nicht begründet wurde. Wir haben die Einzugsermächtigung auch gleichzeitig widerrufen und den Router umgehend zurück geschickt. Nun kommen jeden Monat Rechnungen für den Telefonanschluss und Mahngebühren etc. Die Kündigung wird nicht akzeptiert. In dem letzten Schreiben (Mahnung) droht Kabel BW sogar den Kabelanschluss fürs digitale Fernsehen zu kappen. Ich finde jedoch, dass der Telefonanschluss mit dem Kabelanschluss fürs Fernsehen nichts miteinander zu tun haben und außerdem finde ich es eine Frechheit bei sich selbst bei der Kündigungsbestätigung von einem "Versehen" zu sprechen, uns jedoch vorzuwerfen, dass wir die erforderliche Kündigungsbegründung für eine außerordentliche Kündigung nicht mit ins Schreiben genommen haben. Keine Ahnung wie das nun weiter geht.... Würde mich schon interessieren wie der Fall bei kitxva ausging bzw. wie es momentan aussieht ....

Du hast es ja schriftlich, das sie mit der Kündigung einverstanden sind. Bankeinzug Sperren und Fertig. Die haben es ja Bestätigt. Das würde Ich volle Pulle drauf anlegen. Rechtlich haben die fast keine Chance.

Sie haben dir eine offizielle Bestätigung geschickt, dass dein Vertrag nur bis zu dieser Dauer geht. Wenn im Kleingedruckten nicht etwas steht wie "Tippfehler vorbehalten" oder des gleichen, würde ich mich mal mit dem Anwalt zusammen setzen.

Richtige Kündigungsfrist beachten, oder ist eine Vorzeitige Einreichung der Kündigung unter Beachtung der Frist möglich?

Im vergangenen Jahr habe ich mich bei einer oberen Bundesbehörde für eine Laufbahnausbildung beworben. Am 1. September 2015, also in 8 Wochen soll es nun losgehen. Das Auswahlverfahren lief fast über ein gesamtes Jahr. In diesem Jahr bin ich seit August 2014 bei meinem aktuellen Arbeitgeber. Anfangs war auch alles in Ordnung und ich freute mich auf diesen neuen Job und die Bewerbung der Laufbahn war zwar schon ein Wunsch, jedoch mehr als "Probieren" gedacht. Schon nach wenigen Woche merkte ich wie bei meinem aktuellen AG der Hase läuft. Der Chef ist ein Choleriker, Mitarbeiter werden teilweise gemobbt und am liebsten den ganzen Tag voll geschnauzt. Ich habe mich das ganze Jahr bisher so durchgequält und nun da die Ausbildung in wenigen Wochen losgehen soll kann ich es kaum noch erwarten hier wegzugehen.

Ich habe auch schon mal die Kündigungsfrist berechnet.

Kündigung zum 31.08.2015 = Zustellung der Kündigung bis spät. 03.08.2015

Kündigung zum 15.08.2015 = Zustellung der Kündigung bis spät. 18.07.2015

Ich weiß von meiner Kollegin, dass auf meiner Position bereits in den letzten 3 Jahren 5 Leute gesessen haben. Alle vor mir haben es nicht lange ausgehalten, verständlicherweise..... Alle haben selbst gekündigt weil sie auch was neues hatten und durften lt. der Erzählung meiner Kollegin noch am selben Tag der Kündigung abtreten. Würde ich sogar begrüßen. Ich hatte anfangs vor am 20.07.2015 meine Kündigung einzureichen, damit ich locker in der Frist bin. In den letzten Tagen geht mir aber durch den Kopf meine Kündigung bereits nächsten Montag einzureichen und da komme ich jetzt zu meiner Frage.

Wenn ich meine Kündigung zu Ende August, den 31.08.2015 bereits nächsten Montag, den 13.07.2015 einreiche geht das Trotzdem, oder kann mein Chef dann von sich aus sagen die Kündigung wird akzeptiert aber zum 15.08.2015 weil dies so noch möglich wäre??

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