Unfallwagen von Privat als unfallfrei gekauft

3 Antworten

Wenn sich die Gründe für den Werkstattbesuch des Vorbesitzers aus dem Unfall ergeben haben, müsste der Vorbesitzer gewußt haben, daß das Auto einen Unfall gehabt hat - (erst recht, wenn er den Unfall selbst gehabt haben sollte) - zumindest hätte er seine Vermutung diesbezüglich dir gegenüber äußern müssen - bei groben Mängeln und ich würde sagen 22 Mal Werkstattbesuch deutet darauf hin, haftet auch ein Privatmann beim Verkauf eines KFZ.

sprich den vorbesitzer mal drauf an aber wenn er den wagen nicht zurueck holt bleibt nur die klage du hast zwar gute karten die klage zu gewinnen nur er muss da auch noch das geld haben um es dir wieder zugeben wenn das nicht der fall ist ist das geld der klage auch noch weg

Hallo, danke für die Antworten. Fest steht, dass der Unfall bei dem Autohaus entstanden ist, also nicht von der Privatperson, wo wir es gekauft haben. Ob der Privatmann jetzt gewußt hat, dass es sich um einen Unfallwagen handelte, weiß ich noch nicht. Aber ich denke, es muss ja ein Kaufvertrag gemacht worden sein vom Autohaus an den Käufer und wahrscheinlich hatte der Käufer ja auch ein Jahr Garantie auf den Wagen, denn von ihm wurde das Auto insgeamt neun mal in die Werkstatt zu dem Händler gebracht.

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