Unfallschaden aufgrund Anweisungen von Passant

5 Antworten

A .) B. ist erstens nicht bekannt und zweitens ist sie das Auto nicht gefahren ! C.) Wird keine Schuld treffen,denn bevor ein Parkhaus bei Bauarbeiten freigegeben wird,muss geprüft werden ob man auch ohne Probleme ein und ausfahren kann !

Der Helfer müsste durchaus haften, allerdings nur wenn ihm ein Schuldhaftes Verhalten auch nachgewiesen werden kann für das fahrerische Unvermögen des Fahrzeuglenkers haftet er allerdings nicht.

Ein Problem sehe ich hier allerdings schon, bei dem beschriebenen Schaden wurde wohl etwas zu schnell gefahren in solchen Situation rollt mein Fahrzeug nur und dann gibt es bei so etwas eher geringe Schäden,

Gegenfrage : Wie viele Menschen fahren täglich aus dem Parkhaus und beschädigen das eigene Auto (0, 10, 100, mehr?)

Gegenfrage; Hat Deine Mutter die Kontaktdaten von der einweisenden Person, vermutlich nicht, Aber auch wenn dem so wäre dann müsste man dieser Person auch den Fehler nachweisen,

Wenn also Tag für Tag zahlreiche Autofahrer aus dem Parkhaus kommen und keine Probleme damit haben, dann kannst Du nicht davon ausgehen dass hier von einer Teilschuld gesprochen wird.

Ich vermute Deine Mutter hat ein zu großes Auto, Panik in derartigen Situationen und dann kann derartiges schon einmal passieren, Andere Schuldzuweisungen bringen die Sache nicht in eine für Euch bessere´Situation

hallo,

nach StVo hast du letztendlich davon zu überzeugen, das du fahren kannst oder nicht.

beste grüsse

dickie59

Deine Mutter hat am Steuer gesessen und ist damit verantwortlich.

Ich nehme stark an, dass andere Autofahrer, die aus dem Parkhaus kamen, keine Probleme mit den "bumper" hatten.

Schuldfrage, Unfall im Parkhaus?

Hallo Community ,

Ich fuhr in ein Parkhaus, um in der Innenstadt einkaufen zu gehen. Da es aber vor Weihnachten war, war auch viel los. Somit musste ich in die 3. Etage fahren. Vor mir waren 2 Autos. Das 1. fuhr in eine Parklücke links (rot), rückwärts rein, so dass er Vorwärts wieder herausfahren kann und stand. Das 2. Auto fuhr weiter nach oben, da kein Platz mehr frei war und war nun in der 4. Etage.

Zur Skizze:
Das ist nur eine Skizze und soll nur zur Veranschaulichung dienen, bitte verzeiht die nicht saubere Zeichnung, da ich diese Frage über mein Handy erstelle.

Grün: Ich
Rot: Unfallgegner
Gelb: dient zur Veranschauung, dass die Spur so
breit ist, dass 2 Fahrzeuge nebeneinander fahren können bzw. Aneinander vorbei.
Blau: unbeteiligter, in diese Parklücke wollte ich

Oben links 2 mit Pfeil runter: dort fährt man in die 2. Etage herunter
Oben links 4 mit Pfeil hoch: dort fährt man in die 4. Etage herauf
Unten links 2 mit Pfeil nach oben: dort fährt man von der 2. Etage in die 3. (in der wie uns befinden)
Unten links 4 mit Pfeil runter: dort fährt man aus der 4. Etage herunter in die 3.
Schwarze Balken: belegte Parkplätze

Da ich aber gemerkt habe, dass (im Bild blau) zum Auto geht, frage ich ihn, ob er rausfährt und reihte mich ganz rechts ein in der Mittelspur, damit falls ein Auto von hinten kommt locker an mir vorbei fahren kann. Der Fahrer Blau bejahte. Da ich aber direkt vor im stand, musste ich rückwärts fahren. Ich schaue mir sehr genau um, genauso wie meine Beifahrerin (ich noch extremer, da ich das Auto erst mir gekauft habe) und sah niemanden. Mit Spiegelkontrolle, übertriebenen Schulterblick, bei dem ich sogar aus dem hinteren Fenster links gucken konnte, obwohl ich mich rechts umgedreht habe, vergewisserte ich mich, dass kein andere dort steht.
Und dann passierte es.

Seiner Meinung nach, stand er dort schon, bevor ich rückwärts fuhr und bin ihm somit einfach ohne zu gucken reingefahren. Er teilte dies seiner Versicherung mit und gibt mich als 100% Schuldigen an.

Doch meiner Aussage her UND der meiner Beifahrerin stand er dort noch nicht, und wir sind beide gleichzeitig in Bewegung gewesen mit dem Unterschied, dass ich rückwärts und er vorwärts fuhr.
Wie ist die Schuldfrage jetzt zu klären?
Ihr wärt eine große Hilfe. Danke schon einmal im Voraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?