Unfall ohne Schaden - Jetzt soll ich blechen

5 Antworten

Weshalb hast Du von Anfang an nicht Widerspruch eingelegt und Deiner Versicherung untersagt, den Fall zu regulieren, wenn Du Dir sicher warst, daß nichts vom Schaden zu sehen war. Auch heute könntest Du noch widersprechen, weil Du der Meinung bist, es handelt sich um Altschaden, den die Dame Dir unterschieben wollte. So ohne weiteres würde ich mir das nicht gefallen lassen, die Polizei muß doch auch über ihren Einsatz einen Bericht gefertigt haben, wenn nur mit ein paar Sätzen, weil sie keinen Schaden weiter feststellen konnte. Erkundige Dich beim Präsidium, wer den Tag Dienst hatte und welche Vermerke im Polizeibericht stehen. Wenn da wirklich steht, daß kein Schaden erkennbar war, kannst Du gegen die Frau Strafantrag wegen Betrugsversuch stellen. Dann wird sie schon von selbst einen Rückzieher machen, wenn an der Angelegenheit etwas nicht stimmt. Auf keinen Fall würde ich klein beigeben, wenn Du Dir sicher bist, daß da kein Schaden war außer etwas Farbe.

Ich habe meiner Versicherung gesagt, dass ich keinen Schaden verursacht habe und die das nicht regulieren sollen, aber die verstehen nur bahnhof glaube ich. Bei der Polizei hatte ich auch schon angerufen, da ich die Polizisten auch als Zeugen angeben wollte. Aber mir dürfen keine Namen genannt werden und mir wurde von dem Herren der Wink gegeben das kein Bericht vorliegt, da es nicht zum aufnehmen gab. Ich wollte sie auch erst anzeigen, aber ich wusste da ja noch nicht das das so ein ausmaß annimmt und inzwischen ist ja auch schon mehr als ein halbes jahr vergangen. Die Dame hat sich ja inzwischen auch schon einen Anwalt genommen, die meint das echt ernst. Als ich mit ihr telefoniert habe, kam mir das schon spanisch vor als sie sagte, sie muss den Schaden erstmal suchen und das vllt was verzogen ist. und dann erst hat sie wahrscheinlich die anderen macken und den verzogenen radkasten entdeckt

@melli22

Du mußt Deine Versicherung schriftlich auffordern, den Schaden nicht zu begleichen, da der Schaden ungeklärt ist und Du Betrug vermutest.

@Liesche

reicht ne email? wenn ja haben die das schriftlich

@melli22
  1. Was heißt, deine Versicherung versteht nur Bahnhof? Wenn das so ist, dann lege erst einmal Widerspruch gegen die Beitragserhöhung ein! Begründe, dass von dir kein Schaden verursacht wurde. Andernfalls bittest du um das Schriftstück, aus dem hervorgeht, dass DU für einen Schaden verantwortlich bist! Normalerweise reguliert eine Versicherung einen Schaden erst nach SCHRIFTLICHER Freigabe von dir. Entweder hat da einer bei der Versicherung einen Fehler gemacht oder du (hast mal aus Versehen irgendetwas verkehrtes unterschrieben).

  2. Bei der Polizei anrufen, bringt nichts. Du musst vorbeigehen. Die warten nicht den ganzen Tag auf Leute, denen sie als Zeuge zur Verfügung stehen können, weil das auch für die mit viel Arbeit und Zeitaufwand zu tun hat. Die sind auch froh, wenn niemand deren Kreise stört. Gehe dort beim Revier vorbei und stelle zumindest erst einmal sicher, dass die Polizisten an diesem einen besagten Tag zu dieser Uhrzeit von diesem Revier geschickt worden sind. Es genügt ja schon, wenn du das sicherstellen kannst. Wenn nämlich kein Unfallbericht vorliegt, unterstützt das nur deine Version der Geschichte, dass kein Schaden vorlag. Aber auch das muss sichergestellt sein.

  3. Lasse demnächst nie mehr so viel Zeit vergehen, bis du aktiv wirst! Du weißt nie, was die Gegenseite in dieser Zeit macht. Während du gehofft hast, dass Gras über die Sache wächst, hat sich die alte Dame gut präpariert und ihre "Truppen aufgestellt". Damit hat sie nun einen taktischen und zeitlichen Vorteil. Während die per Gutachter schnell dafür gesorgt hat, dass die Beweise gesichert werden, hast du aufgrund der langen Zeit, die vergangen ist, nun das Problem, die Beweise zu sichern, die deine Version unterstützen.

  4. Wenn die alte Dame einen Anwalt hat, würde ich mir an deiner Stelle auch einen nehmen. Ich hoffe, du bist rechtsschutzversichert. Wenn nicht, dann viel Glück, dass die Sache nicht zu Gunsten der Dame entschieden wird. Denn dann bleibst du auf ALLEN Kosten (alle Schäden, Gutachterkosten, Anwaltskosten von deinem UND dem Anwalt der Dame, Prozesskosten inkl. Verdienstausfall u. sonstige Aufwendungen für evtl. geladene Zeugen vor Gericht) sitzen. Tipp: Eine Verkehrsrechtschutz beim ADAC kostet nur ca. 80€/Jahr.

@melli22

Nein, keine Email. Mensch, Mädchen, wann begreifen die meisten endlich, dass die meisten Probleme dadurch entstehen indem sie glauben, ...

  • durch Nichtstun erledigt es sich von alleine.

  • durch Emails oder Telefonate könnte man etwas klären.

Wenn es um etwas Wichtiges (Kündigung, sich anbahnender Rechtsstreit, etc.) geht, schreibe bitte einen Brief, den du am besten noch gleichzeitig per Fax losschickst. Noch besser ist Einschreiben und am allerbesten, wenn es superwichtig ist, (so mache ich es immer:) lasse ich wichtige Schriftstücke vom Gerichtsvollzieher zustellen.

An deiner Stelle würde ich fix die Polizisten ausfindig machen, die den "Schaden" damals begutachtet haben. Wenn du Glück hast, erinnern die sich noch, dass da nichts zu sehen war. Ich sagte "Glück", weil die sich nach einer so langen Zeit normalerweise nicht mehr erinnern. Dennoch könnten sie wichtige Zeugen sein, die deine Version bestätigen und die Version der Gegenseite widerlegen könnten.

Es war dumm von dir, die Angelegenheit deiner Versicherung zu übergeben. Damit fühlten die sich von dir beauftragt, den Schaden zu regulieren. Und für die Gegenseite war das somit automatisch ein Schuldeingeständnis deinerseits. Besser wäre es gewesen, sofort jeden Anspruch entschieden abzuwehren. Allein die Möglichkeit kundzutun, dass du das Gutachten bezahlen würdest, war nicht gut.

Die Versicherung, die den Schaden reguliert hat, hat dich natürlich zurückgestuft, da nun allen Beteiligten völlig klar war, dass du den "Schaden" verursacht hast.

Auch solltest du keine Forderung - auch wenn die noch so gering ist (46€) - bezahlen. Das wird ebenfalls gern als Schuldeingeständnis interpretiert und als Ermutigung, weitere Forderungen zu stellen.

Dadurch dass jetzt allerdings ein Gutachter eingeschaltet wurde, der auch noch Schäden an deinem Fahrzeug mit dem "Unfall" in Verbindung bringt, sieht die Sache dreifach schlecht für dich aus. Aus der Erfahrung kann ich dir sagen, dass es sehr sehr schwer ist, gegen das Urteil von Gutachtern anzukommen. Gutachter irren sie nie. Um den Irrtum eines Gutachters nachzuweisen, brauchst du mindestens 2 andere Gutachter, die das Gegenteil beweisen. Da diese aber schon aufgrund des Zeitverzuges kaum noch eine Chance zur Rekonstruktion haben, macht es die Sache fast aussichtslos.

Die alte Dame hat klug und besonnen gehandelt. Du hast leider fast alles falsch gemacht. Beim nächsten Mal solltest du sofort Beweise sichern, dass keine oder nur wenig Schäden vorh. sind. Dass du die Polizei gerufen hast, war gut, aber dass du dir ihre Namen bzw. deren Kennzeichen nicht gemerkt hast, schlecht. Lasse es dir eine Lehre sein und lerne daraus!

moment mal, du hast da einiges falsch verstanden

  1. die namen der polizisten bekomme ich nicht genannt als privatperson
  2. ich wollte das ohne versicherung klären, aber sie fing an mir zu drohen es meiner versicherung mitzuteilen, darauhin habe ich meiner versicherung den sachverhalt geschildert.
  3. das mit dem gutachten habe ich nicht kundgetan nur GEDACHT
  4. wenn die sache mit 46 euro getan wäre, hätte ich diese gerne bezahlt
  5. die schäden an meiner stoßstange liegen knapp 3 cm auseinander (auf gleicher höhe) und ich hatte dem gutachter auch gesagt das das ein alter schaden ist und dachte er fotografiert den neuen schaden.
@melli22

So falsch habe ich das nicht verstanden.

  1. Die Namen der Polizisten kriegst du aus Datenschutzgründen nicht. Die Namen sind auch egal. Das war nur ein Beispiel. Du hättest dir auch deren Dienstnummern, das Kennzeichen oder das Polizeirevier, von dem aus sie geschickt worden sind, merken können. Ich wollte damit nur sagen, dass du hättest sicherstellen sollen, dass du später, z. B. jetzt, wieder an sie herankommst, wenn du sie als Zeugen brauchst.

  2. Lass dir demnächst nicht drohen! Außerdem ist das keine Drohung, wenn die deiner Versicherung etwas meldet. Und woher kennt sie deine Versicherung? Die Sache ist so: Wenn sie den Schaden deiner Versicherung meldet, hätte deine Versicherung dich angeschrieben und dich gefragt, ob die Darstellung der Dame so stimmt und ob du einen Schaden verursacht hättest. Dann hättest du eine Gegendarstellung abgegeben und die Versicherung die Ansprüche zunächst abgewehrt. Dadurch dass aber du freiwillig den Schaden deiner Versicherung gemeldet hat, hat die Versicherung annehmen müssen, dass du als Verursacherin die Schäden auf dich nimmst.

  3. Auch wenn eine Sache wenig kostet: NIEMALS BEZAHLEN! Das ist wie ein Schuldeingeständnis und ermuntert die Gegenpartei zu unbegrenzten Nachforderungen, denen du dich dann nur noch schlecht oder gar nicht entziehen kannst.

  4. Egal was du dem Gutachter sagst, du hast meist keinen Einfluss darauf, wie er sein Gutachten schreibt. Ist das Gutachten erst einmal zu Papier gebracht, kann man nur noch schwer dagegen angehen. (Beispiel: Kunstfälscherskandal Mitte 2011)

Ich würde dir vorschlagen:

  • Der Versicherung schreiben, dass du in der Schadensache keine Schaden verursacht hast. Schreibe, dass der Verdacht des "Versicherungsbetuges" nicht auszuschließen ist. Dann wird die Versicherung meist hellhörig. Gibt deinen Freund und die Polizisten (auch wenn du deren Namen noch nicht hast) als Zeugen an. Frage in diesem Zusammenhang auch mal nach, warum die Versicherung bereits die erste Forderung der Dame i. H. von 46€ bezahlt hat.

  • Mache dich auf die Suche nach den Polizisten! Damit meine ich, mache das zuständige Polizeirevier ausfindig, die die beiden Polizisten damals zu dem Einsatz beordert hat. Gehe zur Wache und versuche, denen den Sachverhalt zu schildern. Selbst vorbeigehen ist besser als telefonieren.

Ich verstehe nur nicht, warum deine Versicherung der Dame 46€ bezahlt hat. Das macht sie normalerweise nur, wenn ihr von dir eine Bestätigung vorliegt, dass du die Ansprüche der Dame akzeptierst. Womöglich hast du mal irgendwann etwas unterschrieben oder auf irgendeinem Wisch, z. B. Unfallbericht, an einer Stelle ein falsches Kreuz gesetzt, das die Katastrophe ausgelöst hat.

Zwar warne ich immer gern davor, allzu schnell zum Anwalt zu rennen (Siehe auch hier: http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-3-der-weg-zum-anwalt-will-gut-ueberlegt-sein), aber in diesem Fall würde ich dir auch dazu raten. Und zwar schnellstens, da es schon fast zu spät sein könnte.

@kosy3

noch habe ich ja garnichts bezahlt, wofür die 46 euro sind weiss ich leider auch nicht, zudem sie ja etwas mehr als 300 gefordert hat. Bin mir sicher das ich nichts dergleichen Unterschrieben habe und habe bisher allen kundgetan das da kein schaden vorliegt. Das mit dem Versicherungsbetrug habe ich denen auch schon geschrieben, aber da kommt einfach nicht. Manche sagen auch das die Versicherungen in solchen bagatellschäden einfach mal bezahlen.

@melli22

Also Melli, dann ist deine Versicherung das Problem. Wenn du denen nichts geschrieben oder unterschrieben hast und keinen Schaden gemeldet hast, dann widersprich einfach der Beitragserhöhung.

Solltest du deiner Versicherung jedoch einen Schaden gemeldet haben, dann reguliert sie den für dich. Und sobald die Versicherung für dich etwas reguliert, wird dein Beitrag angepasst.

Was "manche" sagen, interessiert überhaupt nicht. Eine Versicherung zahlt grundsätzlich überhaupt nicht gern. Die Versicherung leistet nur für Schäden, die ihnen vom Versicherungsnehmer (und von keinem anderen) angezeigt werden. Hätte die Dame sich bei deiner Versicherung gemeldet (so wie sie es "androhte"), hätte die Versicherung mit Sicherheit nicht eher bezahlt, bis du nicht zugestimmt hättest. Sobald DU jedoch deiner Versicherung einen Schadenfall meldest, geht alles seinen bürokratischen Gang.

Noch einmal: Wenn die Versicherung nichts Schriftliches von dir hat, widersprich der Beitragserhöhung mit der Begründung, dass eine etwaige Schadensregulierung gegen dein Einverständnis vorgenommen wurde. Schreibe per Einschreiben und am besten per Fax.

@kosy3

Ja so ist es der Schadenregulierer ist voll die Schlaftablette, es ist wirklich so das ich wohl gegen die eigene Versicherung gegenan gehen muss. Wer muss denn eigentlich meine Anwaltkosten bezahlen wenn ich gewinne? Ich selber? Was für einen anwalt nimmt man sich denn da? Verkehrsrecht?

@melli22

Wenn du gewinnst, muss die Gegenseite ALLE Kosten, also auch deine, übernehmen.

Den Versicherungen ist es oft egal, ob die Rechnungen der Gegenseite stimmen oder nicht... Die Versicherten zahlen ja...

Wnn du damals aktuelle Fotos vom PKW gemacht hast (dein Auto und das angefahrene), lege diese vor...

Gibt es einen Polizeibericht/eine Aktennotiz von damals?

ich dachte ja die Polizei nimmt zumindest irgend etwas auf, aber ich habe erst im nachhinein erfahren das nichts vorliegt. ja ich ich habe am Schadentag fotos von dem NICHT vorhandenen schaden gemacht, aber leider nicht von den altschäden, diese sind erst vom 26.mai da das auto von weit außerhalb ist und nicht jeden tag da stand

Ab jetzt wirst du dir hoffentlich eine Rechtschutzversicherung zulegen. Aber nicht bei der gleichen Gesellschaft wie die Auto-Kfz. Ist aber für diesen Fall zu spät. Der Fall liegt erstmal klar: deine Versicherung will deinen erhöhten Beitrag, und macht es so kompliziert, bis du aufgibst.

Kontaktiere die Dame, warum jetzt weitere Schäden da sind, wenn sie abblockt, ging es von ihr aus, verlange eine Werkstatt, der du vertrauen kannst, ansonsten würdest du dagegen rechtlich vorgehen. Auch wenn du dies in Wirklichkeit vielleicht nicht tust.

"Aber nicht bei der gleichen Gesellschaft wie die Auto-Kfz." Und wieso nicht? Nach deutschem Recht sind Rechtschutzversicherung immer unabhängig und eigenständige Unternehmen um eben auch gegen die eigene Versicherung zu klagen. Und kleiner Gedankenanstoß, wenn du bei Versicherung A deine Kfz-Versicherung hast und bei Versicherung B deine Rechtsschutzversicherung hast, was machst du wenn dein Gegener bei Versicherung B versichert ist, gegen die du vorgehen willst?

@JaAl11

Trotzdem mache ich es so. Ausserdem wenn sie unabhängig sind, warum kann ich z.b. über die Huk eine Huk-Eigene oder beteiligte Firma, auch wenn sie unabhängig wie hier von der huk sein SOLL, nur diese RSV abschließen? Für mich sind die nur auf dem Papier getrennt. bei einer Anderen die ich später abschloß, verhielt es sich ähnlich. Alle RSV (zumindest, die, die ich mir angesehen habe) gehören einer Versicherungsgruppe an. Herzlichen Dank für die unerwünschte Antwort auf eine nicht gestellte Frage.

Ach ja, und nach der Wahl wird die MWSt nicht erhöht und bleibt auf 16%.

@JaAl11

JaAl11, was nach deutschem Recht sein muss und was tatsächlich ist, sind zwei verschiedne Paar Schuhe. Unser Präsident sollte sich auch nicht mit Privatkrediten korrumpieren lassen. Aber dafür gibt es ja dann gut bezahlte Anwälte, die dann plausibel erklären, warum hier alles juristisch einwandfrei ist. Genauso wie es kluge Juristen gibt, die dir, wenn deine Rechtsschutzversicherung dir die Kostendeckung nicht zusagt, im schönen Juristendeutsch erklären können, dass dies nichts mit der im Abhängigkeitsverhältnis stehenden Versicherungen zu tun hat, sondern mit § sowieso der AGB, nach dem die Prüfung auf Erfolgsaussicht negativ war.

Wenn du bei der selben Versicherungsgesellschaft sowohl deine Kfz-, als auch deine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hast, befindet sich bei einem Rechtsstreit der beiden gegeneinander diese PAUSCHAL und IMMER im Interessenskonflikt. Wenn allerdings deine Rechtsschutzversicherung in einem Fall einmal die selbe Versicherung ist, wie die des Prozessgegners, dann ist das eban in diesem Fall einmal PECH und ZUFALL, aber wohl kaum die Regel.

Deswegen hat Jiauatte Recht, dass man Interessenskonflikte möglichst vermeiden sollte, wenn es geht, und nicht provozieren, weil man alles bei einer Versicherung abschließen will.

Im Übrigen kann man o. g. "Zufall" minimieren, indem man bei einer Versicherung abschließt, die ausschließlich Rechtsschutz anbietet und nichts anderes. Oder man macht es so wie ich. Ich habe zwei verschiedene Rechtsschutzversicherungen bei zwei verschiedenen Gesellschaften. Im Streitfall kann ich mir dann eine wählen. So teuer sind Rechtsschutzversicherungen nämlich nicht, finde ich.

geh zum anwalt, die sache stinkt gewaltig

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