Umschulung mit Bildungsgutschein für 3 Jahre?

4 Antworten

Nein und die müssen im übrigen garkeine Umschulung zahlen. Es ist alles eine Kann Leistung, sozusagen kann der Jobcenter Mitarbeiter nach Lust und Laune genehmigen oder ablehnen. Ich kämpfe dafür seit mehreren Jahren. Doch Pustekuchen und ich darf nicht einmal mehr meinen erlernten Beruf ausüben. Daher wenn du soviel Glück hast und es werden zwei Jahre gezahlt nimm sie. Ich bin jedoch kein Freund von Umschulungen. Umschulung ist wie eine außerbetriebliche Ausbildung, wo die Chancen danach eine Arbeitsstelle zu finden sehr gering ist. Warum suchst du dir keine vollständig duale Ausbildung ohne vom Jobcenter abhängig zu sein?

Was für eine Umschulung ist das genau, dass sie 3 Jahre dauert? Eine Umschulung dauert, je nach Berufsbild, in der Regel 2 Jahre. Aus welchem Grund werden diese finanziert und ein 3. Jahr nicht?

Woher ich das weiß:Beruf – tägliche Arbeit im Beruf

Umschulungen laufen auch bei 3-jähriger Regelausbildung nur 2 Jahre.

wieso soll denn die Umschulung bezahlt werden?

Jobcenter, keine Weiterbildung Betriebswirt möglich?

Hallo an alle da draußen!

Ich möchte gern mein folgendes Problem mit dem Jobcenter teilen und erhoffe mir evtl. erfahrene User, die ein ähnliches Problem hatten und mir weiterhelfen können.

Ich arbeite derzeit bei einem großen Telekommunikationsunternehmen und werde wegen Befristung zum 31.10.2018 Unternehmensseitig gekündigt. Ich habe mich daraufhin bereit beim Arbeitsamt gemeldet und mich dazu auch informiert, was für Möglichkeiten für mich bestehen. Darunter fand ich die Option, auf eine Weiterbildung zum Betriebswirt, welche vom Arbeitsamt gefördert wird um auch eine Arbeitslosigkeit zu beenden, oder zu verhindern.

Auszug:

https://www.arbeitsagentur.de/karriere-und-weiterbildung/foerderung-berufliche-weiterbildung

Stichwort: "Bildungsgutschein"

Nun hat mir die Beraterin heute diese Möglichkeiten direkt verneint. Sie meinte, das solche Frderungen nicht unterstützt werden von denen. Ich widersprach mit diesem Artikel, sie meinte jedoch, das sowas nicht gelten würde, wenn man Arbeitslos ist, sondern Berufsbegleitend.

Was ist jetzt genau der Fakt? Hintergrund ist, dass ich mit meiner derzeitigen Call Center Tätigket und gelernten Kaufmann, nur in schlechter bezahlten Segmenten arbeiten kann. Da mein jetziger Job eher gut bezahlt war.

Was kann ich tun? Was ist richtig und was ist falsch? Ich möchte den Zuwachs meiner Familie, finanziell stemmen können. Ich habe Abitur, war nie Arbeitslos, habe einen guten Berufsabschluss, jedoch verdient man mit dieser Ausbildung in unserer Region sehr wenig (Alte Bundesländer).

Ich bedanke mich vorab an alle, für konstruktive Hilfe!

Liebe Grüße

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Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um eine Umschulung machen zu können?

Hallo,

ich hab mal eine Frage, und zwar wie die Frage ja schon aussagt, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit man eine Umschulung machen kann?!

Kurz zum Hintergrund, ein Bekannter ist bereits 25 Jahre alt und hat noch keinen Berufsabschluss. Er hatte mal eine kaufmännische Ausbildung angefangen, aber diese aus gesundheitlichen Gründen, bereits im ersten Lebensjahr abbrechen müssen. Er hat auch nicht viel Berufserfahrung vorzuweisen, die ja meistens Bedingung sind, um an einer Umschulung teilzunehmen. Er hatte seit ca. 1 Jahr angefangen sein Abitur nachzuholen, aber merkt nun immer mehr, dass für seine zukünftige Planung, ein Berufsabschluss Grundvoraussetzung ist.

Er strebt eine Umschulung zum Industriekaufmann an, leider wird von den meisten Bildungsträgern, mehrjährige einschlägige Berufserfahrung oder ein bereits vorhandener Berufsabschluss vorausgesetzt.

Gibt es da auch Ausnahmen, um trotzdem an einer Umschulung teilzunehmen, auch wenn die Voraussetzungen nicht gegeben sind?

Und wie argumentiert man das am besten bei der Arbeitsagentur/Jobcenter, dass man an einer Umschulung teilnehmen möchte und diese auch gefördert wird, mittels Bildungsgutschein? Ich weiß, dass es kein Rechtsanspruch auf solch einen Bildungsgutschein gibt, aber muss man sich mit einer Ablehnung der Kostenübernahme abfinden oder kann man da irgendwelche juristischen Schritte gehen?!

Er hat so keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, da er sich auch bereits seit 2 Jahren vergebens auf einen Ausbildungsplätze bewirbt, daher ist er schon fast auf eine solche Umschulung angewiesen, um überhaupt noch an einem Berufsabschluss zu gelangen und um langfristig auf dem ersten Arbeitsmarkt konkurrieren zu können.

Ich hoffe Ihr könnt helfen und Rat geben!

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