Umgangsrecht/Erneut

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Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen DAS ist die normales Gesetzeslage! Ein Ex meiner guten Freundin ist ziemlich tief in dieser Szene verankert hat selber zwei Kinder und darf sie nicht sehen aufgrund dessen weil er die Mütter auf die Intensivstation geprügelt hat. Eine davon ist trotzdem immer wieder mit dem Kind zu ihm gefahren weil sie wollte dass das Kind einen Vater hat. Er hat an beiden Kindern kein Interesse was in dem Fall sicherlich nicht das schlechteste ist. Die Gesetzgebung richtet sich eben mal nicht an der politischen Einstellung des Einzelnen und das ist auch gut so! Solange er dem Kind gegenüber nicht gewalttätig wird oder sonst irgendwie fahrlässig handelt steht ihm genauso ein Umgangsrecht zu wie jedem anderen auch ob dir das gefällt oder nicht damit wirst du dich abfinden müssen.

Nazi zu sein ist nicht das schlimmste ja die mögen keine Linken oder Ausländer ,aber das hat auch einen Grund.Das er das halbe Sorgerecht hat finde ich schon merkwürdig ich würde mal zum Jugendamt gehen oder/und zum Gericht und den mal richtig die Meinung sagen ,also bei Alkohol hört der Spaß auf auch rauchen ist sowas denn später wird das Kind auch noch oder womöglich beeinflusst und fängt auch an zu rauchen oder zu trinken ich würde mal jemanden der irgendwie da was machen kann (Gericht,Jugendamt,etc.) so kann es nicht weiter gehen !!

Sein Kind ist halb griechisch. Trotzdem schrieb er in seinen Status wegen der PLeite in Griechenland: Ihr scheiß Griechen habt den Euro nicht verdient!

@needname

Echt ein komischer Mann

Vergleischvereinbarung wird nicht eingehalten was tun.?

Hallo zusammen, ich versuche mich kurzzufassen.

Meine exfrau lebt mit meiner tochter in hessen und ich in nrw. Seit 1,5 jhren fahre ich 14 tägig zum umgang. Übernachtungsumgang habe ich nicht durchbekommen, so dass wir vors gericht gegangen sind. Der Ferfahrensbeistand FB hat mir übernachtungsumgang im hotel in unmittelbarer nähe der mutter vorgeschlagen was der richter und auch ich schwasinnig hielten. Denn wie gemütlich könnte mann ein hotelzimmer zum wohle des kindes einrichten. Bett, nahrung, spielsachen, hygiene etc. das kind würde sich auch nicht wohl fühlen. Eine zwischenvereinbarung wurde getroffen und zwar. 14 tätig kann ich im hotel übernachten in darmstadt aber dafür den samstag und sonntag ganztätig umgang haben laut richter. Im juni würde die kindesmitter sich nach hagen begeben zu ihrer tante. (15 min. von mir) wegen familierischem anlass und hat sich vor gericht verpflichtet ûber nacht meine tochter mir zu geben und wenn es klappt dann könnte ich 14 tägig an wochenenden meine tochter abholen.Dies tut sie absagen da die kindesmitter jetzt doch nicht über nacht anfang juni in hagen bleibt sondern kommt und abends wieder zurück.

Zu dem tut sie für die wochenenden die mir zu stehen die ich in darmstadt verbringen würde andere sachen planen wie zb eine reise nach münchen ( todesfall in familie liegt aber monate zurück und es war nur der mann ihrer tante) mein beileid aber trotzdem nicht in engster familienkreis. Heute habe ich erfahren das die doch nicht nach münchen fahren sondern die kindesmutter fliegt in die türkei um ihrer schwester gemeinsam ein brautkleid auszusuchen. Meine tochter wollte sie anfangs mir geben übers wochenende aber nacher hieß es doch nicht. Ich solle lieber im hotel mit meiner tochter in darmstadt verbringen ansonsten nicht. Also ein totales durchrinander. Sie hält sich nicht an die vereinbarung. Da sie mir das mit münchen erzählte habe ich mich demensprechend darauf eingestellt das ich nur den sonntag runter fahre und wieder zurück. Es wird nicht berücksichtigt das ich die strecke von ca 260 km fahren muss und allem. Hätte sie mir vorher was gesagt hätte ich am samstag mein aushilfsjob nicht zugesagt.

Was nun? Vors gericht und klartext machen? Und umgang mit beschluss, urteil einklagen? Irgendwann muss auch gut sein und die kindesmutter msl los lassen oder?

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Umgangsrecht und Vollstreckung

Liebe Community, Mein Ex hat seit Monaten den Umgang zwischen mir und meinem Kind boykottiert. Es besteht inzwischen der Verdacht,dass das Kind manipuliert und isoliert wird. Wir wohnen im gleichen Ort und bei Begegnungen auf der Straße läuft meine Maus völlig verängstigt weg,obwohl es beim letzten Umgang keine Vorkommnisse gab. Ich muß dazu sagen,dass das Jugendamt seit 3 Jahren in Kenntnis der Erkrankungen meines Ex ist (paranoide Schizophrenie,narzisstische Persönlichkeitsstörung,Alkoholiker).Trotzdem wurde ihm das ABR zugesprochen (Juni 2012). Seitdem gab es immer wieder Schwierigkeiten mit dem Umgang. Der Vater hat beim Gericht beantragt,dass ich nur noch 4 Stunden im Monat Umgang haben soll. Dem gegenüber steht ein Umgangsvergleich. Der Verfahrensbeistand wollte ein Wechselmodell einführen,welches mein Ex ablehnt. Nun meine Frage: Um die Umgänge wieder herzustellen,habe ich mit Anwalt eine einstweilige Anordnung zur Herausgabe des Kindes beantragt. Wie geht die Vollsteckung von statten? Was passiert,wenn das Kind nicht "will"? Kann das Jugendamt einschreiten, das Kind sofort in Obhut nehmen, um die offensichtliche Kindeswohlgefährdung endlich zu beenden? Bis zum Kontaktabbruch durch den Vater,kam das Kind immer sehr gerne zu uns und fühlte sich nach eigener Aussage auch sehr wohl. Das letzte Mal sahen wir die Maus am 18.05.2014 in unversehrtem seelischen Zustand ohne Ängste. Ich bin total verzweifelt..hab Angst die gute Beziehung zu meinem Kind verloren zu haben.P.S. Die Maus befindet sich in Betreuung bei einer Sozialpädagogin,die selber noch vor Umgangsboykott gesehen hat,wie gut unser Verhältnis eigentlich ist. Bitte gebt mir nur erstgemeinte Antworten,bin sowieso schon nervlich am Ende.

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