Umgangsrecht in diesem Fall?

5 Antworten

was geschildert wurde, kann wahr sein, aber auch nicht. die formulierungen deuten daraufhin, dass der, ders geschrieben hat, wenig wohlwollend ist z.b. "ein kind ertrinken lassen" - dann wäre er wegen mord im gefängnis; "auf bewährung wegen vergewaltigung" - da gibt es keine bewährung mehr sondern 2 jahre mindeststrafe. insgesamt wirkt das nicht uneingeschränkt glaubhaft.

allerdings muss man sagen, dass die geschilderten dinge nicht unbedingt für eine kontaktsperre zwischen vater und kind sprechen. es gibt auch den umgang, der vom jugendamt beaufsichtigt wird. in diesem geschützten rahmen kann das kind sein recht auf seinen vater wahrnehmen und auch der vater das recht auf umgang mit seinem kind, ohne dass das kindeswohl durch mangelnde erzieherische fähigkeiten des vaters beeinträchtigt wäre. wenn man sich gegen den umgang wehrt, hat dann man wohl trotzdem schlechte karten.

übrigens ist es ganz normal, dass ein kleines kind zu dem elternteil, bei dem es gerade ist, sagt, dass es nicht zum anderen (abgewesenden) möchte. das verhalten ist umso wahrscheinlicher, je kleiner das kind ist. das gleiche verhalten ist bei vielen kindern zu beobachten, deren eltern zusammen sind, z.b. wenn man sie aus dem kindergarten oder von freunden abholen möchte.

Wenn das alles so war/ist wie du es schreibst und er auch wegen dieser Delikte verurteilt wurde denke ich nicht das ein Richter ihm das Umgangsrecht gewähren würde. Wenn diese Sachen nicht zur Anzeige kamen siehts für dich schlecht aus. Grundsätzlich stimmt das was diese Frau gesagt hat. Du bist als Mutter verpflichtet dem Umgang mit dem Vater positiv entgegen zu wirken. Ob der Umgang schlecht ist entscheidest leider nicht du. Hast du denn schon mal mit dem Jugendamt darüber geredet? Der Text oben ist etwas wirrre. Wo st dein Kind jetzt? Seit Di. nicht gesehen? ist es beim Vater? Alles etwas unverständlich.

nein und nein. zum einen würde man ihr das kind nur aus diesem grund nicht wegnehmen, warum auch? wenn sie es belegen kann das der typ so drauf is, zb mit anzeigen oder so, dann ist es doch verständlich das sie den umgang nicht will. aber was der kerl alles gemacht haben soll kommt mir auch komisch vor, also da stimmt was nicht.

Aber selbst wenn ein Mann sowas gemacht hat, dann würde der doch nicht jedes 2te Wochenende ein Kind zur Betreuung bekommen.... Und wenn es so ist, dann wandere ich wirklich aus! Dann kan nich hier in Deutschland nicht mehr leben! Da läuft dann was ganz gewaltig falsch

@DahoamisDahoam

der erzeuger hat aber immer as recht und wenn das treffen unter aufsicht stattfindet, aber so ist es leider

@DahoamisDahoam

der erzeuger hat aber immer as recht und wenn das treffen unter aufsicht stattfindet, aber so ist es leider

du bist ebenfalls auf dem besten weg dein kind auf dauer an den vater zu verlieren. du verweigerst kind und vater aufgrund von falschaussagen und personenstandfälschung das recht auf verwandtschaft und familie. du machst den vater schlecht, der dem kind nix getan hat. du willst in deiner machtsucht den vater ausklinken etc. das kann dich wie bereits mehrfach erwähnt nicht nur das sorgerecht kosten sondern als kindeswohlgefährdung ausgelegt werden und zum umgangsausschluss zwischen kind u. dir führen. wäre für das kind sicher gut. deine gesamte art und weise ist schwer fragwürdig. die von dir erwähnte dame wäre nicht die erste der kind und sorgerecht aberkannt wurde, weil sie umgang verwehrte. ja dein ex wird umgang erhalten, da du ihm seit langer zeit umgang gewährst. er hat auch die besten möglichkeiten die vaterschaft als auch sorgerecht durchzubekommen

Grundsätzlich ist der Umgang des Kindes mit den leiblichen Eltern nie per se schlecht. Wenn das Kind einen Elternteil rundweg ablehnt hat das mehr mit Manipulation (siehe PAS!!) als mit dem expliziten Kindeswillen zu tun. Müttelriche und väterliche Erziehungsstile unterscheiden sich nun mal und daraus kann man keinen Umgangsboykott ableiten. Ob ein Umgang wirklich schädlich ist für das Kind entscheiden entweder Gutachten, die anzuordnen sind oder zumindest die Jugendämter. Wenn ja, dann ist immer noch zu überlegen, ob ein begleiteter Umgang einzurichten ist. Einer Mutter kann da KInd weggenommen werden, wenn sie erwiesenermaßen eine Gefahr für das Kind darstellt. Bei Umgangsboykott trotz richterlich angeordnetem Umgang werden zunächst andere Mittel geprüft, z.B. Zwangsgeld, Einrichtung einer Umgangspflegschaft u.ä. ib

Ex-Frau "siegt" mit Lügen vor Gericht?

Folgendes Problem: Meine Ex-Frau und ich haben ein gemeinsames Kind, wir haben uns getrennt weil sie psychisch extrem labil ist, bzw krank ist und Sie sich nicht helfen lassen wollte. Das Kind wollte sie aber nie... und hat auch nie anstalten gemacht es zu sehen etc. Plötzlich, als sie mitbekommen hat, dass ich eine neue Frau an meiner seite habe, kam der Antrag auf Umgangsrecht mit zig- Anschuldigungen und Lügen gegenüber mir. Es wurde behauptet von ihr, dass ich den kleinen vor ihr versteckt habe, bzw war sie öfters angeblich bei mir zuhause und hat nur meine eltern angetroffen die den kleinen vor ihr (auf meine Anweisung) versteckt haben. Sie war angeblich zig- mal da und wollte das Kind sehen - Was aber erstunken und erlogen ist.

Nachdem ich zum Verfahrensbeistand und bei dem Jugendamt war, hieß es dass sie überhaupt keine chance auf umgang hat, wenn dann nur begleitet bei speziellen Einrichtungen des Jugendamts. Als sie dass dann auch hörte, wurde plötzlich der antrag zurückgezogen und das verfahren eingestellt... dann hatte ich ein paar wochen ruhe und plötzlich kam ein neuer Antrag, mit der Bergründung dass sie den ersten Antrag nur zurückgenommen hat, weil wir uns angeblich aussergerichtlich geeinigt haben und ich mich darauf an diese Vereinbarung nicht gehalten habe und wieder das Kind versteckt habe - was aber auch wieder gelogen ist.

Wir hatten NIE kontakt seit der Trennung, weder telefonisch, noch persönlich und das über 9 Monate lang hinweg... Der Verfahrensbeistand hat mir daraufhin empfohlen (weil immer klarer wurde das sie lügt) das alleinige sorgerecht zu beantragen was ich auch tat. Der Anhörungstermin dazu steht bald. HEUTE hatten wir aber den Termin zu dem Umgangsthema - und zack - sie darf ihn jede woche sehen für 2 stunden, bei diesen speziellen EInrichtungen (also begleiteter Umgang) AAABER.. vor gericht wurde heute NICHTS anderes besprochen. Die Verhandlung war insgesamt vielleicht nur 10 min lang. Es wurde weder das Thema angesprochen dass sie lügt, noch dass sie eine gefährdung für das Kind ist (sie hat Antidepressiva aufgeschrieben bekommen die sie nicht nimmt und ist extrem aggressiv). Es wurde einfach mirnichts, dirnichts so entschieden OHNE das ich was dazu sagen konnte, bzw beweisen konnte dass sie eine lügnerin ist. JETZT MEINE FRAGE: kann ich nachträglich beweisen dass was mit ihr nicht Stimmt bzw dass sie das nur aus Rache macht weil ich eine neue habe und es ihr gar nicht ums Kind geht? und den Umgang weiter einschränken? (vielleicht nur alle 2-3 Wochen) und kann ich, wenn ich das alleinige sorgerecht habe ihr den Umgang entziehen?? Bitte leute hilft mir, verzweifelter Vater der nicht mehr weiter weiß hier... LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?