ÜBERHEIZUNG DER WOHNUNG DURCH ABWÄRME VON LAUFENDEN HEIZUNGSROHREN

2 Antworten

Es kann doch immer nur der ganze Strang beheizt werden und nicht einzelne Wohnungen!Der Vermieter kann etwas dagegen machen indem er die Umwälzpumpen abstellt,dann sind die Rohre kalt,wer heizt den bei 30 Grad seine Wohnung.Es kann doch nicht sein das im Sommer geheizt wird und alle die Kosten dafür tragen müssen,denn es entstehen für alle Kosten,denn es wird ja nur zu 50% verbrauchsabhängig abgerechnet,den Rest müssen alle zahlen.Eine Überhitzung der Wohnung ist ein Mietmangel,und da solltet ihr euch beim Mieterverein erkundigen wie Ihr dagegen vorgehen könnt.Bei mir im Haus wird der Heizungskessel auch nicht abgestellt wegen dem warmen Wasser,aber die Umwälzpumpen sind ausgestell und die Rohre sind kalt.Das kann doch kein Mieter alleine entscheiden ob oder ob nicht im Sommer die Heizung angestellt wird,nicht wenn andere in völlig überhitzten Wohnungen leben müssen,dagen könnt ihr vorgehen.

Natürlich wird der ganze Strang beheizt. Das ist das Problem, obwohl kein einziger Heizkörper, der an den Strang angeschlossen ist, eingeschaltet ist. Wir sind leider nicht im Mieterverein. Danke aber für erste Antwort. Es ist schon was

@hilfeangewiesen

Der Vermieter kann die Umwälzpumpe abstellen,und muss das auch wenn die Wohnungen überhitzen,niemand hat das Anrecht das die Hezung ausserhalb der Heizperiode läuft,und wenn alle Mieter sagen das ihre Heizung aus ist dann stellt siich die Frage ob nicht etwas kaputt ist und sich die Heizanlage nur nicht abstellen lässt,und der Vermieter die Kosten der Instandsetzung nur nicht übernehmen will!Der Beitrag im Mieterverein beträgt rund 40 Euro im Jahr,eine Anwaltberatung ist um ein Vielfaches teurer,und es kann noch nützlich werden wenn die Heizkostenabrechnung für diese Jahr kommt,ihr müsst diesen Schwachsinn auch bezahlen wenn den ganzen Sommer durch der Heizkessel voll läuft,wenn es Ölheizung ist.Aber auch bei Fernwärme kommen mehrkosten auf alle Mieter zu.

Sammel doch Unterschriften aller Nachbarn und schreibt, das Ihr wollt, das die Heizung abgestellt wird und sendet es der Hausverwaltung.

Wohnung ohne Heizung im Bad, Küche und WC, Schimmeldämpfe und Heizungsausfall: wie Mietminderung?

Ich bin Anfang des Monats in eine Wohnung gezogen, bei der ich erst bei Bewohnung größere Mängel festgestellt habe: Bei Schlüsselübergabe wurden mir ein müffeliger Geruch gewahr. Bei der Besichtigung waren noch z. T. Möbel drin, diesen Geruch nimmt man sofort wahr, wenn man von draußen zur Haustür hereinkommt, dort befindet sich dann der Abgang zum Keller, wo v. a. in meinem Keller starker Schimmel an den Wänden ist. Der Vermieter zeigte bei Besichtigung einen falschen Keller, dessen Wände gestrichen und ohne Schimmelbefall waren. Meine Wohnung befindet sich im Erdgeschoß 2 Meter weiter von der Haustür, deswegen bin ich direkt von dem Schimmelgeruch bzw. den Dämpfen betroffen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mit dem Vermieter direkt nach Einzug mündlich vereinbart, dass ich wieder ausziehen werde, die volle Miete weiter zahle, dafür ohne Kündigungsfrist aus der Wohnung kann. Die Schimmeldämpfe nimmt man kurzzeitig wahr, wenn man meinen Flur betritt, aber dann schon nicht mehr, das liegt wohl an den Möbeln in der Wohnung. Bei Schlüsselübergabe war die Wohnung leer und da habe ich das die ganze Zeit über gerochen. Das ist schon ein erheblicher Gesundheitsschaden (mgl. Asthma, Krebs). Ein weiterer Mangel ist die fehlende Heizung im Bad. Das befindet sich als Raum ohne Zwischentür im Anschluss an der Küche. In beiden Räumen als auch im extra WC befinden sich keine Heizkörper. Ich hatte vorher mal in einer Wohnung gewohnt, wo sich das Bad ohne Heizung von den Heizungsrohren, die dort verliefen, erwärmte, aber auch nur auf 18 Grad. Hier ist es so, dass es zwar ne Menge Rohre im WC gibt, aber dort nichts warm wird. Hier gibt es nur alte Gaseinzelöfen in 2 Zimmern, da werden keine Rohre warm, wie ich vorher angenommen hatte. Am schlimmsten ist aber die Kälte in der Küche/Dusche, dort herrscht derzeit eine Zimmertemperatur von 10 Grad, wenn es draußen kälter wird, wird die Temperatur weiter absinken. Das ist im Prinzip ein unbewohnbarer Mangel. Ich habe mit so etwas nicht gerechnet, da der Vormieter fast 4 Jahre dort gewohnt hat, ich mir aber jetzt nicht mehr erklären kann, wie man es so lange in der Wohnung aushalten kann. Ich beheize die Dusche/Küche teilweise mit einem Heizstrahler, das verursacht Stromkosten von ca. 50 Cent/Tag, wenn ich den nur 1-2h einschalte. Da kommen echt Kosten auf mich zu! Zudem ist die Miete der Wohnung selber schon sehr hoch. Der Vermieter wollte im Schlaf- u. Wohnzimmer neue Heizkörper anbringen lassen, wenn ich in der Wohnung hätte bleiben wollen. Das hatten wir mündlich vor dem Einzug, nach Vertragsunterzeichnung vereinbart, da mir der Vormieter von ungeheuren Kosten beim Gas durch wohl defekte Heizkörper berichtete. Da wusste ich noch nicht von der fehlenden Badheizung. Seit 5 Tagen ist die Heizung im Wohnzimmer ausgefallen, die Reparatur wird noch 1 Woche dauern. Soll ich für diese Mängel Mietminderung verlangen? Wenn ich in 1-2 Monaten noch keine neue Whg habe, muss ich wohl!

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