Übergangsgeld, Berechnung nach fiktivem Tarif-Gehalt (35/40 h pro Woche?)

2 Antworten

da nicht arbeitest kann auch kein sie KÖNNTE ja Überstunden angerechnet werden. das selbe würde auch für Zuschläge gelten. Tarifvertrag hat 35 Stunden/Woche also werden auch diee Angaben als Basis genommen Für alls andere müsstest du dir einen Anwlat nehmen

Es handelt sich nicht um Überstunden. - Mein Tarif-Arbeitslohn und -Arbeitsvertrag belief sich auf 40 h die Woche. Das ist tariflich geregelt.

@globalWorld

wenn im Tarifvertrag steht, 35 stunden dann ist alles was drüber ist als Überstunden anzusehen. der Tarifvertrag ist das Dach über deinem Arbeitsvertrag also das, was die Eckpunkte regelt, alles andere sind Einzelabsprachen. es gelten die Bestimmungen des Tarifvertrages. den nTarifvertrag beschliessen die Gewerkschaften und AG Verbände. DU hast keinen Tarifarbeitsvertrag sondern einen Arbeitsvertrag mit deinem Arbeitgeber.

@tapri

klar, aber mein Arbeitgeber unterliegt der Tarifbindung, weil er sich dem IG Metalltarif-Vertrag angeschlossen hat. Dieser Tarifvertrag sieht vor, dass eine 35 Stunden-Woche gilt aber 30% der Belegschaft 40 Stunden arbeiten dürfen. Meiner Ansicht nach handelt es sich NICHT um Überstunden, wenn ich einen Vertrag mit 40h/Woche eingegangen bin. Es handelt sich vielmehr um einen 40-Stunden-Arbeitsvertrag, der dem Tarif entspricht. Entsprechend sollte doch dann auch das Übergangsgeld mit 40 Stunden berechnet werden anstelle von 35 Stunden. Zwar sieht der Tarifvertrag eine 35 Stundenwoche vor, jedoch aber auch die 40 Stundenwoche.

hallo,

der tarifvertrag sagt 35h aus. auf diese regelung verlässt sich die grv und das ist auch mit den berechnungsbestimmungen konform.

beste grüsse

dickie59

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