Trading212 Wer kennt diesen Seite und wer Hat damit positive Erfahrungen gemacht?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Guten Morgen, gerne habe ich mal auf die Seite Deines Brokers geschaut. Er macht eigentlich einen ordentlichen Eindruck. Allerdings kann ich nicht genau sehen, wo sein Sitz ist. Frankfurt scheint ja nur eine Dependance zu sein. Zwar soll es ein Tochter Unternehmen der Firma Avus Capital sein, aber deshalb muss trading212.com nicht auch gleich automatisch den europäischen Aufsichtsbehörden unterstehen. Ansonsten schaue ich mir den Broker immer nach folgenden Kriterien an: 1. Wo hat er seine Hauptniederlassung? In England oder Deutschland ist das okay, weil er dort von der Finanzaufsichtsbehörde FSA (UK) oder BAFIN (D) beobachtet und reguliert wird. Kritisch wird es bei einer Niederlassung auf Zypern. 2. Arbeite ich mit einem Direkt Konto oder gehen meine Trades erst über den Tisch von meinem Broker, so dass diese manipulierbar wären. (was nicht unbedingt sein muss, aber durchaus nicht unüblich ist) 3. Welche Chart Möglichkeiten bietet er mir an? Nur seinen hauseigenen Webtrader oder auch den Meta Trader? 4. Kann ich Stop Loss und Take Profit setzen? 5. Welche Handelsmöglichkeiten habe ich? Nur Forex oder auch Indizes? 6. Wie viel Spread muss ich für die Hauptwährungen und wie viel für Indizies, etwa den DAX oder SP 500 bezahlen? 7. Wie viel muss ich für Übernachtpositionen (Swap)bezahlen? 8. Wie sind die Einzahlungs- und wie die Auszahlungsmöglichkeiten? 9. Muss ich für Ein- oder Auszahlung noch Extra Gebühren bezahlen? 10. Wie schnell ist der Support? Kann ich den- bei einem eigenen Internetausfall- auch telefonisch erreichen. 11. Ist das ein deutscher oder ein englischer Broker? Beim deutschen werden in der Regel die Steuern sofort abgezogen und belasten somit den Gewinnverlauf. Beim englischen Broker muss ich erst nach einem Jahr –oder wenn ich mir eine größere Summe zukommen lasse- entsprechende Steuern bezahlen. In meiner Trader Zeit habe ich einige Broker kennen gelernt. Der erste war nur ein so genannter Anfänger Broker, der mir nur ein paar Hauptwährungspaare zur Verfügung gestellt und eine Menge Spreads (5 Pip pro Trade) abgezogen hatte. Seine Handelsraum war recht einfach zu verstehen und auch einfach zu handhaben. Allerdings hatte man mir damals noch ans Herz gelegt, mir den Meta Trader 4 mal zur Ansicht und besseren Überprüfung aus dem Internet herunter zu laden. Offen gesagt, war der Meta Trader da für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Es kam, wie es kommen musste – ich ging mit der einfachen Plattform einfach platt! Den zweiten Trader (etoro) wählte ich nur deshalb, weil auch dessen Plattform recht simpel aufgebaut war und ich hier – neben einer Unmenge an Währungspaaren- auch den DAX und US-Indizies handeln konnte. Von letzteren hatte ich aus Kollegenkreisen nur Gutes gehört. Bei etoro riet man mir, doch einfach anderen Tradern zu folgen oder aber anhand von anderen Seiten zu sehen, wohin die meisten Trades gehen, um mich danach zu richten. Ich tat es, und fiel ganz schwer auf die Nase. Alles Humbug , auch der zugesagte Bonus sollte erst dann erfolgen, wenn ich erst einmal ein paar Millionen gehandelt hatte. Meine Kollegen lachten mich damals aus und meinten, dass ich doch mal zu einem richtigen Broker gehen sollte. Das tat ich dann auch, ohne allerdings darauf zu achten, wo die ansässig sind. Und so wunderte ich mich nicht schlecht, dass ich des Öfteren meine Gewinne nicht schließen konnte, weil ich plötzlich keinen Kontakt mehr hatte, die Order nicht angenommen werden konnte oder die Preis Information nicht durchkam. Oder, was auch immer – jedenfalls kam ich erst dann wieder rein, nach dem mein Gewinn wieder im Verlust stand. Mein aktueller Broker – gkfx.com – ist in London reguliert, hat eine Dependance in Frankfurt und einen schnellen Support. Die Spreads sind im unteren Bereich , die Reqoutes sehr überschaubar und ansonsten auch ab und an mit Boni ausgestattet, die Freude aufbringen. Dieser Bonus – 30% - 50% wird SOFORT auf das Konto gezahlt, sobald die eigene Einzahlung getätigt worden ist.

Grundsätzlich halte ich mein Konto auf USD Basis. Zum ersten, weil der Euro gerade nicht sehr stabil aussieht und zum anderen, weil ich hier noch mit etwas weniger Einzahlung einen (psychisch) größeren Zahlenwert schaffen kann. Bei 1000$ brauche ich also nur etwa 780€ einzuzahlen. Und wenn ich dann noch den Bonus einrechne, sieht das Ganze noch besser aus. Achte bitte unbedingt auf deine Disziplin. Einer meiner Kollegen hatte aus simplen 700$ innerhalb von sechs Tagen 2.900$ geschaffen. Dann wurde er mutig, gab höhere Lotzahlen ein, vernachlässigte seinen Stop Loss und knallte innerhalb von zehn Stunden alles auf den Kopf. Diesen Dreh wiederholte er insgesamt vier Mal und verlor dabei insgesamt 5000€ eigenes Geld, bis das er endlich die unabdingbaren Eigenschaften eines Traders, wie Disziplin, Geduld und Ruhe umgesetzt hatte. Heute tradet er im Gewinnbereich und hatte sogar schon seine ersten Gelder mit genommen. Ich selbst schaue mir morgens erst einmal meine Charts an.

Danke für deine Tipps ich werde mir deinen Broker auf jeden fall mal anschauen

Ich bin auch mit einem Forexkonto unterwegs aber mit einem automatischen einer anderen Firma, mit hauptsitz in Deutschland. Läuft auch gut. Deine Seite kenn ich nicht, aber mindestbetrag von 1000 Euro für zu traden beginnen ist auch etwas zuviel.es geht auch mit weniger Geld. wenn du willst können wir uns außerhalb vom forum mal unterhalten.

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