Todesstrafe für Kinderschänder!?

Das Ergebnis basiert auf 92 Abstimmungen

Nein 59%
Ja 40%

5 Antworten

Eine frage, die mich daran zweifeln laesst, ob das Grundgesetz noch geltung hat. Solange Hessen als Bundesland nicht die Bundesrepublik Deutschland verlaesst und die Bundesrepublik Deutschland nicht von alles internationalen Vereinbarungen zum schutz der menschenrechte zuruecktritt, solange gibt es auf dem gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland KEINE todesstrafe, wer sowas fordert hat nicht nur keine ahnung, sondern verneint das Grundgesetz. Schlicht und ergreifend. Im uebrigen ... ich fordere auch einiges .... nur selbst das bischen will niemand erfuellen ...

Ja

jeder sollte mal in sich gehen und darüber nachdenken, wenn es einem selbst oder jemanden aus seiner Familie passiert ist, dann ist keine Jahreszahl zu lang etc die er im Knast absitzen könnte. Mitleid ist wohl auch fehl am Platz. egal was einem selbst in der Kindheit/Jugend passierte Sollen se zur ner bezahlbaren Frau gehen die Knabenhaft aussieht. Schade um die Steuergelder, diese Leute kann man nicht resozialisieren, die sind krank,pervers im Kopf,Das ganze Rechtssystem in Deutschland ist für solche Leute ein ganzes Geheuchel.Denen geht z.B. in der Forensik noch viel zu gut.

Nein

hallo Felixer Wir haben kein Recht das leben eines anderen menschen zu bestimmen, einschliesslich seinen Tod. Jedoch weis ich, aus eigenen Erfahrungen, das so ein Verbrechen lebenslange psychische Spuren beim Opfer hinterlaesst, vorallem wenn das Opfer nicht bereit ist, sich seines Problemes anzunehmen. doch spaeter kann es sein, das dieses Opfer selbst Kinder hat und seine Uebelebenstechnik, die es aufgrund des Missbruches sich angeeignet hat, an seine Kinder weitergibt, die Kinder alle dadurch psychisch krank sind. jedoch das Opfer, mittlerweile Erwachsen und Elternteil musste sich seines Problees annehmen, denn ansonsten ist aus dem Opfer nun selbst ein Taeter/in geworden, denn aus dem erlebten Missbrauch macht nun das Opfer als Taeter einen psychischen Missbrauch. Wie ist dann mit diesem ehemaligem Ofer jetzt Taeter/in zu verfahren?

Auch wissen viele, meistens die Muetter der Opfer, was geschah, und helfen ihrem Kind nicht, sondern stellen ihr Kind als Luegner/in da, und/oder tun es ab als nicht vorgekommen, nicht passiert, und \/oder dulden weiteren Missbrauch und verschliessen die Augen. Helfen somit das der Taeter weiter seinem Trieb folgt, helfen das das jetzige Kind spaeter selbst Taeter-wenn auch in anderer Tat wird, wie ist mit solchen Menschen, die ich ebenso als Taeter sehe, zu verfahren?

Ich bin dafuer, dass fuer Taeter solcher Gruppe, eingeschlossen die Nebentaeter/Elternteile auf eine nicht bewohnte Insel kommen, sie selbst durch Anbau etc. ihr Leben dort verbringen, ohne Strom etc.

Jedoch muesen auch solche Personen auf diese Insel, die eine andere Person des Missbrauchs beschuldigen, ohne das es der Wahrheit entspricht (passiert in Scheidungsverfahren)

liebe Gruesse Jona

Nein

NEIN! Todesstrafe für Kinderschänder wird fast nur von Rechtsradikalen gefordert. Leben ist ein fundamentales Grundrecht ohne Ausnahmen!

Gegen die Todesstafe spricht vieles und nichts dafür:

  • Es gibt keine Sicherheit, dass jemand schuldig ist, auch nicht im Zeitalter von DNA-Tests!
  • Die Todesstrafe kostet mehr Geld als eine lebenslange Sicherungsverwahrung, da alle Tests zur Schuldigklärung neu aufgerollt werden müssen, das kostet Millionen!
  • Täter, die Kinder missbrauchen, sind psychisch krank. Die Zeit, in denen wir Kranke hingerichtet haben, ist zum Glück vorbei!
  • Die Todesstrafe wird nichts ändern, da sich Triebe nicht verbieten lassen!

Auch wenn es die Todesstrafe-Befürworter nicht hören wollen, JA, man muss auf die Vergangenheit der Täter blicken und man wird feststellen, dass ca. 95% der Täter SELBST ALS KIND MISSBRAUCHT WURDEN!

Eine Behandlung dieser Missbrauchten und derer, die selbst missbrauchen, sowie eine offene Gesellschaft ist 100x so wirksam wie irgendwelche Rachegelüste auf die Menschen loszulassen.

Nein

Die Todesstrafe verstößt gegen das elementarste Recht, das wir kennen. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Somit ist sie unvereinbar mit unserem Recht.

Als Angehöriger eines Opfers würde ich das sicherlich anders sehen, aber dann wäre ich ja nicht mehr objektiv.

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