Tilgung von Mieteinnahme, Steuern

2 Antworten

Der Gewinn von 5.000 € wäre zu versteuern - Tilgungsraten dürfen den steuerlichen Gewinn nicht mindern - lediglich die Zinszahlungen können als Betriebsausgabe abgesetzt werden.

ok, aber welche steuern? Gewerbesteuer und ESt. oder nur Gewerbesteuer?

@Quastenflosser

Einkommensteuer - bei 5.000 € Gewinn alleine fallen allerdings noch keine Steuern an, da das unter dem Grundfreibetrag liegt - sollten noch andere steuerliche relevanten Einkünfte vorliegen werden diese zusammengezählt und dann nach Abzug aller steuerlich mindernden Beträge versteuert.

Gewerbesteuer fällt erst bei einem Gewerbeertrag von mind. 24.500 € an.

@DerSchopenhauer

ok., aber wir stellen uns das so vor.

Firma hält die Mietobjekte. Mieteinnahmen ./. Zinsen und sonstigen Aufwendungen = Ebit.

vom Ebit geht dann die Gewerbesteuer etc weg, (vorausgesetzt man hat über 24500 EUR Einnahmen -> also mal in die Zukunft gedacht.)

Wenn die Firma dann das EAT nimmt und damit tilgt, sollte doch eigentlich keine Est. anfallen. Sind z.B. alle Mietobjekte getilgt (z.B. 30 Stück in 15 Jahren) und die Mieteinnahmen werden dann für eine Rente entnommen, dann fallen doch erst Einkommenssteuer an.

Somit hat man doch zuvor die gesparte Einkommenssteuer zur schnelleren Tilgung herangenommen.

Ist so was möglich?

@Quastenflosser

Ich empfehle Euch ein Existenzgründerseminar zu besuchen und Euch eingehend beim Steuerberater zu informieren - sonst sehe ich schon ernsthafte Probleme auf Euch zukommen.

Bei einer GbR wird der Gewinn entsprechend auf Euch beide aufgeteilt (Einkünfte aus Gewerbebetrieb).

Der Gewinnanteil aus einem Gewerbebetrieb ist bei jedem Gesellschafter entsprechend zu versteuern - die Tilgung darf den steuerrechtlichen Gewinn NICHT mindern, ebensowenig wie die Gewerbesteuer - die wird anders bei der Einkommensteuer berücksichtigt.

Einkommensteuer fällt bestimmt an.

Wieso, weshalb, warum und woher, bekommt der Makler/Vermittler Immobilienobjekte VOR DER ZWANGSVERSTEIGERUNG?

Guten Abend liebe Ratgeber-Community,

da ich mir dieses Jahr ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage zulegen möchte, habe ich folgende Situation erlebt.

Ich habe mich auf eine Anzeige in der Zeitung gemeldet. Diese lautete ungf. so:"Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlage mit 7- 9% Rendite vor Zwangsversteigerung zu verkaufen."

Ich rief unter der angegeben Nr. an und vereinbarte einen "Kennenlerntermin". Bei dem Termin sagte der Herr, dass er mit mehreren Zwangsverwaltern zusammen arbeite und er mir einige Objekte weit vor der Versteigerung anbieten kann, die natürlich günstiger sind.Weiterhin bemerkte er, dass die Nebenkosten, Courtage, Rücklagen etc. mit einberechnet wurden. Unterm Strich hätte ich bei allen "seiner" Objekte einen monatl. Überschuss nach Zins u. Tilgung. Außerdem kommt hinzu, dass ein Arbeitskollege zu mir sagte:"Ein Kollege verkauft auch solche Immobilien und der steckt sich da zwischen 10 - 20 % vom Kaufpreis ein." Auf die Bitte diesen mal zu fragen wie das denn geht, sagte er schließlich:"Über Beziehungen zu versch. Banken und Bänkern".

Frage ist nun: Wie komme ich evtl. an solche Angebot dran, wenn ich weiß der Makler/Vermittler packt nochmal 10-20 % oben drauf, bzw. versteckt seine Courtage/Provision in den Nebenkosten. Ein Zwangsverwalter bzw. Amtsgerecht, darf wie ich gelesen habe keine Auskünfte erteilen. Das ganze kommt mir ein bisschen komisch und unseriös vor. Weil warum sollte ein "Makler" oder wie sich so einer auch nennen mag, für ein Objekt soviel verdienen wie andere in einem Jahr ?? Da kann ich doch besser selber suchen und Beziehungen aufbauen, wenn der "Makler" sowieso einfach nur selbstständig ist (+Er hat noch nicht einmal eine Homepage).

Ich hoffe Ihr versteht in etwa wie ich das meine und könnt mir dementsprechend eine Hilfe sein.

Schönen Abend

Asksth

...zur Frage

2 Eigentümer als Vermieter im MV eingetragen, 1 Eigentümer unterzeichnet Mietvertrag und erhält die Miete+NK, hat 2. Eigentümer Anrecht auf Miete?

vom 1. Eigentümer bzw. vom Mieter ? Oder vom Makler der den Mietvertrag der Doppelhaushälfte wegen Angaben Zählerstände, oder ??? etc. mit evtl. i. A. unterschrieb ? Ist der Mietvertrag überhaupt zustande gekommen ? (Ohne Unterschrift 2. Eigentümers der nicht Ehepartner oder Verwandt ist) Der 1. Eigentümer des Hauses erhält wie gesagt die Miete bzw. nur dessen Lebensgefährtin, da dieser verschuldet ist (Ihre Bankdaten sind im Mietvertrag jedoch nicht Ihr Name) Der Makler erstellte den Mietvertrag (Der 2. Eigentümer wußte dies jedoch vor Mietvertragsabschluß das Mieter gefunden sind und wurde informiert ob er beim Mietvertrag dabei sein wollte) Die Parteien wollten sich nicht begegnen da verstritten. Der 2. Eigentümer steht wie 1. Eigentümer im Mietvertrag solte den Vertrag vom 1. Eigentümer bekommen was nicht erfolgt ist. Beide haben noch 2. Doppelhaushälfte als Eigentümer zusammen auch jeweils zu 50 %, die Mietzahlungsempfängerin, die Lebensgefährtin nicht Eigentümerin ist jedoch vom 1. Eigentümer mit einer größeren Summe im Grundbuch eingetragen auf dessen 50 % der beiden Häuser. 1. Eigentümer teilte Makler und neuem Mieter mit, dass der 2. Eigentümer die Miete des anderen Hauses erhält. Der 2. Eigentümer bekommt wie gesagt keine Miete steht jedoch für Zins und Tilgung sowie Mehrkosten Betriebskosten alleinig da, da 1. Eigentümer nicht mehr in Deutschland gemeldet ist.(jedoch hier noch lebt). Mittlerweile sind 2 Jahre vergangen, die andere Haushälfte steht leer, dort keine Mieteinnahmen mehr, Kosten Zins und Tilgung trägt auch nur 2. Eigentümer. 1. Können Mieter gezwungen werden, die Hälfte der Miete an den 2. Eigentümer zu zahlen obwohl der 2. Eigentümer den Mietvertrag nicht unterzeichnet hat ? 2. Frage: Ist der Mietvertrag überhaupt gültig ? 3. Frage: Kann der 2. Eigentümer - Mietausfall vom Makler verlangen wenn dieser den Vertrag wirklich unterzeichnet hätte mit i. A. - Der Makler kann sich nicht daran erinnern, warum er dies habe tun sollen (evtl. wegen Zählerstandsangaben !) oder ??? Drängen des 1. Eigentümers bzw. wurde er im Glauben belassen, dass 2. Eigentümer die Einnahmen etc. des Anderen Hauses auch alleinig erhält und der Vertrag dem 2. Eigentümer noch vorgelegt wird. Es konnte davon der Mieter sowie der Makler ausgehen, dass die Mieteinnahmen Häuserbezogen jeweils nur von einem Vermieter bezogen werden. Somit Mietvertrag auch nur von einem Eigentümer unterzeichnet wurde.,, Dann stellt sich auch die Frage; oder hat der 1.Eigentümer mit i. A. für den Makler unterzeichnet? Aber hat diese Unterschrift des Maklers überhaupt eine Bedeutung ?? Kann sich der 2. Eigentümer, wegen seines Geldausfalles jetzt am Makler bereichern ? Was sagt die Rechtslage.Hinzukommt das der 2. Eigentümer gerne beide Häuser verkaufen würde, jedoch durch die Grundschuldeintragung an Lebensgefährtin, die der 1. Eigent. damals eintragen lies auf nur seine 50 % ohne das Eigentümer 2 zustimmen mußte, kein Geld nach gesamten Zins u.Tilgung bleibt.?ZV!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?