Thema Arbeitsrecht: letzter (Monats)lohn nach Kündigung nicht ausgezahlt.

5 Antworten

Wusstest Du eigentlich, dass man vor´m zuständigen Arbeitsgericht wegen so was kostenlos eine Eingabe machen kann? Da braucht man keinen Anwalt für.. keine Rechtschutz.. sondern schildert einfach d en SAchverhalt und erwirkt eine Klage dagegen. Du kannst ihn natürlich noch einmal schriftlich (per Einschreiben, mach ne Kopie für Dich) mit Fristsetzung zur Zahlung auffordern. Dann hast Du sogar den Beweis, dass Du Dich ja korrekt verhältst.

Hat der Guteste überhaupt irgendeine Kündigungsfrist eingehalten? Die, die in Deinem Vertrag steht- oder die gesetzliche, die sonst gilt, wenn im Vertrag nix dazu? Nein.. och.. da wär es aber echt gemein, DAS auch noch als seinen Fehler zu nennen (merke: spuck mir in die Suppe und ich rotze zurück). Strychnin ist übrigens chemisch nicht nachweisbar.

Hier ist ein arbeitsgerichtliches Mahnverfahren sinnvoll, wenn der Anspruch tatsächlich berechtigt ist und der Arbeitgeber somit keinen Einspruch erheben wird. Das Mahnverfahren kann man beim Arbeitsgericht am Sitz des Arbeitgebers einleiten lassen. Den amtlichen Vordruck für einen Mahnbescheidsantrag bekommt man am Gricht oder auch im Schreibwarengeschäft.

Erzähl das mal der ARGE (bei der Du Dich ja nun sowieso melden musst), mir haben die damals in einem ähnlichen Fall geholfen.

Zumindest können sie Dir einen Rat geben.

Was für ein A... von "Chef".

Dir viel Erfolg, Du wirst Dein Geld schon kriegen!

hallo. dein ehemaliger chef darf garnicht den letzen lohn zurückhalten? warum sollte er das dürfen.

Was soll denn Gegenstand der Anzeige sein? Willst du ihn allen Ernstes wegen einer Straftat anzeigen? Was soll er denn verbrochen haben? Das ist eine zivilrechtliche bzw. arbeitsrechtliche Sache, weswegen du ihn auf Zahlung des ausstehenden Gehalts verklagen kannst. Strafrechtlich hat das keine Bedeutung - es sei denn, er stünde kurz vor der Pleite und hätte das nicht rechtzeitg angezeigt (Insolvenzverschleppung). Aber dafür sehe ich aus deiner Schilderung keine Anhaltspunkte. Wenn du Gewerkschaftsmitglied bist, kannst und solltest du dir dort Rechtsschutz suchen.

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