Tankkarte gesperrt

3 Antworten

Vielleicht möchte der Chef verhindern, daß er Nachteile dadurch hat, daß Du noch den Firmenwagen fährst (klingt ganz so, als ob die Trennung nicht so harmonisch ablaufen würde). Überdenke mal Dein Verhalten und dann erst das vom Chef. Vielleicht wird es dann verständlicher.

wenn man dir aufgrund der ja ach so schrecklichen lage, das gehalt um ca 600 Euro kürzen möchte, und du dann als alternative ne änderungskündigung bekommst, dann ist doch wohl alles klar, oder? das hier ist reine willkür...getreu dem motto : wie tue ich dem einen rein.....

Soweit ich weiß ist die Zahlung des Kraftstoffs den du Privat verbrauchst eine freiwillige Leistung deines Arbeitgebers. Insofern denke ich schon, dass das in Ordnung ist wie dein Arbeitgeber handelt. Er nimmt dir ja nicht das Fahrzeug weg sondern ist lediglich nicht mehr bereit den Sprit zu bezahlen den du Privat verbrauchst.

der dienstwagen ist eine art gehaltszulage. dass dadurch eine art "zusatz"steuer von 1,5% wie du schreibst (ich meine 1% auf listennneupreis zzgl entfernung zw wohn- und arbeitsort) fällig wird, hat nix mit deiner arbeitsvertraglichen regelung zu tun. lies da nach, ich hatte da verschiedene modelle der geschäftswagennutzung - von: urlaubsfahrten zahle ich selber kraftstoff über alles zahlt chef bis hin zu einer kilometerzuzahlung bei urlaubsfahrten. es ist eben eine gehaltszulage, die geregelt gehört und sicher auch geregelt ist.

Ein halbes Jahr jeden Samstag Strafsamstag nach Beschädigung des Firmenwagens

Hallo,

Und zwar bin ich mit dem Firmentransporter (mit dem holen wir eigentlich nur Teile ab oder schaffen sie weg -also kein Vorführwagen etc sondern auf gut Deutsch nur eine "hurnzsch Kutsche" zum rumfahren-) beim Rückwärtsfahren vom Gelände wo ich meine Prüfungen hatte an dem Tag an eine Hauswand gefahren (bin weder zu schnell gefahren oder sonst was. Ich fahre immer ordentlich.) Dadurch das kein Rückspiegel vorhanden ist da eine Zwischenwand zwischen Fahrerkabine und Ladefläche ist habe ich kaum etwas gesehen. Zumal ich es nicht gewohnt bin mit so einem Transporter zu fahren. Aber irgendwie muss ich ja zu meiner praktischen Prüfung kommen mit allen Geräten etc. Jedenfalls Blinker kaputt, Stoßfänger verzogen und die Heckklappe hat eine Delle und ist auch etwas verzogen. Jetzt meinte mein Chef dass ich durch diese Aktion ein halbes Jahr lang jeden Samstag arbeiten kommen muss (Strafsamstage), da der Schaden ja wieder rein gearbeitet werden muss. Ist das denn rechtens? Ich habe mir in all den Jahren in denen ich meinen Führerschein habe noch in keinster Weise etwas zu Schulden kommen lassen und das war absolut keine Absicht. Ich meine mir hätte auch schlimmeres passieren können. Zum Beispiel auf der Autobahn mit 130 km/h irgendwo dagegem brettern. Bitte keine unnötigen dumme Antworten weshalb ich denn den Firmenwagen angesetzt habe. Ich mache mir schon genug Vorwürfe.

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