Täter Opfer Ausgleich seitens der Geschädigten abgelehnt. Konsequenzen?

2 Antworten

Für das Opfer hat sowas niemals negative Konsequenzen. Der TOA ist gescheitert und das Verfahren läuft normal weiter.

Weil sie nicht damit einverstanden ist heißt es ja noch lange nicht dass man angeklagt wird. Oder? 

@gymnasiumdialog

Was die StA daraus macht kann man ohne die Akte zu kennen nicht sagen. Einstellung, Strafbefehl, Anklage, alles möglich.

Wenn es "nur" nach § 238 Abs. 1 geht, ist es wahrscheinlich, dass die StA das Verfahren einstellt und das Opfer auf den Privatklageweg verweist. Dann muss das Opfer entscheiden, ob es ein Strafverfahren betreiben will (inkl. Kostenvorschuss etc.). Machen die wenigsten.

Ich kan jedes Opfer verstehen das dies ablehnt.

Eine Entschuldigung vom Täter erlich ?Damit der noch mit einer milden Strafe davonkommt nein danke!

Ich wollte fragen, ob man bei der Staatsanwaltschaft akte einsehen kann?

Ich wollte fragen ob man bei der Staatsanwaltschaft Akte einsehen kann?

Mich lies das LRA zu Unrecht einsperren, bzw. das ging vom Ordnungsamt aus. Diese geben sich jetzt gegenseitig die Schuld. Ich wurde dann von der Polizei misshandelt und meine Ame wurden in Handschellen nach oben gedrückt, sodass ich im linken Arm Sehnen gerissen sind. Und wer jetzt meint, dass ich mich gewehrt hätte. Fehlanzeige. In der Akte vom LRA steht sogar drin, dass ich mich ohne Widerstand festnehmen lies. Auf der Polizeiwache wurde mir vorgelogen es käme ein Arzt, der natürlich nie kam. Als ich dann auf die Toilette musste und das mitteilte wurde ich als Memme beschimpft und mir wurde gedroht, dass der Polizeibeamte mir mit der flachen Hand ins Gesicht reinschlagen werde. "Egal wenn Du mich anzeigst", so der Polizeibeamte. Dann hat man meine Arme im gefesselten Zustand als sie auf dem Rücken waren nach oben gedrückt und mir sind im linken arm Sehnen abgerissen wie es die Computertomographie gezeigt hat und musste jetzt ein Jahr Therapie machen.

Laut anfrage bei der Polizei wurde Ermittlungsgruppe gebildet. Dann sperrten sie mich in Gewahrsam ein und brachten mich in die psychiatrische Klinik. Da ging es weiter. Wie aus dem Polizeiprotokoll zu entnehmen ist heisst es am 4.7. dass ich derzeit auf dem LRA bin und drohen würde mich umzubringen. Dies war eine Schutzbehauptung. In der Akte steht, dass ich am Vortag am Telefon gedroht hätte mich umzubringen was auch nicht stimmt.. Vom 4.7. steht in den Akten nichts. Mir wurde ein Unfall vorgeworfen, obwohl in meinem ganzen leben noch kein verursacht habe. Die haben mir einen Unfall von KA vorgelesen von 2007 an dem ich überhaupt keine Schuld hatte..

Das LRA meinte dann, dass ich ein psychiatrisches Gutachten machen müsse, ansonsten würden sie mir den Führerschein abnehmen. Der Psychiater konnte keine Krankheit feststellen und ich konnte meinen Führerschein behalten.

Nachdem ich dann aus dem Polizeigewahrsam geholt wurde, wurde ich in die Psychiatrie eingesperrt. Die Oberärztin drohte mir, freiwillig dazubleiben ansonsten würde sie mich 6 Wochen festhalten oder ich kann tags darauf gehen. Leider hat sie sich daran nicht gehalten. Dann habe ich meine Freiwilligkeitserklärung widerrufen.

Die Klinik behauptet ich wäre freiwillig hier gewesen und es würde kein Widerruf vorliegen. Die haben den Widerruf verschlampt, bzw. die Oberärztin hat es verschlampt ansonsten hätte nach 2 bis 3 Tagen ein Richter geholt werden müssen. Zum Glück habe ich mir das mit Unterschrift geben lassen. Ich habe Anzeige erstattet und auch beim Gericht Beschwerde eingereicht. Im Beschwerdeurteil steht, dass ich nicht 5 Tage hätte eingesperrt werden dürfen sondern vor Ort hätte abgeklärt werden müssen.

Gegen wen soll ich klagen? Ordnungsamt; LRA, Polizei, Klinik

Wo ist der Unterschied ob ich Akteneinsicht direkt bei der Staatsanwaltschaft mache oder beim Anwalt? Außer das es Geld kostet. Warum geht es nicht direkt bei der Staatsanwaltschaft?

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