Strom abgestellt hilfe

5 Antworten

Wenn du sofort die Rückstände begleichst, kannst du die Stromabstellung vielleicht noch verhindern. Lieber jetzt als später, denn irgendwann muss es sowieso bezahlt werden, um den Strom wiederzubekommen. Und frag deine Mutter, ob denn die Miete bezahlt wird, sonst droht da auch noch die Kündigung.

wenn du nachweisen könntest, dass du der neue mieter oder eigentümer der wohnung bist, dann könntest du auf deinen namen strom anmelden. dann allerdings könnte es trotzdem sein, dass die Stadtwerke von dir einen Sicherheitsvorschuss verlagen, um dich wieder ans netz zu nehmen.

die frage die sich hier stellt ist, was passiert wenn mama wieder da ist. du könntest sie theoretisch sofern eine überzahlung stattgefunden hat auf rückzahlung verklagen, aber ob die frau leistungsfähig ist, das bezweifele ich...

mein persönlicher rat: wenn das oben geschriebene a. ) nicht klappt, oder du b.) aus verständlichen gründen nicht für mama den strom bezahlen magst, dann wird dir nichts anderes über bleiben, als über einen umzug nachzudeken...

lg, Anna

Wenn bisher die Mutter angemeldet war, dann hat eigentlich sie die Schulden. Wenn sie den Anschluss kündigt, dann bleiben die Schulden bei Ihr. Du müsstest dann den Anschluss neu auf Dich anmelden können.

Nein, das kannst du leider nicht. Der Strom wird erst wieder angestellt, wenn die Schulden beglichen sind. Außerdem fallen noch Gebühren für das Abstellen und danach wieder Anstellen des Stroms an.

Ich würde an deiner Stelle den Stromanbieter anrufen oder auch zu diesen hingehen und die Tatsachen schildern. Vielleicht lässt dieser sich auf eine Ratenzahlung ein und stellt den Strom nicht ab.

450 € für Kost und Logis (Student)?

Ich bin Student.

Eltern sind geschieden & ich wohne bei meiner Mutter im Haus.

Bin dort im Dachgeschoss alleine (1 Zimmer mit eigenem Bad sowie einer Küche, die allerdings nicht genutzt wird). Das ist aber ganz normal als Stockwerk angrenzend. Essen tu ich - außer mittags in der Uni - zu Hause, bin aber tagsüber natürlich in der Uni. Arbeiten tu ich nicht, werde ich aber vsl. ab Mitte - Ende Oktober anfangen (soweit es neben dem Studium geht).

Mit dem Beitrag fürs Studium bekomme ich von meinem Vater ca. 320,- € Unterhalt, von meiner Mutter ca. 220,- € UNterhalt (+ Kindergeld). Das wurde so berechnet und sollte so passen, darum geht es mir auch garnicht!

Jetzt möchte meine Mutter insgesamt 450,00 € von mir fürs Wohnen & Verpflegung haben. Inklusive Festnetz und Internet / Strom und alle weiteren NK. Ich finde das allerdings etwas hoch von der eigenen Mutter.

Ich meine: Versicherungsbeiträge, Handyrechnung, Studienbeiträge / Studiengebühren (Bayern^^) sowie Studienmaterial (Bücher etc.) und auch das Mittagessen in der Mensa sowie die Bahn-Tickets (50,00 € kostet die Monatskarte hier) gehen alles von meinem Geld weg, dann bleibt mir nicht mehr viel. Klar, kann ich mit einem Nebenjob nochwas dazu verdienen, allerdings finde ich die 450,- € monatlich an meine Mutter trotzdem deutlich zu hoch!

Wie seht ihr das? Und wie soll ich das meiner Mutter sagen, die besteht auf "Ihre" 450,00 € von mir... Ausziehen würde ich am liebsten nicht, aber meine Mutter lässt da gar nicht mit sich reden^^

...zur Frage

Wie soll ich das händeln?

Ich habe 2 erwachsene Kinder, die noch bei mir wohnen. Mein Sohn wird wohl demnächst einen Teilzeitjob beginnen, welcher ihm so ca. 400 Euro auszahlen wird. Meine behinderte Tochter wird wohl demnächst eine "Maßnahme" (2. Arbeitsmarkt) beginnen, bei der sie - denke ich - auch ca. 400 Euro bekommen wird. Gleichstand also. Und auch wieder nicht, denn mein Sohn hat die Chance, sein Geld zu verdreifachen, sobald er eine entsprechende Vollzeitstelle bekommt. Meine Tocher aber wird so lange auf den 400 sitzen bleiben, bis sie zum 1. Arbeitsmarkt kommt - eventuell nie! Insofern machen die 400 Euro bei meiner Tochter 100% aus und bei meinem Sohn 30%.

Mein Mann und ich waren überein gekommen, dass unser Sohn nichts von seinem Geld bei uns abgeben muss, da es wenig genug ist höchstens jedoch 100 Euro pauschal. Da unsere Tochter jedoch zum selbst-überleben so ziemlich alles von ihrem Geld ausgeben muss(!) (wenn sie allein leben würde), wird sie kaum etwas übrig haben. Bisher haben wir ihr Kost und Logie bezahlt, was wir auch selbstverständlich fanden. Wenn sie jedoch irgendwann mal auszieht, wird sie tief fallen, wenn sie sich angewöhnt, 300 Euro für sich "zum zerquetschen" zur Verfügung zu haben jeden Monat.

Eine Diskussion bei uns ergab Streit - klar. Aber denke ich wirklich falsch, wenn ich es so handhabe? Und wie viel zahlen "solche Leute" wie meine Tochter eigentlich im realen Leben an Strom, Miete, Lebensmittel etc. Wo kann ich solche Auskünfte bekommen? An sich zahlen sie doch 100% - da gibt es doch keine Ermäßigungen - oder? Ich möchte nicht kalt erscheinen, wenn ich meiner Tochter fast alles an Geld abnehmen muss, denn ich liebe beide meiner Kinder gleichsam!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?