Strafverfolgung ohne dass derjenige gemeldet ist?

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Eine Stratat ist eine Stratfat. Egal ob der täter Deutscher ist, Araber, der in Deutschland lebt, einen Wohnsitz ht oder auch nicht.,

Wäre das der Fall, wäre JEDER URLAUBER in Deutschland nicht zu belangen! Das ist natürlich Unfug.

Eine Anzeige sollte in jedem Fall gemacht werden, und muss von der Polizei auch aufgenommen werden. Es ist NICHT an derPolizei, das zu werten, oder zu sagen "Das bringt ja eh nix!"

Dein Geld wirst du deshalb natürlich nicht wieder bekommen, wenn bei dem Typen nix zu holen ist.

Das Problem ist aber leider halt, das viele Kleinkriminelle nit einer Verwarnung oder Bewährungsstrafe davon kommen. Also allgemein ist die Aussage der Polizei wohl richtig, aber sie betrifft halt eher nicht nur Obdachlose.

Obdachlosigkeit ist KEIN FREIBRIEF für Gesetzesverstöße.

Er vertickt Kokain.

@scooogy

Dann ist das ein sicherer Kandidat für eine Anzeige. Und wenn man ungefähr weiß, wo er sich aufhält, kann man ihm auch den Strafbefehl zukommen lassen, nd notfalls fest nehmen.

Ach so: Wie das dann verfolgt wird, hängt auch vom Bundesland ab.

@BalZakBarsoom

Ich weiß nicht, ob ich das einfach googlen sollte, aber wieviel kostet ein Gramm Gras? Er hatte immer was von 20€ Päckchen geredet. In Schleswig-Holstein sind 6 Gramm Minimum erforderlich.

@scooogy

Was denn nun? Gras oder Koks?

Aißerdem ist das ein Unterschied, ob man das Zeugs nur besitzt oder verkauft. Für den Verkauf gibts keine Eigenbedarfsgrenze.

Aktenkundig trotz Unschuld?

Hallo, gestern waren wir etwas draußen, haben Musik gehört, ein paar Alkohol getrunken und ein paar geraucht. Einer hatte auch Gras, womit ich jedoch nichts zu tun hatte und mich davon fern hielt. Die Polizei kam um 21:15 Uhr zirka wegen Lärmbelästigung. Schon etwas früh aber ok. Alle rannten weg, aber ich dachte mir, was bringt es?

Überall waren unsere Rucksäcke verteilt und auch ein Motorrad von einem Kumpel stand da. Deshalb blieb ich dort und wurde aufgefordert den Ausweis zu zeigen. Danach kamen nach und nach die anderen. Nur so 3 oder 4 Leute kamen nicht. Ich meinte dann, ich hole einen Wischer um den Boden sauber zu machen und macht mich auf den Weg. Plötzlich hörte ich Manu, Manu, machte aber so, als hätte ich es nicht gehört, da der Polizist neben mir stand. Ich glaube sie haben den nicht gesehen und riefen deshalb meinen Namen. Kurz darauf rief mich der Polizist zurück und forderte mich auf die Namen zu nennen. Ich konnte ja nicht sagen, dass ich sie nicht kenne, da sie ja meinen Namen gerufen haben, also teilte ich ihm den Namen mit und die Handynummer. Ich konnte auch nicht einen falschen Namen sagen, hätte ich das gemacht, wären sie bestimmt noch mal zu mir gekommen, wenn es die Person gar nicht gibt. Der Polizist, der wie ich find schon etwas unhöflich fand, schnauzte mich voll an, dass er wisse, dass wir hier Gras hatten. Wir hätten Glück gehabt. Außerdem meinte er dann, sie würden Besuch bekommen. Also die 2 die sich versteckt hatten. Und direkt danach fuhren sie also zu einem der Beiden und durchsuchten alles in seinem Zimmer nach Gras. Die zwei kamen dann später wieder zurück und der eine, bei dem die Polizisten waren wurde kurz darauf von seiner Mutter abgeholt. Er sagte danach, er bekam direkt eine Schelle von seiner Mutter und von seinem Vater später auch. Später wurde er dann wieder zu uns gebracht, um seinen Rucksack zu holen. Er war wütend und meinte zu mir: Wegen dir habe ich jetzt eine Anzeige. Ich erklärte ihm, wieso ich seinen Namen sagen musste, trotzdem blieb er etwas wütend. Heute um 14 Uhr sollte er dann zur Polizei kommen. Ich fragte ihn, wie es gelaufen sei und er sagte:

Weiter geht es bei den Antworten, da ich alle Zeichen verbraucht habe und nicht mehr schrieben kann.

Danke gutefrage._.

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Was tun Polizei besteht auf ihre feststellung wer hat Recht? Roller angeblich 70km/h

Hallo erstmal paar Angaben ich fahre einen CPI Aragon 50ccm Baujahr 4/2011 Bin Errsthalter und habe nie etwas frisiert.

Folgende Lage. Ich fahre mit meinem Roller auf der Bundesstraße natürlich Vollgas. Als ich dann in den Ort kam überholte mich ein Auto dies war Polizei in Zivil. Die Beamten hielten mich an und sagten ich sei zu schnell unterwegs mein Roller soll laut den Beamten 70km/h gefahren sein dies wurde ihnen auf ihrem Tacho angezeigt als sie mich überholten und kurze zeit neben mir fuhren. Ich sagte ihnen das der Roller nicht frisiert sei und nicht schneller fährt als er bei der Auslieferung usw bla bla... die Beamten glaubten mir nicht sie ruften weitere Beamte zusich die den Rolelr mit aufs Revier brachten. Die Beamten sagten der Roller komme auf einen Prüfstand dieser sei aber in der nächsten Stadt. Also ging ich davon aus das ich ihn erstmal für paar Wochen los sei. Doch am nächsten Morgen ein Anruf ich könne den Roller wieder abholen ich kam zum Revier. Den ganzen Abend hatte ich überlegt ob vil der Tacho manipulier ist aber dann dachte ich so 70 fühlt sich doch auch anders an als 50. Naja der Beamte stellte mir den Beseitigungsschein aus auf dem stand: "Geschwindigkeit ca 70km/h, Zustand gemäß Betriebserlaubnis herstellen" ich fragte nach ob der Tacho denn vil maipuliert sein könnte der Bemate sagte er kann nichts dazu sagen er solle nur dies überbringen. Naja ich ging wieder und kontneden roller mitnehmen ich hatte dann paar Freunde dabei die mal hinter mir hergefahren sind und wir sind auf 50km/h gekommen. Jetzt muss ich ja die Bestätigung wieder zurück schicken das das behoben wurde hab beim Tüv angrufen das kostet 80€ der beim Tüv sagte aber wenn ich davon überzeugt sei das er nicht frisiert ist soltle ich nochmal mit den Beamten sprechen..

Meine Frage: Wie schnell darf denn der Roller sein maximal.?? Und was soll ich jetzt machen denn der Rolelr war ja nicht auf dem Polizeiprüfstand haben halt das reingeschrieben was sie aufm Tachoa hatten als sie mic hrausgezogen haben. Und ich sehe nicht ein 80€ für das Gutachten zu zahlen in dem dann vil. drinn steht das der Roller auf dem Prüfstand 55km/h läuft.

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Polizeikontrolle,THC Bluttest ,muss ich sofort zur MPU ?

Grüßt euch ,

erstmal vorweg,konsumiere leider täglich ( an die 4 Jahe) Cannabis Joints jedoch nicht in großen mengen ( was ich zu keinem Zeitpunkt angab). Ich weiß ich hab mist gebaut und ja ich bin ein ziemlicher Idiot gewesen.

Ich wurde vor ca 4 Tagen bei einer Polizeikontrolle angehalten.

Wurde natürlich nach meinem Führerschein und Fahrzeugschein überprüft. Bei der Kontrolle viel dem Beamten auf das ich glasige Augen hätte. (Ich wollte jetzt keine Ausrede suchen . Ich sagte das es vll von meinem Beruf als Schweißer kommen könnte, da man ja schließlich dem Lichbogen ausgesetzt ist und ich davon trockene/tränende Augen bekomme.Sollte dann nen Urintest machen den ich dankend ablehnte.Sollte dann einen Test machen,Kopf nach hinten,Augen zu und bis 30 zählen.Der Polizist meinte meine Augen würde flimmern/zucken. Darauf sollte ich zur Wache,Blutabnahme.Wollte den auch verweigern aber mir wurde mit dem Richter gedroht,denke ihr wisst was ich meine. Also Blutabnahme. Habe am Tag der Kontrolle nichts geraucht,denn ich rauche nicht und fahre Auto. Nun soweit so gut.Die Beamten waren meines erachtens ziemlich freundlich vll auch nur ne mache ? Jedenfalls wurde mir von anfang gesagt das es ne OWi wäre keine Straftat.Ich bin noch nie Aktenkundig geworden,ein unbeschriebenes Blatt laut dem Beamten.Als ich dann gehen durfte erklärte er mir das jetzt ne Geldstrafe (500 €),2 Punkte und Fahrverbot  für ein Monat . ( Der Beamte riet mir noch den Führerschein abzugeben wenn ich im Urlaub sei ).

Meine Frage ist jetzt : Droht mir direkt eine MPU ?

Ich habe die Werte ausm Labor noch nicht deshalb kann ich noch keine Angaben zu meinem aktiven THC bzw dem Abbauprodukt sagen....

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Wie lange hat man Zeit einen Versicherungsschaden zu melden?

Hallo ihr lieben.

Vor über drei Monaten, fuhr ich beim rückwärts ausparken sehr knapp an einem neben mir parkenden kleinbus vorbei. da ich die musik laut hatte und mich erschreckte als mein auto durch das fahren über den hohen bordstein "schepperte", war ich mir im ersten moment nicht sicher, ob ich den neben mir parkenden bus eventuell gestreift hatte.

Ich hielt also an und fragte die neben dem bus stehende fahrrerin, ob ich gerade den von ihr gefahrenen bus gestreift hätte. sie sagte sie habe nichts bemerkt, vorsichtshalber sahen wir beide noch mal genau nach. es war absolut nichts zu sehen, also fuhr ich davon.

über drei monate später, rief mich der vorgesetzte der fahrrerin an, sie habe nun aufgehört für ihn zu fahren und den bus zurück gebracht, dabei wäre ihm eine große delle im bus aufgefallen. die fahrrerin habe habe gesagt ich hätte diese verursacht.

ich wusste in diesem moment nicht, ob ich lachen, oder weinen soll?

ich erklärte ihm die vorgefallene situation und er sagte, er würde den schaden, den seine fahrrerin wohl in den letzten drei monaten verursacht hatte, dieser vom gehalt abziehen. ich solle mir keine sorgen machen.

so weit so gut, doch nun kommt plötzlich ein schreiben meiner versicherung, ich soll den schaden bestätigen. habe ich aber nicht, sondern der versicherung einen brief geschrieben und den vorfall erklärt. gestern kam ein anwaltsschreiben, ich soll einen knapp 4000 euro schaden verursacht haben und werde ermahnt, diesen meiner versicherung zu melden.

Bevor ich den stress einer gegenüberstellung und weiterem papierkram habe, wollte ich erst mal fragen, ob nach über drei monaten überhaupt noch ein anspruch besteht, bzw ob es eine frist gibt, in der der schaden gemeldet werden muss? sollte diese bereits abgelaufen sein, würde es mir viel stress ersparen.

liebe grüße

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ALG II ohne festen Wohnsitz. Probleme.... Mal wieder....

Guten Tag gutefrage.net community,

Wieder mal ein Problem mit dem Amt. (Pro Arbeit Kreis Offenbach)

Ein Kollege von mir bezieht seit ca. 1 Jahr ALG II für Obdachlose. Ausgezahlt wird das ganze per Tagessatz. Er muss 3 mal pro Woche vor 10:30 seinen Ausweis abgeben und um 11:30 sein Geld abholen. Mittwochs hat das Amt geschlossen also darf er sich zwischen Mo, Di, Do, Fr entscheiden. Natürlich geht er jeden Freitag hin, da er an einem Freitag für 3 Tage ausgezahlt bekommt. (Fr, Sa, So) Jetzt wies eine Vertretung für einen seiner SA ( sind insgesamt 2 ) darauf hin, dass auf seinem Ausweis noch seine alte Meldeadresse steht und er sich daraum kümmern soll. Er war vor ca. 2 Jahren in der Stadt gemeldet woher nun auch ALG II bezieht aber vor 1 Jahr in einer anderen Stadt also sagte die Vertretung er müsse sich zu dieser Stadt begeben und sich dort einen Sticker geben lassen, auf dem steht, dass er ohne festen Wohnsitz ist. Er war gestern in der anderen Stadt und die sagtem ihn er müsse sich in der Stadt, in der er sich aufhält ohne festen Wohnsitz melden. Nun sitzt er da und hat Angst, das ihm seine leistung auf 100% gekürzt wird (100% weil er noch unter 25 ist) Wieder einmal wurde das ganze mündlich gemacht und weder schriftlich noch mit einer Rechtsbelehrung.

Fragen:

Ist die ProArbeit dreist und schickt Leute in die falschen Städte nur um jemanden tatsächlich seine Leistung zu kürzen. ( Ziemlich inkompetent meiner frage nach.)

Wenn seine Leistung tatsächlich auf 100% gekürzt wird ohne etwas schriftliches oder rechtsbelehrung, kann er wiederspruch dagegen einlegen und wenn ja: Wie? Ohne etwas schriftliches wird ja die Option zum wiederspruch völlig genommen.

Evtl. einen Anwalt mit einer Beratungshilfe bzw Prozesskostenbeihilfe?

Vielen Dank im voraus! MfG

fz1995

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