strafe wegen volksverhetzung wegen einer schwarzen humor seite bei facebook

5 Antworten

Leider erzählst du uns nicht die Wahrheit oder sagst uns nicht alles, denn schwazer Humor hat nichts mit Volksverhetzung zu tun. Es muss sich also eher um Humor gegen Schwarze handeln, oder wat, keine Ahnung. Aber passieren wird vermutlich nich viel.

Ich denke mal das auch Minderjährige deine Beiträge gesehen haben (also:

wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.) ausserdem hast du die Bilder verbreitet. 

Da ich selber solche Seiten kenne sollte Absatz 1 zutreffen (kursiv+fett)

Da du die schrift der Öffentlichkeit zugänglich machst, sollte Absatz 2 auch noch zutreffenn (kursiv+fett)

  

Strafmildernt könnte die Tatsache komme, dass du nicht vorbestraft bist und dass du alles nicht ernst meinst. Das Verfahren wird nicht eingestellt aufgrund der oben genannten Punkte. Die strafe wird nicht allzu milde werden aufgrund der vielen punkte oben (strafen stehen unten) google mal was es für strafen für ähnliche fälle gab.

ps. es gab 3 Monate für diesen Kommentar: Flüchtlinge sind Sozialparasiten.

Da du aber sehr heftige Bilder gepostet hast wird die Strafe härter ausfallen

 Besonderer Teil (§§

 

80

 

-

 

358)      7. Abschnitt - Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§

 

123

 

-

 

145d)   

§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1.gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, diea)zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,b)zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oderc)die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

2.einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder3.eine Schrift (§

 

11

 

Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

(5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

(6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

(7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

Wenn es so ist, wie du hier schreibst und du das dann überzeugend rüberbringst.....kannst du vielleicht schlimmeres abwenden.

Ich kenne natürlich die Witze nicht, und wenn du selber schon schreibst, sie wären übertrieben....dann musst du wohl einsehen, dass du da jemanden verletzt hast.

Vielleicht könnt ihr das ja wieder in Ordnung kriegen und ihr kommt mit einer Ermahnung oder Sozialdienst davon...

Hoffentlich lernt ihr davon, der Grat vom schlechten Witz zur Fiesigkeit ist oft nur schmal...

Fiesigkeit - wie geil. Das wird das Wort des Tages;). Aber gute Antwort.

Ich tippe mal auf nen haufen Sozialstunden

Nur weil mein kein deutscher ist heißt dass nicht das man auch kein Rassist ist.

Viel passieren wird dir wahrscheinlich nicht, Sozialstunden oder so was.

Anhörung wegen Bedrohung

Hallo, ich bin am Mittwoch zu einer Anhörung bei der Polizei geladen. Ich soll einer Bekannten per Chat gedroht (§241StGb) haben und daraufhin hat sie mich angezeigt. Sie hat die Chats ausgedruckt und zur Polizei mitgenommen. Die Angelegenheit ist zu verworren, um sie hier näher erläutern zu können.

Ich fühle mich unschuldig. Zwar habe ich der Bekannten aus Wut unschöne Dinge geschrieben. Aber ich habe ihr nicht gedroht, sie zu verletzen oder so etwas. Ich habe lediglich meine Wut zum Ausdruck gebracht. Und das habe ich wohl (leider) nur allzu gut drauf. Ich habe ihr wie gesagt nicht gedroht, aber wenn man alles was ich geschrieben habe zusammen nimmt, dann war es schon ein bisschen krass und jemand der sehr sehr ängstlich ist, könnte dann schon Angst bekommen....

Es war wirklich schlimm, was sie mir angetan hat und ich fühle mich eher als Opfer denn als Täter...

Nun meine Frage: Ich denke zwar, dass es ungerecht wäre, wenn ich jetzt angeklagt würde und eine Strafe zahlen müsste (§241 StGb). Aber dennoch besteht die große Angst, dass es doch geschieht. Daher meine Frage: Ist es besser, sich vor der Anhörung einen Anwalt zu nehmen? Denn ich habe keine Ahnung, was ich bei der Anhörung sagen sollte und was besser nicht! Ist es nicht so, dass alles, was ich dort sage, später vor Gericht gegen mich verwendet werden könnte?

Ich habe echt Angst, dass ich irgend etwas falsches sage und mir dadurch eine Anklage einheimse.

Vielen Dank schon mal im Voraus! Matthias

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Anzeige wegen Beleidigung gegen Türsteher

War gestern abend mit ein paar Freunden unterwegs. Bin dann mal wieder vom Türsteher angewiesen worden, ihm meinen Ausweis zu zeigen. Vorher war ich schon Einkaufen und wurde auch dort nach dem Ausweis gefragt. Das Problem ist, dass ich schon 23 bin, und es mir einfach tierisch auf den Senkel geht, dass ich immer gefragt werde, nur weil ich halt wie 16 aussehe. Durch das vorherige Einkaufen im Supermarkt war ich natürlich auch schon geladen (wegen Ausweiskontrolle), und dummerweise hatte ich meinen Geldbeutel beim Kollegen vergessen, bevor wir zum Club gegangen sind. Ziemlich ärgerlich, denn wie gesagt, ließen sie mich nicht rein. Ich habe daraufhin versucht den Türstehern ruhig klarzumachen, dass ich bereits 22 bin (allein die Tatsache, dass alle andern 21-25 waren hätte sie überzeugen müssen). Sie habens mir nicht abgenommen und mich abgewiesen. Ich wurde ein bisschen ausfälliger. Nachdem sie mich dann verfolgt haben, bin ich weggerannt und dann aber freiwillig wieder gekommen, da meine Kollegen ja noch da waren. Die Türsteher hatten schon die Polizei gerufen und die haben mich dann auch schließlich vernommen.

Nunja, der Punkt ist, dass ich jetzt wegen angeblicher Beleidigung eine Anzeige an der Backe habe. Einkommen habe ich keines (Student). Führt so eine Anzeige zwangsweise zu einer Verhandlung, oder wird da erstmal versucht das polizeilich zu regeln ? Welche Strafe muss ich befürchten ? Ich habe keine Vorstrafen oder andere Delikte bisher begangen und war während der "Beleidigung" angetrunken.

Ich denke sie haben die Anzeige auch nur gestellt, weil ich noch aggressiv gegen ein Fahrrad getreten habe (das hat aber natürlich keinen Schaden genommen und die Anzeige wegen Sachbeschädigung ist ausgeblieben).

Sonst irgendwelche Tipps ?

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