Strafanzeige Bei Polizei wegen Unterhaltsverletzung?

13 Antworten

Hier mal ein Auszug aus dem Strafgesetzbuch § 170:

(1) Wer sich seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht entzieht, so dass der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist, oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das könnte man mit einer Anzeige bei der Polizei erreichen. Aber meistens reicht es schon, die Pfändung mit dem Titel durchzusetzen. Das solltest du aber auf jeden Fall tun.

Soveil ich weiß kann man für Unterhaltsschulden in den Bau kenne aber niemanden der es soweit gepackt hat. Habe auch einen Titel gegen den Erzeuger meiner Tochter aber er arbeitete immer nur ein paar wochen und das Gericht hat da auch nicht viel gemacht.Ich habe es aufgegeben und verzichte gerne auf sein Geld.Das einzige was bei Gericht war es hieß er ist ein junger gesunder Mann er muss arbeiten und Prozesskosten musste er zahlen aber mehr nicht.Wie gesagt er geht arbeiten und lässt sich dann nach ein paar Wochen kündigen. viel Glück falls du es versuchst

Sicherlich hat dein Kind ein Recht auf den Unterhalt. Aber der Pfändungstitel besagt lediglich, dass der Unterhaltspflichtige gepfändet werden kann, solange bis die Schuld getilgt ist. Das Geld hast du dann immer noch nicht. Aber am Besten wäre für dich, wenn du dich mal bei einem Anwalt beraten lassen würdest. Das Erstgespräch ist kostenlos, so du denn nicht rechtschutzversichert bist.

Die Unterhaltspflicht (der Anspruch) ist zivilrechtlicher Art. Die Nichteinhaltung stellt aber einen Straftatbestand dar. Wenn du ihn anzeigst, dann wird er von der Polizei vorgeladen und zum Sachverhalt gehört. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wird der Vorgang an die Staatsanwaltschaft abgegeben und der Kindsvater wird verurteilt. Entweder Geld- oder Freiheitsstrafe. Wenn er nicht zahlt, musst du klagen.

Ich kann dir mal, auch wenn es nicht gerade zeitnah ist mit deinem Post, von der Gegenseite erzählen und wie ich das gemacht habe, um meiner geldgeilen Ex, die mich wirtschaftlich mit Hilfe meines Sohnes, den sie mir entfremdet hat, der mich nicht mehr kennt, dessen Sorgerechtsanteil ein Richter auf Grund ihres Antrages mir genommen hat, da ich zu weit weg wohne, die elterliche Sorge gar nicht ausüben könnte uvm. 

Ich bin durch die ganzen Kosten, Pfändungen, etc. auf gerade mal 800 Euro sitzen geblieben, von denen ich nicht mehr leben konnte und auch nicht mehr so leben wollte. Also bin ich in die Schweiz ausgewandert. 

Ich hab mich in Merkelland komplett abgemeldet, meine wenigen, mir noch verbliebenen Habseligkeiten in 4 Taschen gepackt und bin dort in meinen neuen Job eingestiegen. Das ist jetzt fast 5 Jahre her. Und ich lebe endlich! Die Schulden, die mir die Düsseldorfer Tabelle, Jugendämter, Gerichte, Gläubiger, usw. verbraten haben, sind mir scheißegal! Meine Ex und der Rest des Landes wollten mich kaputt sehen und das hab ich nicht zugelassen. Soll doch der Steuerzahler, der ich in D selber mal war, damit herumschlagen. Ich sehe keine Veranlassung, das ich ein schlechtes Gewissen haben sollte.

Kein Umgang? Kein Unterhalt! Und wie man das so fast perfekt hinbekommt, würde ich sogar jedem, der meine Hilfe braucht, persönlich erklären! Die Geldgeilheit von euch Frauen kennt keine Grenzen und solange der Staat mit seinen Ämtern das auch noch unterstützt, bin ich lieber der Rächer der geknechteten Väter, denen ich Perspektiven aufzeigen kann, wie man doch noch LEBEN kann nach der Scheidung und genug Geld auf die Seite legen kann, um sich 3x im Jahr einen schönen Urlaub zu gönnen.

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