Steuerrückzahlung - Arge macht Probleme

4 Antworten

Die Anrechnung an sich ist rechtens, aber nicht die Höhe, wenn das so stimmt, wie geschrieben. Dagegen würde ich einfach Widerspruch einlegen, gegen den Bescheid. Mit eben der Begründung der Höhe der Rückzahlung. Ein Gespräch beim Amt hilft da nicht weiter, nur ein schriftlicher Widerspruch und notfalls ein Besuch beim Anwalt (den der Staat bezahlt bis auf 10 Euro).

Die Steuerrückzahlung vermindert eben ihr "Bedürftigkeit". Aufstockend AlG 2 ist aber an dieser Bedingung geknüpft.

Gegen die Höhe der Anrechnung können sie ja Widerspruch einlegen.

Wenn deine Mutter sich bemühen würde, alsbald eine Arbeit zu bekommen, müssten deine Eltern nicht von 900,-€ leben. Vielleicht sollte sie lieber mal ein Beratungsgespräch für eine neue Arbeitsstelle in Angriff nehmen als eines um zu klären, wer jetzt ihren Unterhalt zahlen soll.

Was ist das denn für eine diskriminierende Antwort? Wie kannst du über einen Menschen urteilen, den du überhaupt nicht kennst, geschweige weisst, warum er im Hartz4 -Bezug ist? Das ist einfach nur sehr dumm!!!!

@mama64

genau, solche Antworten hasse ich echt, wenn man bedenkt, die im Amt das sind Biester, die gehen mit Menschen schlimmer um, als mit Tieren. Da sollte man richtig Ärger machen, ja in meinem Fall ja ähnlich, ich hab seit vier Tagen wegen der staatlichen Willkür nichts zu essen, war heute beim Notfalldienst und muss am Montag am Abendgymnasium teilnehmen ohne Essen und trinken, da ich nur noch 2 Euro habe das muss mir sicherlich noch für 7 Tage reichen.

Diese Briefe müßten ja Bescheide sein? und dann muß in diesen auch eine Begründung sein. Wenn nicht, dann schriftlich eine Begründung verlangen, bzw. fragen auf welche Rechtsgrundlage sich die Entscheidung der Arge stützt. Gleichzeitig, fristwahrend Einspruch, bzw.das Rechtsmittel einlegen, das in den Schreiben genannt wurde.

Leistungen von welchen Ämtern zur Aufstockung zu geringer Erwerbsminderungs, Sozialhilfe, Wohngeld?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe bereits seit über einem Jahr eine befristete teilweise Erwerbsminderungsrente in Höhe von 430 Euro. Das Verfahren zur vollen EU läuft und es wird derzeit gesprüft, ob der Arbeitsmarkt verschlossen ist, so dass es sein kann, dass mir eine volle Erwerbsminderungsrente (Arbeitsmarktrente), wiederum befristet, zugebilligt wird.

Mit den 430 Euro pro Monat kommt man nicht weit. Bisher habe ich noch nirgendwo Leistungen beantragt, da das Verfahren noch nicht beendet ist. Ich hatte nicht gedacht, dass es sich alles so lang zieht. Meine Fragen:

  1. Wo / bei welchen Ämtern könnte ich derzeit Zuschüsse beantragen? Gestern habe ich z.B. etwas von Wohngeld gelesen als Zuschuss zur Miete gelesen.

  2. Sobald beschlossen worden ist, ob ich eine volle Erwerbsminderungsrente (sollten dann ja um die 900 Euro sein) beziehe, macht es dann einen Unterschied im Hinblick auf Aufstockung, wenn ich eine Arbeitsmarktrente oder eine volle EU aus medizinischen Gründen bzw. aufgrund fehlendem Restleistungsvermögen beziehe? Falls es einen Unterschied macht:

a) Welches Amt ist zuständig für eine Aufstockung der Rentenzahlungen bei voller Erwerbsminderungsrente aufgrund verschlossenen Arbeitsmarktes. Wie / Wo kann ich mich zu den Voraussetzungen kundig machen?

b) Welches Amt ist zuständig für die Aufstockung der Rentenzahlung bei voller Erwerbsminderungsrente aus medizinischen Gründen? Wie/ Wo kann ich mich zu den Voraussetzungen kundig machen?

Mit Dank und freundlichem Gruß!

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