Spekulationssteuer für unbebautes Grundstück durch Rückabwicklungsvertrag

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Besitzdauer des Erblassers geht auf den Erben über. Hat der Erblasser das Grundstück also kürzer als 10 Jahre im Eigentum gehabt und der Erbe veräußert es danach innerhalb der 10-Jahresfrist, so ist der erzeilte Mehrerlös gegenüber dem Anschaffugnswert als Spekulationsgewinn zu vertsteuern.

Ich verstehe den Sachverhalt nicht. Der ist bestimmt einfacher zu erklären. Aber egal: es stimmt, dass bei einem geerbten oder geschenkten Grundstück als Anschaffungsdatum der Zeitpunkt gilt, zu dem der Erblasser/Schenker das Grundstück erworben hatte. Das war hiernach 1996 oder 1998,das kann man aus der Darstellung nicht erkennen; aber im Jahre 2001 war die Frist von 10 Jahren jedenfalls noch nicht abgelaufen. Als Anschaffungskosten gelten die damaligen Anschaffungskosten der Schwiegermutter. Da keine Zahlen genannt sind. muss die Anwort leider so pauschal ausfallen. Aber das Finanzamt muss sich eigentlich wegen irgendwelcher Antworten in der Angelegenheit an den Steuerberater wenden, denn der hatte ja den Einspruch eingelegt.

hat er es nun geerbt (mutter tot) oder geschenkt bekommen (mutter nicht zwingend tot)?

das zu beurteilen ist nicht ganz einfach, da man ja nicht alle details kennt. falls es dringend ist, kannst du auch zu nem anderen steuerberater gehen. manchmal ist eine 2. fachmeinung sehr hilfreich.

Mit so einer speziellen Frage gehst du vielleicht besser auf dieses Portal:

http://www.finanzfrage.net

Und bitte achte darauf, dass deine Frage keine Buchstabenwurst ohne Absätze und ohne Struktur ist. Das mag keiner lesen und trägt auch nicht zur Lust bei, sich in die Sache einzudenken.

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