Sollte man mit 67 Jahren noch eine Arbeit suchen?

5 Antworten

Ob du da noch eine Arbeit findest, die genau das ausmacht ist eher fraglich. Da wird es dir schnell aufgehen, dass man dich nicht für die Kommunikation mit den Kollegen bezahlt.

Nein. Gibts da nicht schon Rente? 

Man sollte auch jungen Leuten eine Chance geben. 

Dann such dir eine ehrenamtliche Tätigkeit, da wird so oft Hilfe gesucht und keiner will es machen ... die sind um jede Hand dankbar!

Wie wärs denn mit was Ehrenatmlichen oder in Vereinen? Natürlich musst du dich mit 67 nicht Zuhause einsperren, du kannst dich einbringen und dabei noch was für die Gesellschaft tun.

Suche die eine ehrenamtliche Tätigkeit, dann nimmst du dem Nachwuchs nicht die Stellen weg.

Ausbildung abbrechen um sein Ziel zu erreichen?

Würde eure Meinung gerne anhören und zwar

Bin 20 Jahre alt habe einen Realabschluss und mache Ausbildung zum Einzelhandelkaufman und würde gerne die Ausbildung abbrechen

Der Grund will mich in den nächsten 5-7 Jahren selbständig machen Caffe Restaurant eröffnen

Leider ist die Ausbildung zum Einzelhandelkaufmann falsch da ich dort einfach nix neues lerne und die Arbeit im Einzelhandel mir absolut nicht gefällt da ich mich später im Gastro selbständig machen will und die Arbeit mir dort sehr gefällt hab mal Praktikum dort gemacht ... Ich habe nur die Ausbildung im Einzelhandel angefangen weil ich dort ein Platz bekommen habe sonst wäre ich ohne Ausbildung ....

Ich will doch lieber Studieren BWL (wird mir helfen wenn ich ein Unternehmen aufbauen will ) und neben bei will ich in Gastro arbeiten vlt in Starbucks oder im anderen Caffe

So da ich jetzt fast 21 bin und nicht Studieren kann will ich Ausbildung abbrechen und um Gastro 2 Jahre lang Arbeiten Teilzeit oder Vollzeit sollte ohne Ausbildung glaube ich gehen und nach den 2 Jahren Berufserfahrung kann ich die Fachhochschulreife nachmachen auf einer Abdenschule und dann BWL Studieren und wie gesagt neben her etwas im Gastro Arbeiten ..

So und wenn ich mein BWL Studium abgeschlossen habe und mehrere Jahre im Gastro gearbeitet habe werde ich genug wissen , Erfahrung und Geld haben um mich Selbständig zu machen und ein Caffe eröffnen

So was glaubt Ihr kann ich es so machen den einfach Ausbildung zu ende machen (noch fast 2,5 Jahre) und dann im Einzelhandel zu Arbeiten oder weiterbilden in dem Bereich will ich einfach nicht

Kann ich den weg wie ich beschrieben habe so gehen Job im gastro suchen Ausbildung abbrechen 2 Jahre lang arbeiten Fachabi nachmachen BWL Studieren neben her im Gastro Arbeiten in der Freizeit sich zusätzlich weiterbilden Kontakte knüpfen und nach dem Studium und Arbeit sich selbständig machen ( Da ich ja dann schon alles haben werde Geld Wissen Erfahrung vlt paar gute Kontakte usw

Mein Lebensziel ist es ein Caffe zu eröffnen gerne später auch mehrere und damit einfach erfolgreich sein ( und die Arbeit von 10-15 Stunden würde mich nicht stören wenn ich mein Ziel erreichen kann )

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Berufliche Umorientierung vom Büro ins Handwerk?

Ich glaube nicht, dass ihr mir hier helfen könnt, aber ich muss das jetzt einfach mal niederschreiben und vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe damals direkt nach der Realschule eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten im öffentlichen Dienst angefangen. Ich bin jetzt 23 und habe seit fast 5 Jahren einen sicheren, unbefristeten Arbeitsvertrag. Außerdem bin ich vor ca. 2 Monaten in meine erste eigenen Wohnung gezogen. Bis hierhin alles gut. Kurz nach meinem Auszug sind aber die Gedanken hochgekommen, ob das hier überhaupt der richtige Job für mich ist. Seitdem ödet mich alles an. Ich sitze den ganzen Tag im Büro und verrichte langweilige, monotone Büroarbeit. Es nervt mich einfach nur noch alles. Viel lieber würde ich draußen arbeiten, wo man am Ende des Tages sagen kann "Heute habe ich wirklich was geschafft". Ich denke an Landschaftsgärtner oder Tischer... Bei meinem jetzigen Bürojob kann ich abends nichtmal sagen, dass ich überhaupt was sinnvolles gemacht habe. Ich komme kaputt vom nichtstun nach Hause. "Boreout" nennt man das wohl. So und jetzt habe ich seit 2 Monaten Bauchschmerzen, Schlafstörungen und an nichts mehr Spaß, weil ich nicht aufhören kann darüber nachzugrübeln was ich tun soll. Weitermachen? Vielleicht wird es ja wieder besser. Schließlich habe ich einen unbefristeten, sicheren Job, was heutzutage auch schon viel Wert ist und mit dem Geld bin ich auch zufrieden. Oder soll ich es wagen, anzufangen aktiv nach einer neuen Ausbildung zu suchen? Nach einer Arbeit die mir Spaß macht, wo man aber nicht sicher sein kann was danach kommt und ich wahrscheinlich meine gerade erst bezogenen Wohnung wieder aufgeben und zurück zu meine Eltern ziehen müsste...

Sorry für die relativ lange Geschichte, aber wie gesagt, ich musste das einfach mal loswerden. Hat man mit Mitte 20 überhaupt Chancen vom Büro ins Handwerk zu wechseln? Vielleicht geht oder ging es jemandem ähnlich und hat einen Rat für mich.

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