SOKA-Bau

3 Antworten

Der VdK ist dafür nicht zuständig, auch kein Fachanwalt für Sozialrecht. Der ist nämlich nur beim Sozialgericht. Für das Arbeitsgericht brauchst du einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, ist doch logisch oder?

ich würde es auch über den vdk versuchen - erstens ist der beitrag nicht sehr hoch und sie setzen sich wirklich ein. normalerweise helfen doch die personalbüros der firma, in der man gearbeitet hat, auch weiter, zumal dann, wenn die voraussetzungen erfüllt sind. ich habe dort keine probleme gehabt, meine rente zu bekommen. wünsch dir glück

Habe, wie du gelesen hast, auch Probleme mit der SOKA Bau. Vielleicht kannst Du mal erörtern, warum die dir keine Rente zahlen wollen, das begründen die doch in seitenlangen Statements deren Inhalte für Otto- Normalverbraucher nicht nachvollziehbar sind. Kannst mir mal an meine Adresse schreiben, würde mich interessieren. Bei mir ist es so, dass sie nur 50% zahlen, obwohl ich alle Voraussetzungene erfüllt habe. Von diesen Betrag der mir ausgezahlt wird, muss ich Krankenkassenbeitrag und Pflegeversicherung bezahlen. Hierauf wurde ich in einem 5 seitenlangen DIN A 4 Brief hingewiesen. Habe der SOKA gerichtliche Schritte in Aussicht gestellt. Darauf erhielt ich eine Antwort einer Juristin der SOKA, dass ich da keine Chance hätte. Begründung: dass in meinem Falle nur 50% an Rente bezahlt werden, sei auf eine Verein- barung (Satzung) zwischen der Gewerkschaft und der SOKA zurückzuführen. Da hat man jahrzehntelang in die Gewerkschaft Mitgliedsbeitrag bezahlt und wird am Ende über den Tisch gezogen. Habe mich nach Beendigung der Altersteilzeit selbständig gemacht, weil noch Jahre vor mir lagen, bis ich abschlagfrei die Altersrente in Anspruch nehmen konnte. Hätte ich mich 5 Jahre lang auf Kosten des Staates unterstützen lassen, bis zum Eintritt ins Rentenalter, dann hätte ich von der SOKA die volle Rente bekommen. Was lernt man daraus ? Wer Eigeninitiative ent- wickelt um nicht das Sozialsystem in Anspruch zu nehmen, der ist am Ende der Dumme. Ich bin immer noch selbständig tätig und mir geht es heute nicht mehr um die restlichen 50%, sondern ums Prinzip und ich werde demnächst einen Fachanwalt aufsuchen um meine Chancen auszuloten. Wenn Du möchtest, schildere mir mal Einzelheiten, würde mich sehr interessieren. Offenbar geht es Mehreren so wie ich inzwischen erfahren habe.

Gibt es AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) nur in der Metallrente der Allianz?

Guten Tag liebe Community, ich bin 20 Jahre alt und momentan in Ausbildung als Elektroniker für Automatisierungstechnik in der E-/M-Industrie. Vor zwei Wochen habe ich bei meiner Bank (Sparda-BW) eine förderbare und fondsgebundene Rister-Rente (Union Investment) abgeschlossen. Dabei dachte ich daran dort die mir Zustehenden AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) von 13,29€ mtl. einfließen zu lassen. Die Union schickte mir also den Antrag und ich reichte diesen im Perso.Büro meines Arbeitgebers ein. Die Personalerin wank jedoch sofort ab und meinte, dass sie die AVWL nur in ihre "Betriebsrente" ( Metallrente https://www.metallrente.de/ ) und Altersvorsorge-Versicherungen der Allianz zahlen würden und ich gezwungen bin die Metallrente abzuschließen, wenn ich die AVWL beziehen möchte. Ich habe aus Wikipedia, Gesamtmetall und IGM Infoseiten über die AVWL-Tarifvereinbarungen jedoch entnommen:

•Wahlrecht des Beschäftigten zwischen zwei Arten der Altersvorsorge: Einzahlung in einen auf seinen Namen abgeschlossenen privaten "Riester-Vertrag" oder Umwandlung von Entgeltbestandteilen zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge (nach TV EUW)

Ich sehe mich hier jedoch in meinem Wahlrecht eingeschränkt, da mir eigentlich keine Wahl, sondern nur die Option: Metallrente angeboten wird.

Habe ich das mit dem Wahlrecht falsch Verstanden und ich kann meinen Rister-Vertrag nicht "frei" wählen, oder handelt in diesem Fall mein Arbeitgeber unzulässig?

Mit freundlichen Grüßen, Daniel

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