Sicherungshypothek im Grundbuch

1 Antwort

Der als Liquidator bestellte Konkursverwalter kann das Grundstück veräußern. Aus dem Verkauferlös werden nicht übernommen Vorlasten abgelöst. Übersteigen die Vorlasten den Kaufpreis, empfiehlt es sich mit den Gläubigern der eingetragenen Belastungen zu verhandeln, ansonsten wird der Kaufvertag nie rund und Sie bleiben dennoch auf den damit verbundenen Kosten sitzen. Die Verhandlungen können auch dahingehen, dass man den ertrangigen Gläubiger bewegt, die Zwangsverstgeigerung zu betreiben. Hat der Bedenken, so können Sie die durch Abgabe einer Ausbietungsgarantieerklärung, über dern Höhe man trefflich verhandeln kann, ausräumen. Aus dem Versteigerungserlös werden dann die eingetragenen Belastungen abgelöst und soweit nachrangige Gläubiger keine Befriedigung erlangen können, gehen deren Recht in der Zwangsvertgeigerung einfach ersatzlos unter. Sie erhalten dann das Eigentum per hoheitlichem Akt durch Zuschlag und nicht aufgrund eines notariellen Kaufvertrtages. Die Kosten haben Sie sich damit gespart. Zu weiteren Fragen rufen Sie Ihre Freundschaftsbox auf - dort erhalten Sie Antworten!

Hallo und Danke für die schnelle Antwort.

Wo kann man denn erfahren, welcher Zwangsverwalter eingesetzt war? Gibt es da eine Art "Liste" ? Wenn die Zwangsvollstreckung über 7 Jahre her ist, sollten dann nicht alle Forderungen - auch von Behörden - hinfällig sein ?

mfg

oldman3007

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