schwerbehinderung und arbeitgeber

5 Antworten

Wenn Dein Arbeitgeber eine Mitteilung über Deinen Behindertengrad von Dir bekommen hat, kann er Dich auch nicht ohne Probleme loswerden!

Wenn er Dir irgendwelchen Ärger macht, kannst Du Dich beschweren!

Nein, sobald dein Arbeitgeber erfährt, dass du einen Schwerbehindertenausweis besitzt, wird er dich mit aller Gewalt versuchen, aus dem Haus zu mobben, zur Not mit pseudo-krimineller Gewalt. Die kennen bei diesem Thema heutzutag nichts mehr. Ich habe das persönlich beobachtet, das ist keine Spinnerei. Es sei denn, du bist im öffentlichen Dienst.

Das kann ich so nicht bestätigen, es gibt natürlich Arbeitgeber die Schwerbehinderte nicht einstellen oder versuchen los zu werden. aber genauso gibt es Arbeitgeber die kein Problem mit Schwerbehinderten Mitarbeitern haben. Ich halte s für normal das auch von eine schwerbehinderten Arbeitnehmer seine volle Arbeitsleistung erwartet wird, die kann eventuell niedriger sein wie beiMitarbeiter ohne Behinderung.

Hallo. Man sollte mit offenen Karten spielen und keine Behinderung verschweigen bei einer neuen Anstellung. Warum? Die Arbeitgeber sind in der Regel sogar verpflichtet ein Minimum an Prozenten, Behinderte ein zu stellen. Das ist Werbung und Politik für die Firma, da der Cef/in dann menschlich denkt.

Denken wir mal, es geht hier um eine Firma die mit Maschinen arbeiten und irgend etwas herstellen. Überwiegend sind es dann natürlich Fachkräfte, aber die Abeitgeber brauchen auch Menschen die Botengänge, sowie die Hallen aus fegen und Draußen die Strassen sauber halten, Müll entsorgen, Putzfrauen für Waschräume und WC. Hilfe bei Maschienreinigung. Das kann ein Behinderte eben so gut schaffen jeh nachdem was er hat. Es werden auch geistig Behinderte ein gestellt die einfach nur Hallen aus fegen und den Müll wegräumen. Dinge die die anderen Arbeiter für Machinen benötigen auch bringen können. Oder wenn es eine Kantine gibt, kann da auch ein Behinderter mit helfen, und nach der Pause den Raum wieder reinigen, Brötchen schmieren und andere Dinge erledigen. Wird Essen gebracht, kann ein Behinderter es auch vom Bringer abnehmen und in die Küche einsortieren.Kann er schreiben, kann auch er oder sie Bestellungen aufgeben. Der Vorteil der Arbeitgeber. Sie bekommen vom Staat einen betsimmten Betrag wenn sie Behinderte einstellen die keinen Beruf haben und nur die genannten Dinge erledigen können. Sie sind billiger so traurig es auch ist, aber solche verdienen nicht all zu viel. Da spart der Arbeitgeber nochmal. Denn normale Reinigungskräfte die von Firmen genommen werden, verlangen auch ihren Preis. Und kleinere Unternehmen überlegen sich das, ob man einen Behinderten die Chane gibt, dass er arbeiten kann, Leute kennen lernt und er oder sie sich als normal fühlen was ja wichtig ist.

Der Behinderte bekommt 5 Tage mehr Urlaub pro Jahr, und ist unkündbar, es sei denn er oder sie schafft das Pensum überhaupt nicht.

Und das zählt ab 50%.

Und wraum sollte man Behinderte die Chance nicht geben? Ich arbeite in einer Schule als Lehrerin und wir haben auch 3 Frauen mit geistiger Behinderung die die Schulräume reinigen. Sie tätigen es nicht schlechter als gesunde,sind auhc nicht langsamer, weil sie nicht so viel reden wie ihre gesunden Arbeitskollegen, bekommen aber weninger Lohn, was ich für nicht in Ordnung befinde. Aber leider ist es Heute noch überall so.

Und wenn du nach 7 Wochen es erst gesagt hast, dann kann der Arbeitgeber dich fristlos entlassen. Ob du einen guten Beruf hast oder nicht. Es geht um das Vertrauen und um sich belogen zu fühlen. Da ist ein Arbeitgeber im Recht. Warum verschweigen? Wenn man jemanden braucht und man den richtigen Beruf hat und es gleich erzählt, hat man die gleiche Chance eingestellt zu werden wie alle anderen.Eben nur bei geistiger Behinderung wird das genau überlegt, ob der Behinderte die Arbeit schaffen kann - der sogenannnte Handlanger. Na und, hauptsache Arbeit. Und nicht alle Arbeitgeber sind unmenschlich. Gut es gibt sicher Ausnahmen.Die besten Chancen hat so jemanden in Fabriken und große Firmen. Selbst auf Flughäven sieht man Behinderte die die Gänge sauber halten. Viele Kliniken in der auch Demente behandelt werden stellen auch Behinderte ein. Ich kenne viele Behinderte die arbeiten gehen können und sich freuen. Sie leben auch normal mit Partner die meist in der selben Firma arbeiten. Und zu Herr zu und von: Erschwert wird es nicht. Wenn du einen Beruf erlernt hast,und geau der Arbeitsbereich gesucht wird, wirst du auch das Pensum schaffen. Denn die Lehre hast du ja auch absoviert. Da wird kein Druck vollzogen. Wenn du eingestelllt bist und dein Arbeitgeber um deine 60 % weist, dann weist er auch, dass du evetuell etwas langsamer bist als gesunde. Also keine Angst und verschweige es nicht.Es ist keine Schande, du kannst ja nichts dafür. LG: Paula - Paul

Hallo Herr ZuundVon,

auf unseren Seiten kannst du sehr viele Infos erhalten, welche Rechte und Pflichten ein Arbeitgeber von Menschen mit Schwerbehinderung hat und welche Recht ein Mensch mit Handicap hat.

Hier ist der Link, klick dich, falls du Interesse hast, bitte einfach durch unsere Seiten durch: http://www.myhandicap.de/arbeit-behinderung-job.html

Viele Grüße und viel Glück und vor allem gerechte Behandlung am Arbeitsplatz von Michaela

Wenn du dich auf deiner Arbeitstelle nicht wohl fühlst und ein Gespräch nix bringt dann such dir eine andere.

Antrag auf Teilnahme am Berufsleben (Rentenversicherung)?

Nach einer schweren Krankheit gibt es Argumente meinen erlernten und ausgeübten Beruf nicht mehr auszuüben.

Da mich die Krankheit zwischen zwei Jobs erwischte (Noch kein Kündigungsschutz) bin ich arbeitssuchend bzw. Krankgeschrieben (Länger als 6 Wochen und somit raus aus der Arbeitlosenstatistik). Reha ist auch durch, Ergebnis arbeitsunfähig entlassen. Letzter Status - ich beziehe Krankengeld und bin auch noch Schwerbehindert durch die Krankheit.
In einigen Wochen sollte die Krankschreibung zu Ende gehen

Vor knapp 4 Wochen habe ich darum nun einen Antrag auf Teilnahme am Berufsleben gestellt mit dem Ziel eine Umschulung zu bekommen. Der neue Beruf soll mit der Schwerbehinderung Vollzeit  ausgeübt werden können (Solche Jobs gibt es und Umschulungen auch).

Meine Frage richtet sich an Menschen, die auch schon mal so einen Antrag gestellt haben (Bei der Rentenversicherung).

Was ist passiert nach Antragstellung? Was habt ihr erlebt?
Antrag angenommen?
Antrag abgelehnt, warum?
Welche Umschulung bekommen?
In der Nähe?
- Fahrgeld, Essensgeld, Unterkunft, Übergangsgeld usw. mich interessiert erstmal alles.
- Arbeitserprobung, Tipps und Tricks was könnt ihr berichten.
- Ich bin 50. gab es Probleme mit dem Alter..
- Wird versucht einen in die Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) abzuschieben oder wird einem ernsthaft geholfen?

Die Gretchenfrage:
Ist es schwer mit 50 und Schwerbehindert eine Umschulung von der Rentenversicherung zu bekommen?

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Erfährt mein neuer / zukünftiger Arbeitgeber von meiner vorherigen Tätigkeit?

Meine Frage betrifft das Thema Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wie und wann kann mein neuer Arbeitgeber ggf. über meine vorherige Tätigkeit erfahren.

Es hat sich folgende Situation ergeben: Seit einem Jahr habe ich mich bei anderen Unternehmen in der Privatwirtschaft wie auch im öffentlichen Dienst beworben. Mittlerweile habe ich eine Zusage im öffentlichen Dienst in NRW erhalten und seit knapp 2 Wochen befinde ich mich im Dienst. Mein Status ist Beamtenanwärter. Der Beruf ist für mich soweit OK. Es ist nicht so, dass er mir nicht gefällt aber eine wirkliche Leidenschaft kann ich dafür nicht entwickeln. Auch wenn viele Leute mir immer sagen, dass es doch toll sei, in Zukunft einen "sicheren" Beruf als Beamter zuhaben und dann noch im gehobenen Dienst, ist es mir doch wichtiger etwas zu finden, bei dem ich mit voller Leidenschaft dahinter stehe!

Vor wenigen Tagen erhielte ich dann einen Anruf zu einer Bewerbung welche ich bereits vor mehreren Monaten versendet habe und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Durch das Telefonat bekam ich sofort ein positives Gefühl über das Unternehmen.

Mit meinen Kenntnissen und meiner Berufserfahrung passe ich perfekt zu dieser Stelle. Die Informationen über das Unternehmen und die Mitarbeiterbewertungen auf den verschieden Jobportalen sind ebenfalls sehr ansprechend.

Das Problem besteht für mich nun darin, dass die Stelle die ich vor kurzem erst angetreten habe, absolut nicht zu der beworbenen Stelle passt und dieses Wohl ein großer Minuspunkt im Vorstellungsgespräch für mich wäre.

DAHER DIE KONKRETE FRAGE: Wie kann mein Arbeitgeber erfahren dass ich als Beamtenanwärter angemeldet war bzw. bin. Spontan fallen mir dazu die Themen Krankenversicherung, Finanzamt, Arbeitsamt( Arbeitslos wahr ich nie gemeldet), Steuernummer, Identifikationsnummer usw. ein?.... Wie kann ich mich in dieser Situation schützen oder vorbeugen? Allgemein welche Möglichkeiten hat der Arbeitgeber über den Angestellten und seine vorherigen Tätigkeiten zu erfahren?

Es geht mir nicht darum dem potentiellen neuem Arbeitgeber nicht die Wahrheit zusagen! Es wäre nur sehr ärger- und bedauerlich, sollte die Einstellung daran scheitern, dass ich vor kurzem erst einen ganz anderen Beruf angetreten habe welcher mich nicht erfüllt. Viel lieber will ich meine Arbeitskraft einem Unternehmen anbieten, bei dem ich beruflich voll "dahinter stehe".

Für eure Hilfe und Antworten wäre ich sehr dankbar!

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