Schwangere frau schufa mietschulden und keine wohnung

5 Antworten

Diese Mutter hat wirklich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Jetzt kann sie nur noch hoffen, dass ihr die Gemeinde eine Sozialwohnung zuweist, aber die sind meistens nicht allzugut ausgestattet. Mietschulden sind der soziale Abstieg, denn das hätte wirkich nicht sein müssen.

Die Wohnungsämter tuen nun wirklich alles, um zu verhindern, dass jemand seine Wohnung verliert! Die würden auch immer die Mietschulden auf Darlehensbasis zeitnah ablösen, so dass man im falle einer fristlosen kündigung wg. mietrückständen immer aus sozialen gründen widersprechen und den Mietrückstand ausbügeln, mithin die fristlose Kündigung gegenstandslos machen könnte!

Insofern haben die beiden wirklich einen Kopfsprung ins Klo nach dem anderen hingelegt... :-/ Nie hätte es soweit kommen müssen, wenn man sich rechtzeitig gekümmert hätte!

Die beiden sollen sich nun eine schön geschriebene bescheinigung vom Amt geben lassen, dass die die Miete bezahlen und insbesondere die Miete VOM AMT direkt auf das Vermieterkonto fließt! :-)

Die beiden sollen sich nun eine schön geschriebene bescheinigung vom Amt geben lassen, dass die die Miete bezahlen und insbesondere die Miete VOM AMT direkt auf das Vermieterkonto fließt! :-)

Das "Amt" kann das so machen aber sie müssen nicht. Es soll hier nicht den Eindruck erweckt werden das es bereits beschlossene Sache ist.

Aber auch davon abgesehen wäre ich als Vermieter doch sehr vorsichtig wenn es ein Wohnungsbewerber mit einem solchen Hintergrund gibt.

gibt es da irgend eine möglichkeit das die beiden eine wohnung bekommen? das diese bezahlt wird vom amt ist sicher.

Vielleicht eine Sozialwohnung.Sonst beleibt nur weitersuchen.

Oder man findet jemand der sich als Bürge anbietet.

Wenn ich Vermieter wäre, würde ich auch keinen solchen Mieter nehmen.

S

Denn selbs,t wenn das Amt die Miete (auf Wunsch des Mieters) direkt an den Vermieter zahlt, kann der Betroffene von einem auf den anderen Monat die direkte Zahlung an den Vermieter stoppen. Und damit ist der der Dumme.

Ich glaube, die Betroffenen können nur über die örtlichen Sozialbehörden versuchen, eine Wohnung zu bekommen, um die Obdachlosigkeit zu vermeiden.

...du hast aber schon gesehen, dass diese Frage fast 4 Jahrw alt ist??^^

@biggie55

danke für den Hinweis, war mir entgangen.

Solzialamt nach Wohnungen fragen, werden aber Assilöcher. Aber unter den umständen finden die niemals eine Wohnung.

Sie bekommt sicher eine Wohnung, aber vermutlich keine Privatwohnung. Wer seinen Karren so in den Mist fährt, der muß da durch, in der Hoffnung, dass sie es endlich lernt, mit Geld umzugehen und ihrem Kind eine verantwortungsbewußte Mutter zu werden. Das Jugendamt wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

Mir tut das Kind leid.

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