Schulunfall ausgedacht welche folgen

5 Antworten

Natürlich hat das Folgen: der genaue Hergang des "Unfalls" muss eruiert werden, weil in diesem Fall nicht deine Krankenkasse, bzw. die deiner Eltern für den Schaden (Arzthonorar) haftet, sonder die Haftpflichtversicherung der Schule und die will einen genauen Unfallbericht haben, möglichst mit Zeugenaussagen.

Lass demnächst so einen Quatsch, du bringst dich nur selbst in Schwierigkeiten. Ist so etwas zwei Tage zu Hause rumlungern wert? Was hat denn deine Mutter gesagt, warum du nicht in die Schule gehst? Bieg das wieder gerade und sag die Wahrheit!

Der Unfallbericht geht zur Krankenkasse und zur Schule.Imfalle etwas zurück bleibt von dem "Unfall"muss das Schulamt zahlen(Schmerzensgeld,Krankenhaus"Es könnte unangenehm für Dich werden,mache es nicht noch einmal Du brauchtest doch nur über heftige Kopfschmerzen zu klagen oder Gliederschmerzen,da kann Dir keiner das Gegenteil beweisen.

Deine Eltern bekommen nochmal einen Brief von der Krankenkasse und müssen den Fall noch mal schildern. Das passiert weil Deine Krankenkasse (also die von Deinen Eltern) das Geld von der Krankenkasse der Schule wieder haben möchte. Denn die sind bei Schulunfällen versichert.

In so einem Unfallbericht müssen normalerweise auch Zeugen angegeben werden. Die Lügerei zieht dann Kreise ...

@adabei

Stimmt, da habe ich nicht dran gedacht.

Der Unfallbericht geht an die Schule, wegen Kostenübernahme und so. Wenn dabei heraus kommt, dass du geschwindelt hast, kannst du dich auf einigen Ärger gefasst machen.

Der Unfallbericht dient dazu, dass der Arzt mit der Unfallversicherung abrechnen kann. Du begehst also indirekt einen Versicherungsbetrug.

Reitbeteiligung - Sturz vom Pferd - Besitzer stellt sich quer

Hallo allseits,

Ende März hatte ich einen kleinen Unfall mit dem Pferd, auf dem ich eine kurzweilige Reitbeteiligung hatte. Der Unfallhergang ist denkbar einfach: Wir (mein Freund und ich) waren im Gelände beim Ausreiten, das Pferd hat sich vermutlich vor irgendetwas erschrocken (könnte es mir jedenfalls nicht anders erklären) und ist durchgegangen. Nach ein paar hundert Metern bin ich runter gefallen, als das Pferd gestolpert ist. Während ich das Tier dann abfangen wollte, damit es nicht noch wegrennt, hat es mich mit dem Vorderhuf getreten und ich habe mir dabei einen Kapselausriss zugezogen (was mittlerweile bis auf leichte Schmerzen bei Belastung schon wieder gut verheilt ist). Dem Tier mache ich hier keinerlei Vorwürfe, denn solche Unfälle können einfach passieren.

Nun soll die eigentliche Besitzerin (selbst KEIN Reiter!) Angaben an ihre Haftpflicht-Versicherung machen. So weit, so gut. Die Dame besteht nun allerdings darauf, dass ihr Pferd ja so furchtbar brav wäre, es niemals jemanden abwerfen würde, und wirft mir vor, ich sei nicht Sattelfest und könne gar nicht reiten, weil das sonst ja gar nicht passieren könnte. Zudem hätte ich ja beim Arzt gar nicht sagen brauchen, dass es beim Reiten passiert ist, sondern hätte sagen sollen, dass ich mich beim Fahrradfahren verletzt hätte oder Ähnliches.

Das mit der Reitbeteiligung hat sich nun zwar ohnehin erledigt, da sie sich nach meinem Unfall lieber jemanden gesucht hat, der "Zuverlässiger" ist (eine 13jährige, wie ich erfahren habe). Blöd ist nur, dass diese Frau meine (indirekte) Nachbarin ist. Einen Unfallbericht bin ich ihr noch schuldig, und habe eigentlich nicht vor, auf irgendwelche ihrer Vorwürfe einzugehen. Ich sehe aber schon voraus, dass das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen ist.

Wie geht man nun am Besten mit so einer Person und diesen unhaltbaren Vorwürfen (Sattelfestigkeit und "Reitenkönnen" sollte nach knapp 3 Jahren Unterricht und mehreren Jahren sicheren/unfallfreien Reitens ja gegeben sein) um?

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