Schulrückstellung abgelehnt, was nun?

3 Antworten

Hallo Daliana,

es ist zwar schon einige Jahre her, aber mich würde interessieren, was aus Eurem damaligem Antrag geworden ist. Hat es dann doch mit der Schulrückstellung geklappt? Wir stehen nämlich grad vor dem gleichen Problem, Brandenburg, September-Kind. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße

Hallo, also ich kann dir sagen dass meine Kleine nun schon in der 4. Klasse ist. Mit Ach und Krach durch jedes Schuljahr gekämpft. Bei uns kam 2 Wochen vor Schulbeginn das Gerichtsurteil, dass sie nicht zurück gestellt wird.
In der 3. Klasse bekam sie eine neue Klassenlehrerin, die mich gleich gefragt hat, warum ich sie nicht zurück stellen lassen habe.Man merkt es an ihrem verhalten und an den Leistungen. Also wäre es doch sehr sinnvoll gewesen. Ich kann dir nur raten so viele Atteste und Schreiben von Ärzten und Erziehern vorzulegen wie du bekommen kannst. Wir haben damals richtig gekämpft, aber leider hat es nicht geholfen. Meine Kleine ist jetzt die Jüngste und Verspielteste in der Klasse, die immer irgendwie hinterher hinkt. Ich drücke euch ganz ganz fest die Daumen!!!! Und gebt nicht so schnell auf. Würde mich freuen wenn du mir mal schreibst was passiert. Kannst mich auch gerne privat anschreiben.

Den Einspruch hab ich schon über den Anwalt machen lassen. Beim Schulamt haben wir angerufen, die meinten aber es läge noch nichts vor. Der Direktor muss wenn er eine Rückstellung ablehnt, es beim Schulamt vorlegen. das ist noch nicht passiert. Bin so langsam fix und fertig. Aber alle sagen wir sollen nicht aufgeben.

Welches Bundesland?

Bisher dachte ich, wenn Dein Kind im September erst sechs wird, wäre es ein "Kann-Kind"? Dann müßte es noch gar nicht eingeschult werden.

Meine Schwester hat in Bayern für ihre Tochter (Geburtstag im Juni) auch heftig um die Rückstellung gekämpft, das aber letztlich durchbekommen. Und für ihre Tochter war das richtig gut.

Brandenburg, hier ist es Muss-Kind. der Stichtag ist nicht überall gleich. Bei welchen Stellen hat sie gekämpft???

Rückstellungsantrag Einschulung nach Umzug von Schule widerrufen?

Meine Tochter wird Anfang September 6 Jahre alt und wäre damit schulpflichtig ( wir wohnen in Baden Württemberg). Bei der Einschulungsuntersuchung durch das Gesundheitsamt und auch in Kooperation mit dem Kindergarten wurde jedoch entschieden sie erst 2016 einzuschulen. Der Direktor der zuständigen Grundschule stimmte dem Antrag ebenfalls zu.

Nun sind wir umgezogen nun ist eine neue Grundschule zuständig (selber Landkreis). Die Direktorin der nun verantwortlichen Grundschule wurde über die Rückstellung informiert. Nun wurde ich zu einem Elterngespräch in die Schule gebeten in dem die Direktorin mir erklärte das sie meine Tochter doch dieses Jahr einschulen möchte.

Offensichtlich hat der Direktor der ehemalig zuständigen Grundschule alle Formulare (teilweise auch mit mir gemeinsam) ausgefüllt aber nicht unterschrieben. Somit wäre nun Sie zuständig und könnte das nochmal komplett neu entscheiden, meinte sie.

Meine Tochter ist überhaupt nicht auf die Schule vorbeireitet( war kein Schulanfänger im Kiga usw) außerdem würde sich das ausdrücklich gegen den Rat der Amtsärtzin richten worauf ich die Direktorin auch hingewiesen habe. Nun verlangt sie von mir die Untersuchung beim Gesundheitsamt nochmals zu wiederholen und besteht darauf meine Tochter dieses Jahr einzuschulen ( mit der Begründung das Kindergarten dem Kind nicht helfen würde und sie genauso gut die erste Klasse wiederholen könnte wenn es nicht klappt)

ich bin total verzweifelt, in zwei Wochen sind Ferien und ich weiß nicht an wen ich mich wenden kann( Schulamt? , ehemaliger Direktor?)

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Hartz 4 - Kündigung der Arge

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe ein großes Problem. Seit Jahren bin ich Hartz 4 Empfängerin, obwohl ich aus gesundheitlichen Gründen niemals mehr arbeiten gehen kann. Doch meine Betreuerin (ich hatte mir selbst eine besorgt, weil ich nicht mehr weiter kam mit all dem) und ich konnten nicht bewirken, das ich in Rente komme. Es wurde immer wieder abgelehnt, weil angeblich Zeiten fehlen. Nun plötzlich heißt es von der Arge, das sie nicht mehr für mich aufkommen wollen, weil ich ja nicht mehr arbeiten gehen kann und dementsprechend in Rente müsste (!). Nun ist es aber so, das die Rentenkasse nicht bezahlen will, weil eben die Zeiten fehlen würden. Somit würde ich ein Fall für das Sozialamt, wenn ich das richtig verstanden habe (mir wird das alles zu viel, ich schnalle das einfach nicht mehr), Jetzt kündigte mir meine Betreuerin an, das ich ab nächsten Monat von überhaupt keiner Stelle mehr Geld bekommen soll!!! Das Sozialamt verweigert sich, weil angeblich Unterlagen fehlen, die Arge hat mich ausgemustert! Was soll ich denn jetzt bloß machen? Meine Betreuerin ist ebenfalls ratlos. Dabei hatte ich so sehr gehofft, das sie mir hilft, aber anscheinend ist ihr alles zu viel, sie hat gerade ein Kind bekommen und selbst sehr viel zu tun mit sich. Nun stehe ich da - ohne Geld! Ich kann keine Miete bezahlen, keine Stadtwerke, keine Krankenkasse, habe kein Geld zum Leben! Ich bin hilflos und weiß einfach nicht weiter. Und ich bin zu krank um selbst überall herumzufahren und ich wüsste auch gar nicht an wen ich mich alles wenden soll, wer mir helfen kann. Ich bin total unglücklich und sehr verzweifelt, habe Angst das mein Vermieter mir kündigt, das mein Strom und mein Gas abgestellt wird und - von was soll ich denn leben? Hat jemand ähnliches erlebt und wenn ja, könnt ihr mir Ratschläge geben? Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar.

Liebe Grüße Metoba60

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Was ist mit dem deutschen Justizsystem los?

Wie ich in einer Frage vom neunten September 2016 bereits schilderte, habe ich mich aufgrund plagender Klingelstreiche mit einem Eimer Wasser auf die Lauer gelegt. Leider sind mir beim Auskippen die Hände ausgerutscht und so fiel der Eimer auf einen Buben, dessen Eltern mir daraufhin wegen einer angeblichen Gehirnerschütterung mit Anzeige drohten.

Und tatsächlich zeigten sie mich an!! Ich wurde schließlich zu Gericht geladen, wo es zu einer kurzen, aber meiner Meinung nach sehr ungerechten und nicht justizwürdigen Verhandlung kam! Ich habe einen der besten Anwälte Deutschlands und doch nützte es nichts. Ich habe die ganze Verhandlung lang auf meine Rechte hingewiesen, und doch ist man mit mir umgegangen, als hätte ich ein Kind erschlagen!

Das Urteil war hochgedroschen mit lächerlichen Vorwürfe wie mangelnder Reue und Einsicht. Ich hätte mich etwa nicht beim Jungen entschuldigt!! Dabei HABE ich das getan, lediglich mit der anschließenden Aufforderung, sich für seine mehrfache Ruhestörung und Belästigung, auf die im Übrigen gar nicht eingegangen wurde, ebenfalls zu entschuldigen. Aber entschuldigt habe ich mich!

Anschließend wurde ich zu einer Zahlung von 500€ an die Familie des Jungen aufgefordert. Alle Widersprüche nützten nichts, eine Berufung wurde abgelehnt. Es gab keine Möglichkeit, eine neue Verhandlung mit einem anderen, erfahreneren oder höheren Richter zu führen! Ich wurde ohne Möglichkeit auf Widerspruch zu der Zahlung gezwungen!

Was ist mit dem deutschen Justizsystem los? Brave Bürger werden vom Staat in eine Ecke gedrängt und ohne Möglichkeit auf Wehr und neue Prüfung zur Herausgabe ihres Geldes gezwungen, für dass sie hart gearbeitet haben, nur weil ihnen ein Missgeschick unterlaufen ist! Noch dazu wurden die Straftaten des Jungen, nämlich Ruhestörung, Belästigung und Nötigung konsequent ignoriert, während meine künstlich aufgebläht und verfälscht wurden!

Ich bin fertig und verzweifelt und möchte wissen, ob es Möglichkeiten gibt, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Welche Parteien beschäftigen sich mit Justiz und Justizirrtümern? Setzen andere Prioritäten in Sachen Bestrafung? Gibt es vielleicht doch noch eine Möglichkeit, das Urteil neu prüfen zu lassen? Hier wäre ich für eigene Erfahrungen dankbar.

Und vor allem: Was gibt dem Staat das Recht, sich derart über einen Bürger zu stellen, der dem Land mit dem langen Ausüben einer geregelten Arbeit und regelmäßiger Zahlung von Steuern wesentlich mehr geholfen hat als ein klingelstreichmachendes Kind?

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Familienkasse terrorisiert mich?

Ich habe ein dickes Problem mit der Familienkasse und zwar möchten die 1800€ zurück verlangen.

Ich war seit 2018 Ausbildungssuchend gemeldet, und im September 2018 war ich im Urlaub und war nicht erreichbar, darauf hin hat mein Berater mich aus der Liste von Ausbildungssuchenden gestrichen und das habe ich erst durch ein Brief von der Familienkasse im Juni 2019 erfahren!

Jetzt zum Probelm..

Ich habe mich dann anschließend wieder Ausbildungssuchend gemeldet aber die Familienkasse wollte Nachweise von Eigenbemühungen von Oktober 2018 - Juni 2019 und ich habe alle meine Bewerbungsschreiben von Oktober bis Juni nochmal ausgedruckt und persönlich dort vor Ort abgegeben. Das war ein ganzes Ordner voller Unterlagen.

Nun habe ich ein Breit erhalten wo folgendes drin steht:

"Sehr geehrte ....

Über ihren Anspruch auf Kindergeld kann auch nicht beziehungsweise noch nicht endgültig entschieden werden weil noch folgende Unterlagen für das Kind geboren am .... fehlen

Nachweise über Eigenbemühungen und eine Ausbildung für Oktober 2018 bis Juni 2019 

bitte legen Sie Nachweise vor das regelmäßige Eigenbemühungen um eine Ausbildung erfolgte beziehungsweise erfolgen Nachweise sind zum Beispiel Kopien von Absageschreiben oder zwischen Nachrichten von Ausbildungsbetrieben Ablehnungsbescheide von Universitäten/Hochschulen/Fahrschule, Bewerbungsschreiben"

Ich habe doch die Gottverdammten Unterlagen persönlich vor Ort abgegeben und auch ein Nachweis geholt das ich es bei der Familienkasse abgegeben habe.

Nun wollen die anscheinend auch Absageschreiben haben, die habe ich allerdings nicht! Absageschreiben habe ich gar nicht aufbewahrt ich habe nur die Bewerbungsschreiben auf dem PC gespeichert.

Ich habe hier 2 Absageschreiben von diesen Monat vorliegen aber nicht von Oktober 2018 - Juni 2019

Können die 1800€ zurück verlagen obwohl ich meine Bewerbungsschreiben dort abgegeben habe. Keine Absageschreiben vorhanden. Bitte hilft mir! Soll ich zum Anwalt? Ich hasse die Behörden wie die Pest.

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