Schulpflichtige Kinder 3 tage vor Ferien beginn aus der schule befreien.

5 Antworten

Dass sie nicht krank waren ist kein Grund. Der einzige Grund ist die Hochzeit wenn es nahe Verwandte sind, aber das ihr 3000 km mit dem Auto fahren wollt kann ebenfalls nicht zu Lasten der Schulpflicht gehen. Trotzdem würde ich vermutlich als Schulleiter ein Auge zu drücken. Aber ein Anspruch besteht auf jeden Fall nicht.

Also bei einer Hochzeit, wird eingentlich immer eine Beurlaubung ausgesprochen, das kannst du vielleicht nochmal besonders erwähnen, aber mehr fällt mir da jetzt auch nciht ein ; ) LG :) Viel Glück damit es klappt ; )

Hallo Uluisik,

hast du der Schulleitung deine Gründe genauso gut erklärt, wie du es hier getan hast oder warst du vielleicht weniger ausführlich? Das könnte ich mir als Grund für die Ablehnung vorstellen.

Sprich doch einfach nochmal mit der Schulleitung, soweit ich weiß, sind die die einzigen, die das erlauben können. Erst fragen, ob die Kinder fehlen dürften und dann auf krank machen ist vielleicht ein wenig auffallend, würde ich also nicht unbedingt zu raten..

hmm.. was könnte man noch tun, oder woran könnte es liegen??

Haben deine Kinder vielleicht nicht die besten Noten? Vielleicht vermutet die Schulleitung, dass ihnen Fehltage deswegen nicht gut tun würden.

Sollte das alles jetzt nicht zutreffen, dann sprich doch mit Klassenleitern oder einfach nur Lehrern deiner Kinder und frage die um Rat. Vielleicht sind die ja der Meinung, dass die paar Tage nicht schaden würden und legen ein gutes Wort für euch ein.

Ich drücke die Daumen, dass ihr einen schönen Urlaub gemeinsam verbringen könnt und die Hochzeit toll wird! :)

Liebe Grüße PurpleNotPink

Ich würde vorallem das mit der Hochzeit betonen!

es mag eltern geben, die es schaffen, ihre kinder zu beurlauben.

aber das heisst nicht, das es die regel ist.

dein erstes argument ist unsinn, es ist an sich selbstverständlich, das vor und nach den ferien die kinder nicht in der schule fehlen.

das zwiete interessiert auch nicht.

und zu 3, dann muss halt ein teil der familie zuhause bleiben oder später nachkommen.

ich persönlich keine 3000 kilometer für eine hochzeit fahrne udn zudem theater mit der schule haben wollen.

da gibt es grnezen, auch wenn es ein familienfest ist.

Urlaubssperre, ist das so erlaubt?

Hallo,

ich arbeite in einem Hotel wo wir während der Deutschlandweiten Ferien oder Hohen Feiertage eigentlich immer Hochsaison haben.

Nun hat mein Chef heute verkünden lassen das in Zukunft während der Hochsaison keiner mehr Urlaub bekommt. Sprich immer wenn Ferien sind gibt's keinen Urlaub.

Nun habe ich das Problem das ich 3 Schulpflichtige Kinder und 2 Kitakinder im Haushalt habe. Bisher sind wir immer in den letzten zwei Wochen der Sommerferien in Urlaub gefahren. Eine Woche ist eine geförderte Familienerholung aufgrund verschiedener Atemwegserkrankungen in der Familie welche immer in der letzten Ferienwoche ist.

Auch hat die Kita/Hortbetreuung während der Ferien für 3 Wochen geschlossen. Eine Woche können wir dank Oma überbrücken die anderen beiden Wochen war ja bisher der Urlaub. Ich sollte vielleicht dazu sagen das mein Mann und ich im selben Betrieb aber in unterschiedlichen Bereichen arbeiten...somit kann er ebenfalls keinen Urlaub nehmen.

Aufgrund der heute verkündeten Urlaubssperre hieße es für mich/uns das wir nicht mehr in Urlaub können da wir ja nur während der Ferienzeiten wegfahren können. Selbst ein Besuch bei Oma und Opa wäre dann nicht mehr möglich da wir mit dem Auto einfach 6-7 Stunden unterwegs sind. Für ein Wochenende wenn die Kids am Freitag um 15uhr erst daheim sind lohnt sich das nicht.

Ist diese Art der Urlaubssperre eigentlich erlaubt? Ich möchte ja den Urlaub auch zur Erholung und nach meinem Befinden gestalten können und nicht nur zu Hause hocken da die Kids zur Schule und in Kita müssen.

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Urlaubsanspruch nach Schwangerschaftsabbruch

Hallo zusammen. Im Folgenden möchte ich euch mein Anliegen erläutern. Meine Lebensgefährtin (Krankenschwester) und ich (Lehrer) haben vor kurzem die glückliche Nachricht erhalten, dass wir, nach mehrmaligen Versuchen, ein Kind bekommen. Just in der selben Woche sollte meine Freundin ihren Urlaubsplan für das kommende Jahr abgeben. Nachdem wir uns bezüglich des "verbliebenen Urlaubsanspruchs bei einer Schwangerschaft" erkundigt und den Urlaubsplan demnach ausgefüllt hatten (wir hatten einen beginnenden Mutterschutz für Anfang Mai errechnet) ging meine Freundin mit dem Urlaubsplan und der frohen Botschaft zu ihrer Personalchefin. Diese freute sich, beglückwünschte meine Freundin noch zur Schwangerschaft und sagte, dass man dem durch die Schwangerschaft beeinflussten Urlaubsplan gern nachkommen wolle. In den dann folgenden zwei Wochen, ergaben sich dann Komplikationen in der Schwangerschaft, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. Das Resultat aus diesen Komplikationen führte dann zu einem Schwangerschaftsabbruch. Meine Freundin und ich waren/sind am Boden zerstört. In der Folgezeit kamen uns in den tausenden Gedanken, die einen bewegen, auch die Frage wieder auf, wie man diesen Schicksalsschlag überwinden kann und kamen so wieder auf den Urlaub zurück. Die Frist für die Urlaubsplanung lag nun schon 2-3 Wochen zurück. Nach der verschriebenen Krankschreibung ging meine Freundin mit der Botschaft des Schwangerschaftsabbruchs und einem neuen Urlaubsplan wieder zu ihrer Personalchefin und bat sie, diesen umzusetzen. Doch die Chefin weigerte sich. Die Frist sei verstrichen, und im Sommer sei schon alles voll. Und sie könne ja auch nix dafür, dass meine Freundin schwanger geworden wäre. Dazu sagte sie dann noch in etwa sinngemäß zu meiner Freundin, dass sie doch gerne Bescheid gewusst hätte, wenn und wann wir das nächste mal vor haben ein Kind zu zeugen, damit sie die Dienstpläne darauf abstimmen könnte!!! Meine Freundin wäre fast geplatzt vor Wut und Trauer.

Zu dem Resultat: Meiner Freundin wurden nach dem Mai nur noch wochenweise Urlaub genehmigt und zwar allesamt außerhalb der Schulferien. Somit können wir keinen gemeinsamen Urlaub verbringen.

Fakt ist: Der Arbeitgeber meiner Freundin gewährt Eltern bzw. Partnern von Lehrern in den Zeiten der Schulferien einen Vorrang. So war es alle Jahre zuvor. Da nächstes Jahr erst mein erstes "richtiges" Lehrerjahr ist, wurde meine Freundin die Jahre zuvor auch nie für die Sommerferien berücksichtig. Im kommenden Jahr wäre sie nun mit zwei Kolleginnen eine von drei Personen, die Berücksichtigung im Sommer finden könnten. Stattdessen werden neben den zwei anderen Kolleginnen nun zwei Neulinge im Sommer berücksichtigt, die nach Usus des Arbeitgebers keinerlei Ansprüche auf den Sommer haben, da partnerlos und neu.

Meine Frage: Hat meine Freundin Anspruch auf ihren geänderten Urlaubsplan, der durch die Schwangerschaft verspätet abgegeben wurde? Und lohnt sich hier ein Anwalt?

Danke!

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