Schulbücher Kostenerstattung vom Jobcenter?

5 Antworten

Wenn u dein Abitur nachmachst (Tagesschule), steht dir gar kein Anspruch auf Arbeitslosengeld 2 und sonstige Leistungen vom JobCenter mehr zur zu, da Du dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehst. Leistungen kannst Du nur weiter bekommen, wenn Du auf eine Abendschule gehst und tagsüber dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst.

Aber: Alternativen gibt es und diese nennt sich Bafög für Schüler. Ich habe dies damals auch bekommen als ich mein Abi nachgeholt habe. Das schöne am Schüler Bafög... man muss es später nicht zurück zahlen.

Erkundige dich an deinem Bafög Amt.

Zu den Sachen mit den Büchern: Egal ob JobCenter oder Bafög Amt, beide übernehmen diese Kosten auf gar keinen Fall.

Aber auch hier wieder ein aber: Du kannst ein Darlehen dafür bekommen (zinsfrei), dass Du mit 10% des Regelsatzes (ALG2) oder der Bafög Leistung (Bafög) monatlich abbezahlen musst (mehr als 10% gehen immer, musst Du aber nicht. Weniger geht auf gar keinen Fall!)

Allerdings wundern mich die Kosten. Ist das eine Privatschule? Bei uns in NRW müssen Bücher gestellt werden (außer Arbeitshefte/Bücher die man dann nicht noch mal verwenden kann) und Taschenrechner sind nur eine Empfehlung, keine Vorschrift. Denke nicht dass es schulrechtlich in diesem Punkt in anderen Bundesländern groß anders aussieht.

Fag doch das am Besten deinen Betruer beim Jobcenter. Wir kennen deine Lebenssituation nicht und können dir daher auch keine gute Antwort geben.

Ja, du musst die rechnung dem Jobcenter vorlegen und einen Antrag stellen. Außerdem kannst du versuchen, die Bücher bei Amazon z.b. gebraucht und damit günstiger zu kriegen. Dann kannste die Rechnung auch schon vorlegen, bevor du bezahlt hast. mfg

Sonderbedarf Hartz IV 4 - Arbeitslosengeld II - ALG 2

Entstehen Hartz IV-Empfängern in bestimmten Lebenslagen aussergewöhnliche Belastungen, besteht für dich unter Umständen ein Anspruch auf zusätzliche ALG II-Leistungen, um diesen Sonderbedarf abzudecken.

Schau mal hier....das könnte doch für dich zutreffend sein.... http://www.hartz-iv.info/sonderbedarf-darlehen.html

Aufstockung ALG 1?

Hallo Leute,

ich bin gerade in einer sehr besch.... Lage. Ich habe vor kurzem Mit Meine Freundin (jetzt EX) eine Wohnung angemietet. Neue Stadt, neues Glück , nochmal neu anfangen etc...

Meine EX hat sich nach 6 Wochen nun entschieden, doch wieder zurück in Ihre Heimat zu gehen und hat mich nun mit nichts hier sitzen lassen. Sie ist selbstständig und ich beziehe zur Zeit ALG 1 685 Euro im Monat. Sie zahlt jetzt noch die nächsten 3 Monate die Hälfte der Miete (270 Euro) und ich zahl halt die andere Hälfte(270 Euro)

Da Sie die Wohnungseinrichtung bezahlt hat, nimmt Sie natürlich alles mit und ich habe wirklich rein gar nichts, nur noch mein Schreibtisch und PC.

Jetzt war ich eben beim Jobcenter, habe nach Hilfe gefragt, zwecks Aufstockung...dabei kam raus, das ich zumindest für die Monate, wo meine EX noch Miete zahlt, lediglich 18 Euro bekommen würde, an Aufstockung. Ok, besser als gar nichts. Die Dame machte sich dann auch noch die Mühe, sich beim Wohnungsamt zu erkundigen, was ich denn ca. dort bekommen würde...ca 50 Euro wären das. Schön und gut...

Nun frage ich mich, was taktisch klug wäre, das Jobcenter jetzt in Anspruch nehmen oder das Wohngeld??

Ist das Jobcenter nach der Aufstockung für mich zuständig? Kann ich dann bei denen eventuell eine Erstausstattung beantragen? Denn wenn ich jetzt das Wohngeld nehme, bin ich ja gezwungen, mir von den ca 700 euro monatlich, wirklich alles selber zu kaufen und auch die kaution selber zu zahlen.

Kann mir jemand Rat geben? Sie wollte mir vorhin das WOhngeld schmackhaft reden, aber da ist doch was faul?! Lieg ich mit der Einschätzung richtig, das es bei dem geringen Betrag ALG 1, klug wäre, sich eher beim Jobcenter anzumelden, zwecks einer Aufstockung?

Es ist auch ein bisschen dreist von mir, klingt sehr geldgeil, ich weiß, aber ich war noch nicht in dieser Lage, wirklich mit gar keinen Möbeln usw dazustehen. Habe vorher in einer möbilierten WG gewohnt, wo ich Waschmaschine etc alles mitbenutzen durfte.

Also kann mir wer sagen, was ich tun könnte? Ist nach der Aufstockung das Jobcenter für mich zuständig und werde ich dort als Kunden dann geführt?

Vielemn Dank im voraus für eure Antworten.

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Von Eltern ausziehen - ALG II?

Ich stecke in einem Dilemma. Beziehe seit Kurzem ALG II / Hartz 4 und wohne in einem totalen Kaff in Bayern. Hier eine Arbeit zu finden ist sogut wie hoffnungslos. Ich habe mich schon in Berlin und Frankfurt umgesehen und in Frankfurt eine Stelle gefunden, allerdings vorerst für 2 Wochen auf Praktikumbasis. Nun ist ja der normale Vorgang --> Arbeit suchen --> dann Wohnung in der jeweiligen Stadt --> läuft!

Scheint aber ein Teufelskreislauf zu sein, weil ich jetzt eine Wohnung brauch, aber kein Beschäftigungsverhältnis vorweisen kann, weil Praktikum vorerst. Und andersrum kann ich das Praktikum und die damit verbundene Aussicht auf die Stelle auch knicken, ohne Wohnung! Das JobCenter stellt sich auch quer irgendwie. Da meinten sie, dass Wohnungskosten nicht übernommen werden und auch Provision nicht gezahlt wird für eine Wohnung. Hallo?? Ich bin 25 und habe ein Anrecht auf eine eigene Wohnung soweit ich weiß. Also dürfte es dem JobCenter doch egal sein, wo ich hinziehen will, selbst wenn ich da keine Praktikumstelle hab. Zumal ich in Frankfurt viel mehr Chancen habe, wieder auf eigene Beine zu kommen finanziell / beruflich, als in einem 5.000 Einwohner Kaff ohne KFZ.

Weiß hier Jemand aus eigener Erfahrung Bescheid wie mans am Besten anstellt? Mal unabhängig vom Praktikum und der Stelle, die ich jetzt hab - kann ich grundsätzlich sagen, ich möchte in eine eigene Wohnung ziehen nach Frankfurt, obwohl ich aktuell Hartz 4 bekomme? Ich hab da weiterhin keine Lust drauf in meinem Elternhaus zu leben und das sollte auch nur vorübergehend so sein und nicht auf Dauer. Ich mein was wäre denn wenn ich keine Eltern hätt? Ich muss doch als 25jähriger ein Anrecht auf einen eigenen Haushalt haben, in einem Sozialstaat.

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Rückzahlung ans Jobcenter? Finanzielle Probleme dadurch?

Hallo liebe Community,

dieses Drama scheint nie aufzuhören... als Freischaffende beim Film habe Ich entweder guten Verdienst oder gar keinen.. Und in der projektfreien Zeit geht es dann immer munter zum Jobcenter.

Letztes Jahr haben sich erster Lohnzufluss und Überweisung vom Jobcenter überschritten.. es kam nie Post dazu. Jetzt, ein Jahr später, fordert das Amt auf einmal 900€ zurück. Ich weiß dass man Ratenzahlung beantragen kann doch frage mich ernsthaft.. woher soll man mal so eben dieses Geld nehmen?

Ich hatte in der zwischenzeit einen gut bezahlten Job, doch habe Ich erst mal Bafög zurückgezahlt (knapp 4000€) und dann den längst überfälligen Führerschein angefangen. Währenddessen habe Ich auch gearbeitet und dementsprechend weniger Leistungen bezogen. Ich kann gut mit Geld umgehen doch habe Ich permanent das Gefühl in der Klemme zu stecken, mir finanziell nie etwas leisten zu können.

Jetzt geht es bald für ein halbes Jahr zum nächsten Projekt ins Ausland.. und Ich habe bereits jetzt schon Angst dass sich dieses Rückforderungs-Dilemma direkt wiederholen wird wenn Ich zurück komme, da Ich momentan Leistungen beziehe.. und wer weiß.

Ich bin momentan ziemlich am Verzweifeln und diese 'dauerhaften' Geldsorgen nagen an mir. Ich will nur weg vom Amt doch mit diesem Job geht das nicht. Man muss sich arrangieren... doch Ich habe immer das Gefühl ich strenge mich an alles richtig zu machen beim Amt und trotzdem bin Ich am Ende der Buh-Mann.

Geht es jemandem ähnlich wie mir? Habt Ihr das Gefühl das Arbeitsamt macht es einem schwerer wenn man tatsächlich arbeiten geht anstatt nur auf der faulen Haut zu sitzen? Wenn Ich Post vom Amt bekomme (und das passiert dauernd), dann werde Ich schon nervös bevor Ich den Brief überhaupt auf gemacht habe..

Freue mich über Kommentare und/oder Tipps wie man mit so einer Situation am Besten umgeht.

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Jobcenter möchte plötzlich eine Mietbescheinigung - Sind Leistungen ab sofort gestrichen?

Hallo zusammen,

erst neulich habe ich eine Frage gestellt, inwieweit ich von der Arge (Jobcenter) noch unterstützt werde, wenn ich einen Job mit 20-Stunden-Woche annehme. Dort wurde mir sehr gut geholfen und ich hoffe, dass das auch diesmal klappt. :-)

Abgesehen von dem neuen Job, den ich antreten werde, beziehe ich nun schon etwa 1 Jahr Leistungen der Arge. Es hat damals keinen Mietvertrag gegeben, bzw. gibt es ihn heute immer noch nicht, es wurde alles mündlich vereinbart (und sowieso tritt ja rechtlich der Standardmietvertrag in Kraft). Daher brauchte ich damals keinen von Vermeiter ausgefüllten Wisch bei der Arge einreichen. Meine Leistungen wurden immer tadellos bewilligt, es gab nie Probleme.

Auch jetzt sind meine Leistungen bis zum 31.08. bewillgt, doch heute bekomme ich ein Schreiben, dass noch folgende Unterlagen benötigt werden:

  • beigefügte Mietbescheinigung ausgefüllt vom Vermieter

Weiter heißt es im Text: "Bitte reichen Sie diese Unterlagen [...] bis 12.06.2011 ein. [...] Haben Sie bis zum genannten Termin nicht reagiert oder die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht, können die Geldleistungen ganz versagt werden, bis Sie die Mitwirkung nachholen. Dies bedeutet, dass sie keine Leistungen erhalten."

Für mich sieht dieser Brief wie ein Standardbrief aus. Klar bekommt man keine Leistungen, wenn man einen Antrag stellt und dann Unterlagen fehlen. Aber wie ist es jetzt bei mir? Ich bekomme ja schon Leistungen, die bis zum 31.08. bewilligt sind. Und ich werde natürlich auch diesen Mietvertragswisch dort rechtzeitig abgeben. Aber heißt das jetzt, dass meine Leistungen vorübergehend gestoppt sind und ich Ende diesen Monats keine Zahlung erhalte?

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