Schützenfest-Montag schulfrei machen?

4 Antworten

Es obliegt der Schule, einen Schüler freizustellen. Es gibt Schulen, die sagen, dass es okay ist und wiederum andere sagen nein. Schützenfest (Brauchtumspflege) ist kein genereller Grund für eine Freistellung. Wie gesagt, dass ist abhängig von der Schule.

Soweit ich das weiß, kann der Verein nen Antrag bei der Schule auf Freistellung stellen wg. Brauchtumspflege. Bei uns ging das immer.

Kann er da nicht vom Schützenverein eine Bescheinigung für die Schule bekommen?

was ist denn das für eine seltsame Planung seitens des Schützenvereins? Es sollte doch eigentlich bekannt sein, daß Jungschützen meist noch zur Schule gehen, warum wird so ein Termin dann also nicht aufs Wochenende oder in die schulfreie Zeit gelegt?

Kann nächstgelegene Inklussionsschule Schüler mit Förderbedarf ablehnen weil Förderschule ihn ausgeschult hat?

Sind gerade sehr ratlos.
die Schule sagte er sei unbeschulbar, die Schulbegleitungen, und deren Chefin, gaben eher die Rückmeldung, die Schule sei für ihn falsch. Da das Schulkonzept absolut nicht passt. Die auch sehr fragwürdige Methoden und kaum schulische Leistungen bringen.
Die Chefin der Schulbegleitung war selbst ein paar Tage bei dem Schüler an dieser Förderschule (sozial-emotional) und war so entsetzt, dass sie einen Brief über diese Missstände an das Jugendamt/Schulamt schrieb.
Die Schule weigerte sich auch über Monate eine Schulbegleitung zuzulassen.
Als wir das mit Hilfe des Jugendamts durchgesetzt hatten, war keine wirkliche Zusammenarbeit mit der schulbegleitung möglich, da die Schule dies regelrecht torpedierte.
Jetzt hat die Schule beim Schulamt die Aussetzung der Schulpflicht beantragt. Es seien alle Maßnahmen versucht wurden und das Kind sei unbeschulbar.
Deshalb ist das Kind seit über 7 Monaten zu Hause.
Wir versuchten es bei einer anderen Schule, die mit einer Trainingsgruppe (Kind wird anfangs zwei Stunden in der Schule beschult, den Rest in der Gruppe, danach wird die Beschulung gesteigert)
Zusammen arbeitet. Zunächst wollten die ihn nehmen, nachdem die alle ärztlichen Unterlagen und Zeugnisse hatten, wollten die ihn weiterhin nehmen. Dann telefonierten die mit der vorherigen Schule. Ab da wollten die ihn nicht mehr nehmen.
Jetzt haben wir in Absprache mit dem Jugendamt versucht ihn an der nächstgelegenen Grundschule mit Inklussionsklasse anzumelden.
Diese hat schon angemerkt dass sie ihn nicht nehmen müssten, auch wenn Sie die nächste sind, auf die er eigentlich einen Rechtsanspruch hätte.
Die müssten erst Rücksprache mit Schulamt und der alten Schule halten.

Kann die nächstgelegene Schule ein Kind mit Förderbedarf ablehnen?
Was können wir tun? An wen können wir uns wenden?

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