Schriftliches Vorverfahren

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Ohne den Grund der Klage zu kennen. In jedem Fall empfiehlt sich, ... gegen eine Klage vor Gericht ein Anwalt. Natürlich sehen viele sich im Recht, natürlich sind viele im Recht... doch Recht haben und Recht bekommen ist heute sehr sehr schwierig. Manchmal aber auch unmöglich geworden. Gerichte sind heute lange nicht mehr unfehlbar. Manchmal gibt es sogar Korruption bei Gerichten. Wenn man sein Leben lang an dass Recht glaubte und noch nie mit Gerichten in Kontakt gekommen ist, glaubt man an eine dort heile Welt wo man jederzeit Recht bekommt. Nur haben viele von Rechten und Gerichten falsche Vorstellungen, bis sie eben eines Besseren belehrt werden. Natürlich stellt einem ein Gericht frei, im Vorverfahren und erster Instanz auf eine Sache sich persönlich zu äußern, auch wenn man Nichtjurist ist. Allerdings habe ich noch nie von Erfolgen gehört. Fazit. Ich empfehle Dir einen Anwalt. Gruss

Ich habe ja vor einen Anwalt zu beauftragen aber die erste Frist läuft ab in der ich mich nun äußern soll ob ich dazu was zu sagen haben. Und da frage ich mich eben wie man das verfasst?

PS: Mit Anwälten kann es aber auch noch viel schlimmer werden. Anders als in England oder der Steuererklärung beim FA, kann der Rechtsanwalt willkürlich Tatsachen vorbringen, die mit den echten Tatsachen nichts zu tun haben.

Auch hier sind RAte nur die Helfer der Richter!

Also Augen auf bei der Anwaltswahl und die Bewertungen im Netz könen auch gefegt sein.

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