Habt ihr Verbesserungsvorschläge für mein Schreiben ans Inkassobüro?

5 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mit diesem Schreiben widerspreche ich jeglichen an mich gerichteten  Forderungen.

Es erfolgte am **** eine fristgerechte Kündigung des Vertrages Nr. ??? zwischen 1und1 und meiner Person, sodass die Forderungen in Höhe von ..... € Ihrerseits unberechtigt sind.

Anbei erhalten Sie eine Kopie der oben genannten Kündigung mit der Bitte, meine noch vorhandenen Daten abzugleichen.

Sollten Sie mir trotz nachweisbarer Richtigkeit der Vertragsbeendigung weiterhin Forderungen stellen, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte und somit einen Anwalt einzuschalten.

Hochachtungsvoll / Freundliche Grüße

Anlage
Kopie fristgerechte Kündigung Vertrags-Nr. .........

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich in Anbetracht der Tatsache, dass ich mich durch Ihre Forderung genötigt fühle, rechtliche Schritte gegen Sie einleiten werde, sollten in Zukunft weitere Zahlungsaufforderungen eingehen.Das würde ich komplett raus nehmen, habe dafür einen anderen Absatz eingefügt.

Ist nur ein Vorschlag.

Liebe Grüße

Nein zu harmlos. Diese Inkassobüro muss dermaßen der Kopf wackeln, dass sie überlegen, ob sie noch ein weiteres Schreiben senden.

Ihre obige Forderung widerspreche ich im vollen Umfang und ohne jede Ausnahme. Ich bitte Sie, nachfolgende Punkte genausten zu beachten.

1. Inkassobüros sind der ständigen irrigen Rechtsauffassung, der vermeintliche Schuldner müsse  zur Aufklärung der Falls beitragen, seine Unschuld bewiesen oder Strafanzeige bei der Polizei stellen. Dies ist eindeutig falsch. Es ist alleinige Sache des Gläubiges bzw von Ihnen Beweise beizubringen, Können Sie das, nicht ist das ihr Problem. Von mir bekommen sie keine Unterstützung oder tue was zur Klärung bei.

2. Die nun die Forderung strittig ist, beachte Sie folgendes besonders gründlich. Die Rechtsprechung betracht Drohungen mit Konto- und Gehaltspfändungen, Schufaeinträge oder Einschalten eines Gerichtsvollzieher als versuchte Nötigung und Erpressung. Ich rate daher in ihrem eigenen Interesse ihre nächsten Schritte gründlich zu überprüfen. Sollte ich dennoch solche Schreiben erhalten, werde ich sofort Strafanzeige gegen Sie persönlich, Herr XXX, stellen!

3. Sollte sich weiter mit irgendwelchen Schreiben belästigen, werde ich eine negative Feststellungsklage vor Gericht anstrengen. Ich bin sicher, Sie wissen was das bedeutet und was so ein verlorener Prozess für sich finanziell bedeutet.

Ich betrachte damit die Angelegenheit für erledigt und gehe von keinen weiteren Schreiben aus.




So ein Schreiben wird diesen Abzocker gründlich überlegen lassen, ob sie nicht noch mal vom Auftraggeber eine Überprüfung verlangen. Ich gehe mal davon aus, du hast wirklich und nachweisbar gekündigt. Deine Beweise würde ich erst gar nicht vorlegen, du bist nicht dazu verpflichtet und ich würde den Abzocker in die Falle laufen lassen.

Perfekt formuliert!

Es erfolgte am **** eine fristgerechte Kündigung des Vertrages zwischen 1&1 und meiner Person

Hast du denn der Forderung seitens 1&1 widersprochen, oder gekündigt? Der Ausdruck "Kündigung" könnte ja so gewertet werden, dass du ein Vertragsverhältnis einräumst und damit an Kündigungsfristen gebunden bist.

Daher wäre es gut, wenn du noch mal Infos zur Forderung und dem bisherigen Verlauf gibst.

schreib doch liebe

"die von Ihnen für 1&1 angemahnte Forderung wurde bereits am $datum (, sowie am $datum) per email/post/einschreiben bei 1&1 bestritten. Da Ihrem Kunden dieser Sachverhalt also bekannt war werte ich Ihre beauftragung als Nötigung seitens 1&1. Ich bitte Sie hier Rücksprache mit Ihrem Kunden zu halten warum eine bestrittene Forderung eingereicht wurde. Des weiteren können Sie 1&1 mitteilen das sie wenn sie weiterhin an ihrer Forderung festhalten bitte den Klageweg einleiten sollen. Bei weiteren außergerichtlichen Kontakten zu dieser Sache halte ich mir die Möglichkeit einer Strafanzeige sowie die Möglichkeit einer negativen Feststellungsklage ausdrücklich vor.

danach dürfte ruhe sein (oder eben eine Zahlungsklage eingehen)

Ich würde so formulieren

"...Sehr geehrtes Inkasso Team - ich weise die Forderung vollumfänglich zurück - weitere Briefe Ihres Hauses sowie Ihrer Vertragskanzlei werden zu keiner Zahlung führen - einen gerichtlichen Mahnbescheid werde ich deshalb widersprechen - mit der Weitergabe meiner Daten bin ich gem BDSG nicht einverstanden - ich untersage expl die Kontaktaufnahme per telefon .."

optionaler Zusatz :

Bei weiteren Belästigungen werde ich Beschwerde beim für Ihr Inkassobüro zuständigen Landgerichtspräsident einreichen

Unterlagen, selbst wenn es Kopien sind ,  NICHT an en Inkassobüro schicken

Außerdem ist es nicht nötig etwas zu begründen

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