Schon mal Forderungen gestellt als Krankenschwester?

3 Antworten

Wir versuchen in unserem Betrieb, unseren Mitarbeitern entgegen zu kommen. Aber nicht zu Lasten derer, die schon da sind und eben keine Forderungen gestellt haben.

Wir haben durch diese "Methodik" in der Zwischenzeit keinen Personalmangel mehr, alle Planstellen sind besetzt. Und trotzdem gibt es Zeiten unplanbarer Ausfälle, da muss jeder ansprechbar für eine kurzfristige Vertretung sein.

Ergo: Ich würde niemanden einstellen, der arbeitsvertraglich darauf bestehen würde, nicht am Wochenende oder an Feiertagen arbeiten zu müssen.

kan mann ...aber das wird schwierig sein sie dir zu erfüllen..die Anderen werden das nicht mitmachen !

alle müssen Nachtdienst machen

alle müsen Wochenenddienst machen

dann werden lieber die Zeitdienste genommen

bleib tapfer ..wir brauche dich sehr nötig in unserem schönen und schweren Beruf - mit der Hoffnung dass die Politik unseren Beruf endlich mal aufwertet !

du kannst es ja mal versuchen !

Es ist durchaus möglich, einen entsprechenden Arbeitsvertrag abzuschließen.

Sohn überschuldet - Forderungsaufstellung der Mutter?

Hallo zusammen,

mein Sohn ist überschuldet und hat neben aufgelaufenen Krediten auch bei mir Schulden. Neben einem Privatdarlehen von mir an ihn (vertraglich festgehalten) habe ich ihm in den letzten Jahren auch viel Bargeld geliehen, bzw. Rechnungen für ihn bezahlt. Des Weiteren wohnt mein Sohn bei mir. Es besteht kein Mietverhältnis - er zahlt lediglich eine anteilige Unkostenbeteiligung. Auch hier bestehen Zahlungsrückstände.

Ich habe heute Post von seiner Schuldnerberatung erhalten und wurde aufgefordert alle Forderungen anzugeben und detailliert aufzuschlüsseln. Eine detaillierte Aufschlüsselung wann ich ihm wieviel Geld in bar geliehen, eine Rechnung überwiesen habe oder ähnliches kann ich aber gar nicht aufstellen, da ich darüber nicht genau Buch geführt habe. Ich verfüge lediglich über einen handschriftlichen Zettel auf dem ich immer den Betrag vermerkt habe, welchen ich ihm geliehen oder vorgestreckt habe.

Wenn es zu einer Rückzahlung kam habe ich den Betrag wieder von meiner Liste gestrichen. Ich weiß also ganz genau den Gesamtbetrag, den mein Sohn mir schuldig ist, kann diesen aber nicht eindeutig aufschlüsseln und auch nicht per Kontoauszug o.ä. nachweisen, da es sich in den meisten Fällen um Bargeld handelte.

Nehmen wir an es handelt sich um insgesamt 25.000 €. Reicht es wenn ich es wie folgt angebe?

Forderung I: Darlehen (20.000 € von 2009) noch offen 10.000 €

Forderung II: Geliehenes Geld/Ausfall von Unkostenbeteiligung noch offen 15.000 €

Gesamtforderung: 25.000 €

...zur Frage

Muss ich im geplanten Frei arbeiten?

Ich bin Krankenschwester, Vollzeit angestellt, arbeite in Schichten. Die Firma in der ich arbeite, unterliegt keinem Tarifvertrag, MAV und Betriebsrat gibt es auch keinen. Bisher gab es nie Probleme, aber seit ich in einem neuen Team bin, gibt es nur Ärger wegen des Dienstplanes, der ständig geändert wird, ohne das man uns vorher fragt, ob das auch so geht. Am Mittwoch bekam ich einen Anruf von einer Kollegin, in dem sie mir mitteilte, dass sie mir für Montag und Dienstag (wo ich frei habe) Nachtdienste eigetragen hätte, da kein Anderer da sei, der diese machen könnte. Als ich sie darauf hinwies, dass ich nicht da bin, undsie nicht einfach über mein frei bestimmen könne ,bekam ich nur zur Antwort, die Dienste stünden jetzt bei mir und ich hätte dem so nachzukommen und bräuchte da auch nicht mit ihr drüber zu diskutieren. Als ich nochmals darauf hinwies, dass ich gar nichts muss und diesesmal auch nicht kann (ich bin schon oft genug eingesprungen und habe so schon 40 Überstunden diesen Monat), wurde mit Konsequenzen gedroht und mitgeteilt, dass man mich auch per Dienstanweisung zum Arbeiten verpflichten könnte.

Kann das wirklich sein? Kann man sich einfach über einen bestehenden Dienstplan hinweg setzen? Kann mir evtl. jemand die gesetzlichen Regelungen dazu sagen, denn im Netz finde ich dazu widersprüchliche Sachen von "Nein ein bestehender DP darf nur mit Einverständniss der betr. Person geändert werden" bis "Ein DP darf geändert werden, wenn es dem Mitarbeiter vier Tage vorher persönlich mitgeteilt wird"

...zur Frage

sehr komisches Vorstellungsgespräch

Hallo Leute, ich hatte gestern mein schlimmstest Vorstellungsgespräch der letzten Jahr, toppte fast noch ein VG wo mir nur 2 Fragen gestellt wurden und ich dann wieder gehen durfte...da ist aber schon Jahre her. Ich erzähl mal kurz, also ich habe für die Ausbildung Krankenschwester an der Schule und dem Krankenhaus beworben. Nach einen Assestment bekam ich dann ein Vorstellungsgespräch. Bei den Gespräch war die stv. Pflegedienstleitung anwesend und der Schulleiter. Er stellte mir nur ein paar Fragen, worauf er aber garnicht einging und ich mir vorkam wie bei einer mündlichen Prüfung. Er fragte dann die stv. Pflegedienstleitung ob sie noch fragen hatte, die das ganze Gespräch über nix gesagt hat und mich nur angeguckt hat, die schüttelte aber nur mit den Kopf. In dem moment wäre ich am schlimmsten aufgestanden, ich habe selten so ein desinteresse an meiner Person erlebt. Ich wurde dann rausgeschickt und nach kurzer Zeit wieder reingerufen und der Schulleiter teilte mir mit, das ich den Platz für März habe!!! Ich fragte dann nach ärztliche Bescheinigungen etc. halt was man für Unterlagen noch einreichen muss. Wieder sprach nur der Schuleiter, dann kam, oh wunder doch noch was von der Pdl bzgl des Wohnheimplatzes, auf meine Frage hin wie hoch den die Miete wäre, nannte er den Preis, ich meinte das das aber günstig wäre, bei meinen alten Krankenhaus bezahlte ich das doppelte, wo er nur kurzsilbig antwortete: Ist aber klein. Dann bei der Verabschiedung standen wir uns einen kurzen Moment gegenüber und von ihm kam gar keine Reaktion bzgl. eines Händereichens, da mir das zu blöd wurde deutete ich das einfach an...ich weiss ein no go.... Bewerben werde ich mich auf jeden Fall weiter, ich habe selten so ein Desinteresse bei einem Vg erlebt. Normalerweise fragen grade die von der Personalabteilung einen Löcher in den Bauch. In einem Forum habe ich gelesen, das bei den Vorstellungsgespräch immer viel gelacht wird und Smalltalk gehalten wird, bei mir war genau der Gegenteil der Fall. Ich wollte euch mal fragen ob ihr auch schonmal so ein „schweigsames“ Vorstellunggespräch hattet.

...zur Frage

Kannn man gegen einen Vollstreckingtitel angehen?

Hallo zusammen, und zwar geht es darum das ich vor Jahren leider versäumt habe einen Wiederspruch bei einem Titel einzulegen. Mir ist bewusst das bei vielen schon das Wort "Jahren" die Nacken-Haare zu Berge stehen lässt. Ich habe halt damals im Jugendlichen Leichtsinn viel Mist gebaut und wollte für nichts einstehen (meine Depression hat sich bei mir mit einer "Scheiss egal" Einstellung geäußert). Somit habe ich über die Jahre einige Gläubiger zusammengetragen. Jetzt beginnt für mich glücklicherweise ein neuer Lebensabschnitt und ich habe angefangen zb Pfändungen abzutragen und Gläubiger anzuschreiben. Natürlich hat sich jetzt auch direkt ein Obergerichtsvollzieher gemelde, woher er von meinem Wandel weiß ...keine Ahnung...naja dieser möchte eine Forderung pfänden. Ich habe Ihn dann gefragt um welchen Gläubiger es sich handelt und dieser meinte das es ein Inkassobüro ist und der Hauptforderer ein Kreditinstitut bei dem ich mich damals angemeldet habe aber keine Leistungen bekommen habe. Ich habe mich dann bei dem Kreditinstitut gemeldet, dieses hat mir dann gesagt das nie Forderungen offen standen weil ich ja auch keine Leistungen erhalten habe. Danach habe ich das Inkassobüro kontaktiert. Die haben mir nur eine Excel Tabelle geschickt (ohne anschreiben etc.) und meinten nur das Sie das von mir bekommen. Ich habe wieder gesagt das es niemals eine Forderung gab und das mir das Kreditinstitut dies auch mehrfach bestätigt hat. Das Inkassobüro erwiderte daraufhin nur das ein Titel besteht und dieser jetzt vollstreckt wird. Die Seriösität sieht man schon an den E-Mails...ohne Briefkopf ohne Name ohne irgendwas. Ich habe denen jetzt eine Anfrage bezüglich über die Titel sowie Vollmacht und Auftragsschreiben in kopie des Kreditinstituts gestellt. Sollte das Inkassobüro nicht reagieren oder mir wieder nur mit der Aussage kommen es gibt einen Titel. Ist es dann möglich dagegen vorzugehen? Ich weiß das die Titel rechtskräftig sind vorallem nach 5-6jahren. Aber wenn mir das Kreditinstitut sagt das es nie eine Forderung gab ist das ja eigentlich Betrug. Wie gesagt ja ich hätte reagieren sollen auf gelbe Briefe etc. das ist mir heute auch bewusst deswegen wäre mir ein Rat lieber oder Erfahrungen darüber ob es überhaupt möglich ist.

...zur Frage

Ärger mit dem Fitnessstudio!

Guten Tag,

Ich suche hier Rat, weil ich mich von meinem Fitnessstudio ungerecht behandelt fühle, mir aber als Schüler bzw. Student keinen Anwalt leisten kann. Der Sachverhaalt ist wie folgt:

Am 30.11.2010 habe ich einen Vertrag in einem örtlichen Fitnessstudio unterschrieben. Nachdem ich ein halbes Jahr später, im Sommer dieses Jahres, ein paar Rechnungen meiner Aufmerksamkeit entgangen sind, wurde ich von einem Inkassounternehmen angeschrieben, die mich aufforderten, den Gesamtbetrag (bestehend aus z.B. Mahngebühr, Bearbeitungsgebühr und der Forderung vom Fitnessstudio, sprich die 19,95€ Monatsgebühr bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Voraus, zu überweisen. Ich habe das Geld unverzüglich überwiesen und dieses ist auch beim Inkassounternehmen angekommen und dann ans Fitnessstudio weitergeleitet worden. Anfang diesen Monats hat das Fitnessstudio dann Geld abgezogen (37,45€). Ich rief dort an und fragte, wieso man mir Geld abziehe, ich hätte doch bis zum Vertragsende bezahlt und man hätte keine Forderungen mehr gegen mich. Das wisse man nicht, hat man mir gesagt, man werde sich in der Buchhaltung erkundingen und ich werde zurückgerufen. Ich habe denen dann gesagt, dass ich das Geld zurückbuchen lassen werde und sie mich wieder anschreiben sollen, sobald sie wissen, wofür das Geld überhaupt sei. Ich ging also zur Bank und alles wurde zurückerstattet. Eine Woche später der nächste Brief vom Fitnessstudio. Das Geld wäre nicht wie geplant bei ihnen eingegangen, man wolle noch 10€ Bearbeitungsgebühr. Ich rufe gestern (14.11) also wieder beim FST an, man wisse zwar immer noch nicht, wieso da diese 37,45€ offenstehen, aber man schaue nach. Ich werde, natürlich, zurückgerufen. Ich rufe heute also wieder an, wieder weiß niemand bescheid, ich solle wann anders anrufen. Das stört mich ja auch nicht, nur habe ich meine Angst deutlich gemacht, WIEDER ein Mahnungsschreiben zu bekommen, weil ich das Geld überweisen werde. Schließlich wissen die Herrschaften dort ja nicht einmal, wofür das Geld sei. Daraufhin wurde mir gesagt, die Mahnungsschreiben seien automatisiert und man hätte keinen Einfluss auf die Schreiben bzw. die Mahngebühr.

Zusammengefasst wird sich also mit der Aufklärung einer eh schon ungerechtfertigten Forderung Zeit gelassen und diese Zeit wird mir auch noch in Rechnung gestellt. Ich habe, und das hat das Inkasso-Büro mir auch zugesagt, die Forderungen alle beglichen (inkl. aller Gebühren und Monatsbeiträgen bis zum Vertragsende ca. 180€) und bin nicht bereit, noch einmal 37,45€ angebliche Monatsbeiträge zu bezahlen, geschweigedenn Mahngebühren, weil ich mein Geld zurückbuchen lasse oder weil ich auf deren Buchhaltung warten muss.

Was kann ich tun?

Danke im Voraus, Marc

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?