Scheck Rückforderung

2 Antworten

was ist das denn für eine frage, noch dazu von einem studenten: einen scheck zurückfordern, der schon benutzt wurde! der scheck ist doch nur der mittel zum zweck, jetzt ist das papier doch wertlos - es geht immer um die geldsumme. und es sollte auch klar sein, dass man in keinem land geld behalten kann, das einem nicht gehört. ob du gefragt hast, ob sie sicher das geld abgebucht haben, spielt doch keine rolle. eine rolle spielen fakten. wie ich es verstanden habe (und das ist bei deinem geschreibsel nicht einfach - brauchst du in deinem studium eigentlich keine satzzeichen vergeben oder wie ist das?), hast du durch einen fehler zu viel geld bekommen. das musst du zurückzahlen. dass du es ausgegeben hast, ist deine sache. du hättest es ja nicht ausgeben dürfen, du musst es ersetzen.

SCHOKOLINDA du verstehst es glaube ich nicht und zweitens hat jedes land anderen regeln...Ich glaube du musst erst mal lernen freundlich zu sein und außerdem spreche und schreibe ich sehr gut deutsch dafür das ich keine deutsche bin auch ohne SATZZEICHEN du kind

Kann mir jemand helfen bei diesem Fall?

An den Fahrzeughändler F verkauft S einen gebrauchten Kleinlastwagen zum Preis von 20.000 €. Gegen Anzahlung von 10.000 € erhält F das Fahrzeug. Den Restkaufpreis zahlt er trotz mehrfacher Mahnung nicht. Als S mit der Einschaltung eines Rechtsanwalts droht, schickt F ihm einen Scheck über 5.000 € und bietet ihm unter Hinweis auf ein „temporäres Cashflow- Problem auf seinem Bankkonto“ einen „Vergleich“ auf Grundlage dieses Betrags an. F weist den S dabei darauf hin, dass eine ausdrückliche Annahme des Vergleichsangebots nicht erforderlich sei; die Einlösung des Schecks genüge ihm als Einverständnis. Falls S mit dem Vergleichsangebot nicht einverstanden sei, müsse er den Scheck zurückschicken. Bei Eingang des Schreibens im Unternehmen des S wird in der Poststelle aufgrund einer generellen Anweisung der Geschäftsleitung der Scheck vom Begleitschreiben getrennt und sofort in die Buchhaltung gegeben, die ihn noch am selben Tag bei der Raiffeisenbank einreicht und gutschreiben lässt. Wegen einer urlaubsbedingten Abwesenheit nimmt S das Begleitschreiben erst eine Woche nach der Gutschrift des Scheckbetrags auf dem Geschäftskonto zur Kenntnis. Zwei Tage später teilt S dem F schriftlich mit, dass er das Vergleichsangebot nicht annehme und daher die Restzahlung i.H.v. 5.000 € fordere. Es könne einfach nicht sein, dass jemand, der „in seinem Portemonnaie ein Cashflow-Problem hat, mit faulen Tricks überall nur die Hälfte bezahlt“.

. Kann S von F eine Restzahlung in Höhe von 5.000 € fordern.

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