Schadensersatz + Rücktritt?

2 Antworten

Du verwechselst da einiges....bzw gehst schon mal von falschen Voraussetzungen aus:

Zitat: .....S. hat Anspruch auf Schadenersatz gemäß § 437 Nr 3 BGB

das hat S. erst nach Erfüllung gewisser Pflichten. Dazu gehört z.B. erst mal fristgerechte, schriftliche Geltenmachung der Mängel mit angemessener Fristsetzung und Aufforderung zur Mängelbeseitigung.

Alleine dies schon ist nicht gegeben, daraus resultiert: Keine Zahlungspflicht des O., eine Argumentation dagegen ist sehr einfach zu führen.

S. kann nach §437 BGB auch nicht entscheiden, wer die behaupteten Mängel beseitigt.

0S. war Auftraggeber in der Werkstatt und wird dies auch zum größten Teil dauerhaft bezahlen. Alleine schon §439 BGB 4 begrenzen das Zahlungsrisiko des Händlers auf Rücknahme und Rückgabe des Kaufpreises, also EUR 1500.

Vor Gericht wird es maximal einen Vergleich geben mit EUR 500.— Wertminderung nach §441 BGB geben....

aber halt mich bitte auf dem Laufenden, bin gespannt.....

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Die Voraussetzungen sind für Paragraph 437 Nr. 3 alle erfüllt, nur die habe ich nicht angegeben. Also der Anspruch auf Paragraph gemäß 437 Nr.3 ist da.(Schadensersatz)

Darüber hinaus ist der Anspruch auf Rückzahlung in Höhe von 1500€ auch wirksam nach Paragraph 437 Nr.2. Jetzt weiß ich nicht, ob S Anspruch auf beides hat oder nur auf einem ?

LG askmen123

Unterscheide zwischen kleinem SE (SE statt der Leistung) und großem SE (SE statt der ganzen Leistung), § 281 V:

Verlangt der Gläubiger Schadensersatz statt der ganzen Leistung, so ist der Schuldner zur Rückforderung des Geleisteten nach den §§ 346 bis 348 berechtigt.

Ergo: Rückforderung des Kaufpreises ist bei Geltendmachung von SE nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Danke und wenn er nach Paragraph 281 Schadensersatz statt der Leistung fordert, musste er ja im Grunde das Auto wieder zurückgeben oder?

Ryanair storniert grundlos Flug und zahlt keinen Schadenersatz, was tun?

Hallo, ich hatte für 2 Personen am 22.11.2017 einen Flug nach Sevilla am 24.05.2018 gebucht. Vorgestern kam eine Mail mit der Info, dass dieser Flug nicht stattfinden wird und wir auf den 25.05.2018 umgebucht wurden. Ich habe natürlich ein Hotel gebucht, dass nicht umbuchbar oder stornierbar ist. Also wird uns 1 Tag Urlaubsfreude genommen und das Hotel, dass 80€ am Tag kostet sollen wir auch noch ungenutzt zahlen. Nun habe ich eine andere Airline für den Hinflug am 24.05. gebucht und Ryanair für den nun 25.05. storniert. Der Flug mit Lufthansa kostet nun natürlich mehr. Ich habe Ryanair angeschrieben mit allen Dokumenten und Belegen und habe die Erstattung der Mehrkosten unter Berufung auf BGB § 280 Schadenersatz verlangt. Lapidare Antwort, wie nicht anders zu erwarten: "Wir teilen Ihnen mit, dass wir in diesem Fall keine Erstattung anbieten. Bei Flugzeitänderungen bieten wir die kostenlose Umbuchung für Ryanairflüge oder die Stornierung der Buchung an. In diesem Fall können wir nur die Erstattung der Buchung FVJ6NQ vornehmen." Absolute Frechheit! Die canceln den Flug und nennen es "Flugzeitänderungen" (exakt 24h) und lassen die Kunden auf deren Kosten sitzen, die in Verbindung mit dem Anreisetag wie Übernachtung bereits entstanden. Welche Möglichkeit seht Ihr, um an die mir entstandenen Mehrkosten in Form von Schadenersatz zu gelangen? Bitte nur fundierte Antworten. Wir fallen aus der 14-Tage-Vorlauffrist und damit verbundener Zahlung von 600€ raus (Fluggastrechte-VO).

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Paypal Infoscore (Betrug oder richtige Rechnung)?

Hallo, ich schreite direkt weiter zu meinem Problem. Ich erhielt einen Brief mit einer Zahlungsaufforderung sowie eine E-Mail .Diese lautete : "PayPal hat uns mit dem Einzug ihrer überfälligen Forderungen beauftragt, weil Ihr PayPal Konto einen negativen Saldo aufweist. Zur Zahlung des offenen Betrags sind Sie mehrfach per E-Mail von PayPal aufgefordert worden. Einschließlich der durch unsere Beauftragung angefallenen Inkassokosten beträgt die zur Zahlung offenstehende Gesamtforderung. 49,45 EUR(Stand: 27.07.2017)Die Forderung setzt sich wie folgt zusammen:Haupt- / Restforderung: 12,04 EUR5,00 Prozentpunkte über Basiszins Zinsen bis zum 27.07.2017: 0,01 EURVorgerichtliche Mahnauslagen: 5,00 EURInkassovergütung – Verzugsschaden §§ 280, 286 BGB, 0,6 Gebühr analog § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG: 27,00 EURPost– und Telekommunikationspauschale analog § 13 RVG i.V.m. Nr. 7002 VV RVG: 5,40 EURWir fordern Sie auf, den Gesamtbetrag von 49,45 EUR an uns zu überweisen, so dass dieser bis zum  27.07.2017bei uns eingegangen ist.COMMERZBANK IBAN: DE34662400020115517500 BIC: COBADEFFXXXDirekter Weg zur Onlinezahlung: www.inkassoportal.deNach fruchtlosem Ablauf der o. g. Frist werden wir PayPal empfehlen das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einzuleiten.Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Auftraggeberin uns angewiesen hat, vorerst Inkassokosten in Höhe von 27,00 EUR als Verzugsschaden (§§ 280, 286 BGB) gegen Sie geltend zu machen. Dies würde einer 0,6 Gebühr gemäß § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG nebst Auslagenpauschale nach Nr. 7002 VV RVG entsprechen. Falls innerhalb der genannten Frist keine Zahlung eingeht oder Sie keine begründete Einwendung vorbringen, wird das Einzugsverfahren gegen Sie fortgesetzt und eine Inkassovergütung in Höhe von 70,20 EUR gegen Sie geltend gemacht. Dies würde einer 1,3 Gebühr gemäß 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG nebst Auslagenpauschale nach Nr. 7002 VV RVG entsprechen.Mit freundlichen Grüßen,infoscore Forderungsmanagement GmbHGütersloher Str. 12333401 VerlGermanypaypal@infoscore.deTel.: 05246 / 9393168Fax:  05246 / 939 7520"Und jetzt weiß ich nicht weiter! Ebay Gebühren sind auch irgendwie vorhanden welche aber auch unbegründet vorliegen da meine Artikel gekauft aber dann nicht bezahlt werden ich dann aber die verkäufergebühren zu zahlen habe. Inkasso gerechtfertigt ?Bitte um schnelle Antworten , bin am verzweifeln!

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