Satzungsänderung eines Vereins?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gem. § 40 BGB kann von der Regelung des § 33 BGB durch Satzung abgewichen werden.

Wenn keine expliziten Mehrheiten für Satzungsänderungen in der Satzung enthalten sind, dann gilt die Regelung für die Beschlüsse, die in der Satzung steht.

Satzungsänderungen können beliebig in der Satzung festgelegt werden - es wäre sogar möglich, daß nur der Vorstand Satzungsänderungen verabschieden kann - den Mitgliedern kann das Recht durch Satzung entzogen werden.

Die Dreiviertelmehrheit ist lt. BGB zwingend vorgeschrieben und kann nicht durch Vereinbarung verschlimmbessert werden.

Das dürfte so nicht stimmen. Ein Verein sollte in seiner Satzung festhalten können, wie die Mehrheit bei einer Satzungsänderung aussehen soll.

Zumindest laut allen Seiten, wo ich suche :D

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