Sachmangel bei Durchbrennen der Sicherung oder nicht?

3 Antworten

Welche Sicherung? Im Gerät selber oder an der Hausverteilung?

Wenn 2. Fall, welchen Strom kann die Sicherung denn ab? Wenn du z.B. im Osten lebst, gibt es da noch viele elektrische Anlagen, die gerade einmal 10A für alle (!) Steckdosen der Wohnung zulassen. Das mah vielleicht gerade gehen, hat deine Waschmascine bei der Heizung nicht mehr als 2000W und sonst ist nichts an einer anderen Steckdose in Betrieb.

Und wenn das so ist, ist es kein Fehler der Waschmaschine, sondern deine elektrische Anlage ist zu schwach

Es handelt sich um einen fiktiven fall für eine klausur in recht. Die montage hat ein fachmann durchgeführt und es geht um die elektrische sicherung im gerät selbst

@DirkWirth

Aha, dann hat das Gerät ja auch einen Fehler, und du hast erst einmal das Recht auf Nachbesserung aufgrund der gesetzlichen Gewährleisung

@CATFonts

Ja,aber nur wenn wirklich ein sachmangel vorliegt

Ich gehe jetzt mal davon aus du meinst die Einbausicherung der Elektro installation. Da musst du dich als Käufer vorher anhand des Datenblätter überzeugen das deine Installation ausreichend ist.

Etwas anderes wäre es wenn du das ganze komplett einem Fachmann überlässt.

eine sicherung brennt durch wenn sie überlastet wird.

zu klären wäre ,ob das angeschlossene gerät nicht mehr strom zieht ,wie die sicherung abkonnte.

was für eine sicherung war das denn?

Rauchmelder Mieter & Vermieter sind sich einig, Eigentümergemeinschaft will es aber anders durchsetzen?

Hallo zusammen,

folgender Fall liegt bei uns vor. Ich bin Ende 2014 in eine Wohnung gezogen, und habe diese mit Rücksprache der Vermieters mit Rauchmeldern ausgestattet. Habe hier auch gleich bessere/teurere besorgt, welche auch die Normen EN 14604:2005 nach DIN 14676 erfüllen. Die Rauchmelder sind per Funk untereinander vernetzt und auch auf eine Alarmanlage mit aufgeschaltet.

Nun gab es eine Eigentümerversammlung in der beschlossen wurde das alle Wohnungen mit 10 Jahres Rauchmeldern ausgestattet werden sollen, und es soll auch ein entsprechender Wartungsvertrag abgeschlossen werden.

Als mein Vermieter dann als Einwand brachte das seine Wohnungen bereits mit Rauchmeldern ausgestattet sind, und er das nicht benötigt wurde er von den anderen Eigentümern runter gemacht und am Schluss hieß es das er sich fügen müsse, da die Mehrheit dafür ist und das jetzt beschlossen ist. Das die Installation sowie auch die jährliche Wartungen bereits Dokumentiert sind/werden war denen egal.

Was noch hinzu kommt, in dieser Eigentümerversammlung fand die Mehrheit es gut vernetzte Rauchmelder zu nehmen und zwar wenn jetzt in meiner Wohnung ein Rauchmelder los geht, sollen in dem Haus alle Rauchmelder (also auch die der Nachbarn) losgehen und nicht nur die in meiner Wohnung wie es jetzt der Fall wäre.

Das einzige Urteil was ich jetzt hierzu gefunden habe ist https://openjur.de/u/688599.html aus dem für mich klar heraus zu lesen wäre das die Gesellschaft hiermit nicht durch kommt, und sich mein Vermieter diesem nicht beugen muss. Mein Vermieter möchte uns keine zusätzlichen Kosten aufdrücken, weshalb er absolut dagegen ist, und weder mit der Montage der neuen noch mit dem Wartungsvertrag über eine Firma einverstanden ist. Ich persönlich brauche auch keine weiteren Rauchmelder bei mir in der Wohnung, da ich auf die alten nicht verzichten möchte aufgrund der Vernetzung mit der Alarmanlage.

Was würdet ihr mir/uns jetzt empfehlen. Kennt ihr noch weitere Urteile die wir der Gemeinschaft vorlegen können, habt ihr noch eine Idee wie man die Gemeinschaft umstimmen kann? Oder bleibt am Schluss wirklich nur der Weg über eine Klage?

Gruß

aongeng

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Darf ein Vermieter einen Mieter bei den Meldebehörden abmelden, obwohl dieser noch in der Wohnung wohnt?

Hallo ersteinmal und danke an diejenigen die sich die Zeit nehmen sich der Frage anzunehmen. Ich habe die Frage hier gestellt weil ich beim selbst recherchieren keine aktuellen Beiträge zu dem Thema gefunden habe. (Und Gesetzeslagen neigen dazu sich bekanntlich ab und an einmal zu ändern)

Die Frage an sich steht bereits im Titel, doch wollte ich dazu auch gerne einmal ein wenig Hintergrundwissen geben;

Ich wohne zusammen mit meinem Lebenspartner seit 4 Jahren in ein und derselben Wohnung und wir haben mittlerweile eine recht lange Geschichte an "Kriegsführung" (bitte nur als Metapher betrachten) gegen unseren Hausbesitzer/Vermieter. Der Ursprung dessen liegt in einem Wasserschaden (tropfendes Wasser von der Decke) und daraus resultierender Schimmelbildung, aufgrund derer wir die Miete gekürzt haben. Seit dem kam nie auch nur ein Brief oder eine EMail an uns um uns mittzuteilen wann denn eventuelle Bauarbeiten von statten gehen könnten, stattdessen wird schon länger versucht uns mit (nicht ganz so legalen) Methoden aus der Wohnung zu kriegen. (Strom abstellen, Sicherung kappen, Haustürschloss austauschen ohne das wir einen Schlüssel dafür erhalten haben, Drohungen und sogar Körperverletzung)

Nun denn, ich wollte heute meinen Personalausweis erneuern, da mich die Polizei bei der letzten Anzeige, die ich gestellt habe darauf hingewiesen hat das dieser abgelaufen ist. Beim Einwohnermeldeamt durfte ich dann zu meiner Überraschung feststellen das der Hauseigentümer mich ganz einfach dort abgemeldet hat und ich nun ofiziell ohne festen Wohnsitz bin. Im Mietvertrag stehe ich als Untermieter, falls dies für den Fall entscheidend sein sollte. Auf Anfrage hat mir das Einwohnermeldeamt auch den Grund der Abmeldung mitgeteilt, angeblich sei die Wohnung nicht für 2 Personen ausgelegt... obwohl ich, wie bereits erwähnt seit 4 Jahren dort nun schon wohne und sich an der Wohnung selbst rein gar nichts geändert hat.

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Dienstleistungen am Haus nachträglich auf Vorbesitzer umlegen?

Hallo zusammen,

wir haben uns vor kurzem ein Haus gekauft, in das der Vorbesitzer eine selbstständig programmiertes System u.a. zum Steuern von Licht, Jalousien und Heizung eingebaut hat. Die Steuerung erfolgt mittels Touchpanel, über das man die einzelnen Lichter und Jalousien über einen Kanalgenerator usw. im Haus ansteuern bzw. ein- und ausschalten kann.

Das Haus an sich ist soweit in Ordnung und laut Kaufvertrag auch "gekauft wie gesehen" gekauft und notariell beglaubigt.

Das Haus haben wir jedoch in der Annahme gekauft, dass das Steuerungssystem einwandfrei funktioniert. Es stellte sich jedoch bereits kurze Zeit nach Einzug so dar, dass das System spinnt und einige Fehler aufweist. Beispielsweise zeigt es dauerhaft an, dass das Fenster im Badezimmer geöffnet ist, was nach sich zieht, dass das System die Heizung in dem Zimmer (wegen dem geöffneten Fenster; Stichwort: Energiesparen) nie einschaltet und zugleich nach Ablauf einer gewissen Frist eine Alarmmeldung ausgibt mit dem Hinweis, dass das Fenster in diesem Bereich zu lange geöffnet ist.

Der Vorbesitzer sicherte uns mehrfach zu, dass er sich der Sache annehmen und die Fehler beheben wird. Nun ist es soweit und er meldet sich einfach nicht mehr.

Das Problem ist nun, dass das System für einen Laien absolut unverständlich ist und sich auch ein Fachmann erst langwierig in dieses einlesen müsste, was natürlich enorme Kosten nach sich ziehen würde. Daher frage ich mich, ob es hier eine Leistungserfüllungspflicht o.ä. gibt, die den Vorbesitzer dazu verpflichtet, die Fehler im System zu beheben.

Der Kaufvertrag wurde Mitte April geschlossen. Die Übergabe erfolgte zum 01. Juni.

Vielen Dank im Voraus für Antworten und Ratschläge!

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