Rückkehr zur Denunziation und zum Faschismus?

5 Antworten

Ist durchaus bedenklich, ja.
Würde ich nicht empfehlen Kollegen zu denunzieren.

Ich würde noch einen Schritt weitergehen, es wäre nichts weniger als Diskrimminierung, mit ebenso rechtichen Konseqenzen.

Was immer Bsirske auch rauchen mag, das Zeugs hat ein denn doch recht heftige Wirkung.

Wenn das so ist, dann ist das für die Demokratie und den Frieden im Land brandgefährlich. Genauso war es auch zur Nazi-Zeit in Deutschland oder bei Josef Stalin. Das ist der Anfang, wo es endet müßte halbwegs jeder gebildete Bürger wissen.


Ich fürchte, dass verdi durch Bsirske korrumpiert wurde - der Mann ist ein meines Erachtens ein lupenreiner Soziopath, manipulativ, unendlich machthungrig, moralfrei und aggressiv. Ab und zu bricht es mal aus ihm heraus (es gibt da ein entlarvendes Video mit Fleischhauer). Das färbt ab, der Fisch stinkt vom Kopf her.

Der Vorfall bei der Debatte in S-H stärkt das: Manipulation um jeden Preis, auch wenn man dafür sämtliche Normen verlassen muss und vor laufender Kamera absurde Lügen auftischt. Wenig überraschend, dass die Dame bei verdi (und natürlich SPD-Mitglied, wie die meisten DGB-Gewerkschafter) ist.

Mich würde, falls da was dran ist, interessieren, was die Geschäftsleitung dann machen würde. Diese Leute feuern? Ich glaube, die könnten dann vor lachen nicht mehr einschlafen (die denunzierten)

In allen Betreiben, in denen ich gearbeitet habe, oder über den Wachdienst eingesetzt worden bin, waren Nazis und Rassisten nicht gerne gesehen. Dazu kommt, dass ich persönlich eine tiefe Abneigung auf solche  Subjekte habe.

Ich würde sie ohne Skrupel verpfeifen, vor allem auch, um den Betriebsfrieden zu sichern. Ich habe mehrfach erlebt, wie Rassisten Kollegen gegeneinander aufhetzen können.

Und mit Gestapo-Methoden hat das gar nix zu tun, du solltest dich vielleicht mal über das 3. Reich informieren, deren Erben du vehement verteidigst.

Das Verpetzen wäre, wenn schon, dann Blockwartmentalität.

GeStaPo ist DAS hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geheime_Staatspolizei

Ach ja: Denunziation ist nicht = Faschismus. so was gab es auch im Kommunismus und in vielen anderen politischen Systemen.

Im vorliegenden Falle würde ich selbst aber den Begriff nicht benutzen.



Schön daß du glaubst die Deutungshoheit für Faschismus gepachtet zu haben. Die Antifa ist so blind, daß sie nur eine Art von Faschismus kennt, nämlich den, der vor mehr als 70 Jahren in Deutschland herrschte. Was anderes exstiert für diese ewig Gestriegen nicht. Faschismus ist die Bündelung von Macht. , Diese Bündelung von Macht kann auf  finanzieller, wirtschaftlicher, politischer und europäischer Ebene geschehen. Es heißt nicht umsonst, Geld regiert die Welt. Wenn Geld die Gesellschaft beherrscht, nennt man das Plutokratie, die jedoch auch faschistisch ist. US-Imperialismus wie wir Ihn heute kennen ist genauso faschistisch wie eine Regierung, die bestehende Gesetze mißachtet und ein Ermächtigungsgesetz wie den ESM auf den Weg bringt. Übrigens wurde der ESM vom Merkel-Regime auf den Weg gebracht.

Und zur Denunziation, das ist ganz einfach nur eine Sache der Moral und des Charakters. Auch habe ich etwas gegen so genannte Blockwärte, die haben so etwas von selbsternannten Führern an sich.

Kannst Du auch noch etwas anderes als mit der Nazi-Keule zu schwingen.

@PublicTroll

Ja. Die Diskussion hier beenden.

Gute Nacht,

@BalZakBarsoom

Gut dass Du Dich als AfD-Hasser geoutet hast.

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